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30.07.2019 
1. Tag der Vereine

  Lauta.  Die Stadt Lauta veranstaltet am 24. August erstmals einen „Tag der Vereine“. Er findet in der Zeit von 11 bis 16 Uhr auf dem Gelände der Stadtverkehrswacht, an der Straße der Freundschaft statt. Neben der Vereinspräsentation gibt es auch verschiedene Aktionen wie z.B. ein Fahrradparcours oder das Lasergewehrschießen, heißt es in der Mitteilung aus dem Rathaus. Auch für das leibliche Wohl der Besucher wird gesorgt. Bürgermeister Frank Lehmann hofft das der Tag zur Tradition wird, sowohl als Fest für die Einwohner als auch für eine aktive Öffentlichkeitsarbeit der Lautaer Vereine. (pm)
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30.07.2019 
Alles rund um die Milch

Hoyerswerda.  Auf der Kinder- und Jugendfarm in Hoyerswerda dreht sich Mitte August alles um die Milch. An dem Aktionstag erfahren Interessierte u.a. was man alles aus dem gesunden Lebensmittel machen kann. Wir haben uns vorab bei Farmleiterin Liane Semjank schon einmal informiert.(red)
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30.07.2019 
Aus dem Bericht der Polizeidirektion Süd

  Südbrandenburg.  Am Montag wurde die Polizei gegen 15:30 Uhr in die Hauptstraße des Schipkauer Ortsteils Drochow gerufen. Dort hatte ein 32-jähriger Mann einen Gullydeckel aus der Straße entnommen und gegen die Eingangstür eines leerstehenden Hauses geworfen. Gleiches wiederholte der Mann in der Folge mit einem Pflasterstein. Als er durch einen 78 Jahre alten Anwohner darauf angesprochen wurde, nahm dieser sich erneut einen Pflasterstein und warf ihn aus kurzer Entfernung auf den Rentner. Dieser wurde von dem Stein im Gesicht getroffen und musste zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht werden. Polizeibeamte nahmen den Angreifer zur Verhinderung weiterer Straftaten in Gewahrsam und leiteten Ermittlungsverfahren wegen gefährlicher Körperverletzung und Sachbeschädigung ein.

Auf dem Waldweg in Schwarzheide kollidierte Montagmittag ein FORD-Transporter mit einem PKW-Anhänger. Trotz des Sachschadens von etwa 5.000 Euro wurde bei dem Zusammenstoß niemand verletzt und beide Fahrzeuge blieben fahrbereit.

Nach einem Fehler beim Wenden kollidierten gegen 15:00 Uhr in der Ernst-Thälmann-Straße von Hörlitz ein PKW VW und ein SKODA. Auch hier blieb es bei Sachschäden an den weiter fahrtüchtigen PKW. Diese wurden auf rund 2.000 Euro geschätzt.

Wie Der Polizei in Schwarzheide wurde am Montagnachmittag angezeigt das bisher Unbekannte in der Nacht von Sonntag auf Montag Automaten einer Waschanlage an der Senftenberger Straße gewaltsam geöffnet und eine geringe Menge Kleingeld entwendet. Der Schaden wurde zunächst mit etwa 100 Euro angegeben. Die Kriminalpolizei ermittelt.

Einen Schaden von mehreren hundert Euro verursachte am Montagabend gegen 19.30 Uhr ein Brand eines Papiercontainers in der Petrigasse in Spremberg. Ein neben dem Behälter parkender PKW AUDI wurde leicht beschädigt.

Ohne die erforderliche Fahrerlaubnis stellten Polizeibeamte bei einer Verkehrskontrolle Dienstagfrüh gegen 02:00 Uhr den Fahrer eines PKW AUDI auf der B 169 in Schwarzheide fest. Gegen den 25 Jahre alten, aus Mazedonien stammenden Mann wurde ein entsprechendes Ermittlungsverfahren eingeleitet und ihm die Weiterfahrt untersagt. Seinen Weg zu Fuß fortsetzen musste der Mann trotzdem nicht, da der Beifahrer einen Führerschein vorzeigen konnte.

Gegen 11:00 Uhr ereignete sich am Dienstag zwischen Guteborn und Grünewald ein Vorfahrtunfall, an dem gleich drei Fahrzeuge beteiligt waren. Die L 57 musste zeitweilig gesperrt werden. Alle drei PKW mussten mit einem Gesamtschaden in Höhe von mindestens 30.000 Euro abgeschleppt werden. Nach ersten Erkenntnissen verletzten sich zwei Autofahrerinnen. Sie standen unter Schock und wurden durch Rettungskräfte versorgt. (tw)
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30.07.2019 
BTU mit Büchertauschregal in der Telefonzelle

  Senftenberg.  Auf dem Senftenberger BTU-Campus haben Lesehungrige jetzt Gelegenheit, sich mit Literatur zu versorgen und Ausgelesenes, das nicht mehr benötigt wird, an Interessierte weiterzugeben. Direkt neben dem Eingang zur Mensa hat eine ausgediente Telefonzelle frisch aufpoliert einen neuen sinnvollen Verwendungszweck als Büchertauschregal gefunden. Jeder kann in das Häuschen Bücher und auch Gemeinschaftsspiele mitbringen, um sie gegen andere zu tauschen. Die ehemalige Telefonzelle wurde von ihnen geschliffen, gestrichen und restauriert. Mit signalroter Farbe lädt sie nun zum Lesen ein. Die Bücher für die Erstausstattung wurden von der Buchhandlung „Glück auf“ sowie der Universitätsbibliothek in Senftenberg und von Studierenden zur Verfügung gestellt. (pm)
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30.07.2019 
Deutliche Vorteile für die Stadt

  Kamenz.  Im Streit um den künftigen Standort des Hallenbades im westlichen Teil des Landkreises Bautzen hat Kamenz die besten Karten. Die dem Kreisausschuss am Montag vorgestellte Standortbetrachtung gibt eine klare Empfehlung für die Lessingstadt ab. In fast allen der untersuchten Kriterien schneidet Kamenz besser ab als Radeberg, Königsbrück, Großröhrsdorf, Pulsnitz oder Bischofswerda. Dazu zählten die Zahl der Grundschulen im Einzugsgebiet, die Entfernung von anderen Hallenbädern und die Erreichbarkeit mit dem ÖPNV. Der Tenor im Kreisausschuss war daher recht eindeutig zugunsten von Kamenz, auch wenn noch keine Entscheidung gefällt wurde. Dies obliegt dem neuen Kreistag, der am 12. August erstmals tagt. Laut Landrat Michael Harig müssen danach der straßengenaue Standort und die Betreiberform festgelegt werden. Dabei sei die Idee eines Zweckverbandes mit den Städten und Gemeinden weiterhin eine Option. (um)
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30.07.2019 
Erweiterung der Hauptfeuerwache ist fertig

  Bautzen.  Die Erweiterung der Bautzener Hauptfeuerwache am Gesundbrunnenring ist abgeschlossen. Wie die Stadtverwaltung mitteilt, wurde in diesem Zuge die Zahl der Stellflächen von zehn auf 13 vergrößert und somit dem tatsächlichen Bedarf angepasst. In dem neuen zweigeschossigen Garagenanbau können kleinere Fahrzeuge untergebracht werden. Zudem wurde der Sportraum in den Anbau verlagert, wodurch zusätzliche Lagerflächen frei wurden. Ursprünglich sollten die Arbeiten bereits 2018 durchgeführt werden, hatten sich aber durch einen Mangel an Angeboten verzögert. Die Kosten liegen bei circa 700.000 Euro. (um)
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30.07.2019 
Gleise sind kein Fußgängerweg

  Bischofswerda.  Die Bahngleise zwischen dem Bischofswerdaer Bahnhof und dem gegenüber liegenden Aldi Supermarkt werden in letzter Zeit sehr häufig durch Fußgänger zur Wegabkürzung genutzt. Sogar ein Grundstückszaun wurde eigens großflächig heruntergedrückt und teilweise von den Befestigungspfählen gerissen. Die Bundespolizei warnt ausdrücklich vor den unterschätzten Gefahren, die von den Gleisanlagen ausgehen. Nicht nur, dass hier die Fahrtstrecken von Dresden nach Bautzen sowie nach Zittau münden und daher stark frequentiert sind, sondern auch die modernen Personenzüge, trotz Dieseltechnik, sehr leise sind und erst spät wahrgenommen werden können. Außerdem haben Schienenfahrzeuge einen sehr langen Anhalteweg. Gleisüberschreitungen sind Ordnungswidrigkeiten und werden aufgrund der Gefahren für Leib und Leben durch die Bundespolizei restriktiv geahndet. (pm)
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30.07.2019 
Klinikum Niederlausitz in Finanzschwierigkeiten

  Lauchhammer.  Die Klinikum Niederlausitz GmbH befindet sich derzeit in Finanzschwierigkeiten. Das Geschäftsjahr 2018 wurde mit einem Fehlbetrag in Höhe von 4,5 Millionen Euro abgeschlossen. Das Klinikum verhandelt deshalb mit der Gewerkschaft ver.di über einen Notlagentarif. Dieser sieht den Verzicht aller Mitarbeiter, inklusive der Führungskräfte, auf die Jahressonderzahlung und anstehende Tariferhöhungen vor. Unterdessen ist der Landkreis Oberspreewald-Lausitz kurzfristig eingesprungen, um die Liquidität der Einrichtungen in Senftenberg und Lauchhammer zu sichern und den Krankenhausbetrieb aufrecht zu halten. Um die Zukunft des kommunalen Krankenhauses mittel- bis langfristig wieder in wirtschaftliche und finanziell stabile Verhältnisse zu überführen, werden strategische und organisatorische Maßnahmen geprüft. Der Landkreis, als Gesellschafter der Klinikum Niederlausitz GmbH, werde zeitnah und zeitlich befristet Maßnahmen zur Liquiditätssicherung ergreifen, um der Gesellschaft Handlungsspielraum zu geben. Der Kreistag des Landkreises Oberspreewald-Lausitz wird sich in den nächsten Sitzungen mit dem Thema auseinandersetzen und gegebenenfalls entsprechende Beschlüsse fassen. (pm)
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30.07.2019 
Kundgebung bei Accumotive

Kamenz.  Das Rot der IG Metall war am Dienstagmittag (30.07.19) die dominierende Farbe vor den Toren der Deutschen Accumotive im Kamenzer Industriegebiet. Die Gewerkschaft hatte begleitend zum Abschluss der Tarifverhandlungen für die hundertprozentige Daimler-Tochter zu einer Kundgebung aufgerufen. „Man habe bereits viel erreicht, sei aber noch nicht da, wo man hinwill“, so der Tenor der Redner aus den Reihen der Betriebsräte. Im Vordergrund standen dabei die Absenkung der Arbeitszeit, mehr Urlaubstage und die Gleichbehandlung der vor Ort eingesetzten Leiharbeiter. Man wolle dieselben Bedingungen, wie sie für die Beschäftigten der Daimler-Werke in Stuttgart und Untertürkheim gelten. 30 Jahre nach der Wende gebe es keinen Grund mehr für eine Ungleichbehandlung der Arbeitnehmer in Ost und West. (um)
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30.07.2019 
Städtebahn Sachsen insolvent

  Region.  Die Städtebahn Sachsen GmbH hat am Montag (29.07.19) einen Insolvenzantrag gestellt. Noch sei jedoch unklar, wie es mit dem Unternehmen weiter gehen soll, heißt es in einer Mitteilung aus dem Wirtschaftsministerium in Dresden. Die Städtebahn hat 85 Beschäftigte und bediente bis zum Donnerstag vergangener Woche die Strecken zwischen Dresden, Kamenz und Königsbrück, durch das Müglitztal nach Altenberg sowie zwischen Pirna und Sebnitz. Der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) geht derzeit davon aus, dass der Schienenersatzverkehr in nächster Zeit weiter aufrecht erhalten bleibt. Ein Bahn-Unternehmen zu Gewinnen, das bis zum Schulbeginn die Aufgaben übernimmt, sei äußerst unwahrscheinlich, so der VVO. (pm)
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30.07.2019 
Städtebahn Sachsen stellt Insolvenzantrag

  Dresden.  Die Städtebahn Sachsen GmbH hat am Montag (29.07.19) einen Insolvenzantrag gestellt. Noch sei jedoch unklar wie es mit dem Unternehmen weiter gehen soll, heißt es in einer Mitteilung aus dem Wirtschaftsministerium in Dresden. Die Städtebahn hat 85 Beschäftigte und bediente bis zum Donnerstag vergangener Woche die Strecken zwischen Dresden, Kamenz und Königsbrück, durch das Müglitztal nach Altenberg sowie zwischen Pirna und Sebnitz. Der Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) geht derzeit davon aus, dass der Schienenersatzverkehr in nächster Zeit weiter aufrecht erhalten bleibt. Ein Bahn-Unternehmen zu Gewinnen das, bis zum Schulbeginn, die Aufgaben übernimmt sei äußerst unwahrscheinlich, so der VVO. (pm)
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30.07.2019 
Viel Spaß bei der 27. Auflage

  Lohsa.  Mit 58 Mannschaften stieg am Samstag und Sonntag die bereits 27. Auflage des „VBH-Silbersee-Beachvolleyball-Turniers“. Trotz des Freizeitcharakters schmetterten die Teilnehmer auf den zehn Spielfeldern nur so, was das Zeug hielt. Besonders gut machten es die Spieler des Teams „Geordnetes Chaos“, die sich nach zwei Tagen den Turniersieg sicherten. Die Ränge zwei und drei gingen an „Achtung, der kleine Bär kommt!“ und „Blind Beacher“. Doch unabhängig von der Platzierung wurde auch in diesem Jahr wieder am Silbersee gefeiert, denn der Spaß sollte nicht zu kurz kommen. Und auch in Zukunft soll es das Turnier wieder geben: Die 28. Ausgabe ist schon für das letzte Juliwochenende 2020 vorgesehen. (pm/lhw)
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30.07.2019 
Wettbewerb für neues Rathaus entschieden

  Lauchhammer.  In Lauchhammer sind jetzt in einer Ausstellung die Siegerentwürfe des Architekturwettbewerbs für den Bau eines neuen Rathauses in Lauchhammer Mitte zu sehen. Der Wettbewerb wurde im April dieses Jahres ausgelobt. Es wurden 12 Entwürfe eingereicht, aus denen vier mit Preisen ausgezeichnet wurden. Die Preisträger aus Dresden sollen mit der weiteren Planung beauftragt werden. Die werden für zwei Wochen im Mehrgenerationenhaus Lauchhammer, Alte Gartenstraße 24 ausgestellt. (pm)
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30.07.2019 
Zweite Planungsrunde für Ortsdurchfahrt

  Uhyst.  Im Zuge der Planfeststellung für den Ausbau der Ortsdurchfahrt Uhyst am Taucher haben sich umfangreiche Änderungen ergeben. Diese haben eine erneute Auslegung der Unterlagen bis zum 2. August in der Gemeindeverwaltung Burkau, Hauptstraße 241, erforderlich gemacht. Anstelle von drei wird die Maßnahme nunmehr in sieben Bauabschnitte unterteilt, die alle mit kleinräumigen Umleitungen verbunden sind. Erleichtert werden sollen im Zuge der Umplanungen auch die Erreichbarkeit des Lebensmittelladens und des Kindergartens sowie das Ausrücken der Feuerwehr. Die Ortsdurchfahrt wird unter Vollsperrung ausgebaut, die Kosten belaufen sich auf circa 1,6 Millionen Euro. Der Baubeginn hängt vom Fortgang der Planung ab. (um)
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