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30.01.2020 
Bahnstrecke künftig entlang der B 115

  Rietschen.  In den vergangenen Monaten haben Mitarbeiter eines Planungsbüros Biotope und Artengruppen entlang der Bahnstrecke zwischen Rietschen und Weißwasser kartiert. Die Ergebnisse fließen in die Planungen für den Streckenneubau ein. Dieser ist erforderlich, da der Tagebau Reichwalde spätestens 2026 die bisherige Strecke erreicht. Die Vorzugsvariante verläuft entlang der Bundesstraße 115 und muss zahlreiche Anforderungen erfüllen: So soll die Teichgruppe nördlich von Rietschen möglichst unberührt, die Kommandantur des Übungsplatzes Oberlausitz an Ort und Stelle und die Ortschaft Haide unzerschnitten bleiben. Zudem muss die Trassenführung eine Höchstgeschwindigkeit von 160 Kilometern/Stunde und die nachträgliche Elektrifizierung ermöglichen. (um)
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30.01.2020 
Bienen vor schwerer Aufgabe

  Nürtlingen/Großröhrsdorf.  Am kommenden Samstag steht für die Rödertalbienen das nächste Auswärtsspiel auf dem Programm. Für die Handballdamen aus Großröhrsdorf geht die Reise ins baden-württembergische Nürtingen, wie der Verein dazu mitteilt. Die Gegnerinnen starteten zwar mit fünf Niederlagen in die Saison, haben sich allerdings mittlerweile gefangen, heißt es in der Mitteilung. Aktuell belegt die TG Nürtingen den 10. Tabellenplatz der 2. Handballbundesliga Frauen. Die HCR Damen sind durch die letzte Niederlage auf Platz 7 abgerutscht. Dennoch ist man in Großröhrsdorf optimistisch, einen Auswärtssieg einzufahren. Bereits das Hinspiel in heimischer Halle konnte mit 25 : 23 gewonnen werden.(pm/hps)
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30.01.2020 
Brücke über den Steinbach wird erneuert

  Ostritz.  Das Landesamt für Straßen und Verkehr (Lasuv) will im kommenden Jahr die Brücke der B 99 über den Steinbach bei Ostritz erneuern. Gegenwärtig läuft das entsprechende Planfeststellungsverfahren bei der Landesdirektion. Aufgrund ihres Zustandes können derzeit nur Fahrzeuge mit bis zu 20 Tonnen Gewicht die Bundesstraße befahren. Nach dem Ausbau der Brücke soll es keine Einschränkungen mehr geben, so das Lasuv. Allerdings muss dann die Verkehrssituation innerhalb von Ostritz neu bewertet werden. Die hiesige Engstelle mit den extrem schmalen Gehwegen hatte in der Vergangenheit wiederholt zu Anwohnerprotesten geführt. Der Petitionsausschuss des Sächsischen Landtags konnte allerdings keine außergewöhnlichen Belastungen feststellen. Dies könnte sich jedoch ändern, wenn wieder „schwere“ Lkws durch die Stadt donnern. (um)
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30.01.2020 
Chefarztwechsel im Klinikum

  Hoyerswerda.  ­­­­­­­­­In der Klinik für Neurologie im Lausitzer Seenland Klinikum in Hoyerswerda steht ein Chefarztwechsel bevor. Chefarzt Dr. Andreas Linsa übergibt die Klinik am 1. April an Fachkollegin Dr. Dorela Erk. Seit Gründung im Jahr 2016 hat Andreas Linsa den Fachbereich der Neurologie in Hoyerswerda fortlaufend aufgebaut und bis heute zu einem wichtigen Standort in Bezug auf die Schlaganfallversorgung in Ostsachsen aber auch für die Behandlung weiterer neurologischer Erkrankungen entwickelt, heißt es aus dem Haus. Seine Nachfolgerin ist in der Region bekannt. Frau Dr. Erk ist seit 6 Jahren leitende Oberärztin im Zentrum für Neurologie und Schmerzbehandlung am Klinikum Niederlausitz in Senftenberg. Davor hat sie viele Jahre in der Helios Klinik Schloss Pulsnitz in leitenden Funktionen gearbeitet, teilt das Klinikum weiter mit. (pm/bw)
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30.01.2020 
Erneute Umbauten am Volkshaus 

  Strahwalde.  Am Volkshaus im Herrnhuter Ortsteil Strahwalde sind erneute Umbauarbeiten geplant. Nachdem 2012 bereits eine umfassende Erneuerung der Bausubstanz stattgefunden hatte, soll nun die Barrierefreiheit verbessert werden. Sowohl das Haus selbst als auch im Inneren der Saal und die Toiletten sind für Menschen mit Behinderung nur schwer zugänglich. In diesem Zuge sollen auch unlängst aufgetretene Schäden am Flachdach über dem Saal behoben werden. Diese hatten zuletzt immer wieder den Eintritt von Feuchtigkeit ermöglicht. (um)
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30.01.2020 
Industriegebiet Zeißig soll wachsen

Hoyerswerda.  Das Industriegebiet im Hoyerswerdaer Ortsteil Zeißig soll größer werden. Das hat der Stadtrat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Mit der sogenannten Norderweiterung will die Stadt die Voraussetzungen zur Ansiedlung weiterer Unternehmen schaffen. Hintergrund sind offensichtlich Anfragen von Interessenten am Erwerb von Flächen, zur Errichtung von Industrieanlagen, wie es in der betreffenden Beschlussvorlage heißt. Konkrete Namen ansiedlungswilliger Unternehmen gehen aus der Vorlage nicht hervor. Das sogenannte Industriegelände ist Hoyerswerdas einziger Standort für Industrieanlagen. Im Gegensatz zu den Gewerbegebieten der Zusestadt dürfen dort Betriebe des Einzelhandels sowie Photovoltaikanlagen nicht angesiedelt bzw. errichtet werden.(hps)
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30.01.2020 
Ortsumsiedlung und Tagebaufeld Mühlrose bleiben

Lausitz.  Mit der schrittweisen Abschaltung von Braunkohle-Kraftwerksblöcken werden auch Konsequenzen für die Strukturentwicklung in der Lausitz verbunden sein. Das kündigte der LEAG-Vorstandsvorsitzende Helmar Rendez an. Das Unternehmen muss demnach die geplante Kohlenförderung um zusätzliche 340 Millionen Tonnen reduzieren. Bis zum Sommer, heißt es dazu in einer Mitteilung, soll nun ein überarbeitetes Revierkonzept mit einer angepassten Tagebauplanung vorliegen. Planungssicherheit bestehe auf jeden Fall für das Tagebaufeld Mühlrose am Nochtener Tagebau. Die Umsiedlung des Ortes Mühlrose und die Inanspruchnahme des gleichnamigen Teilfeldes für den Tagebau Nochten stehen nicht zur Disposition, stellte der LEAG-Vorstandsvorsitzende in diesem Zusammenhang klar. Der jetzt konkretisierte Plan für den Kohleausstieg werde allerdings Auswirkungen auf die Arbeitsplätze haben. Durch die geplante Kraftwerks-Sicherheitsbereitschaft in Jänschwalde und das Anpassungsgeld vom Bund hoffe man jedoch, die Folgen weitgehend abzufedern, heißt es dazu aus dem Unternehmen weiter. Die LEAG ist in der Lausitz mit rund 8.000 Mitarbeitern der größte Arbeitgeber in der Lausitz. Laut Gewerkschaftsangaben der IGBE hängen weitere 20.000 Arbeitsplätze an der Lausitzer Braunkohle.(pm/hps)
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30.01.2020 
Portalpraxis für das Krankenhaus

  Bischofswerda.  Das Bischofswerdaer Krankenhaus bekommt eine Portalpraxis. Damit soll neben der besseren Versorgung der Patienten an Wochenenden und nachts auch eine Entlastung der Notaufnahme erreicht werden. Der Hintergrund: Da sie woanders keine Hilfe erhalten, kommen zahlreiche Patienten mit Beschwerden in die Notaufnahme, die nicht als Notfall gelten. Die Portalpraxis ist künftig der erste Anlaufpunkt für diese Patienten. Von hier aus werden sie zu Fachärzten oder auch zur stationären Aufnahme geleitet. Sie soll im April 2020 die Arbeit aufnehmen. Zu ihr wird auch eine so genannte „Short Care Unit“ gehören, ein Raum also, in dem Patienten stundenweise aufgenommen und überwacht werden können. Eine ähnliche Portalpraxis gibt es bereits am Krankenhaus Niesky. (um)
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30.01.2020 
Tierheimreport vom 30.01.2020

Hoyerswerda.  In unserer ersten Ausgabe des Tierheimreports waren wir zu Gast bei der Katzenhilfe in Hoyerswerda.
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30.01.2020 
Traumzaubergarten für die Findikusse

  Bautzen.  Die DRK-Kita „Findikus“ an der Otto-Nagel-Straße bekommt den deutschlandweit ersten „Traumzaubergarten.“ Der Name ist angelehnt an den Traumzauberbaum, ein Projekt des 2013 verstorbenen Sängers Reinhard Lakomy. Als Grundlage dienen Figuren, Schauplätze und Spielszenarien aus den Geschichtenlieder-CDs, die Reinhard Lakomy gemeinsam mit seiner Frau Monika Ehrhardt-Lakomy herausgebracht hat. Teile des Gartens sind bereits fertiggestellt, die Eröffnung der Gesamtanlage ist für Juni 2020 vorgesehen. Der frühere Spielplatz der Kita „Findikus“ musste 2017 aufgrund zahlreicher Mängel gesperrt werden. 2018 wurde er abgerissen. (um)
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30.01.2020 
„Mitmach-Fonds“ gehen in die zweite Runde

  Lausitz.  Der „Sächsische Mitmach-Fond“ geht in die zweite Runde. Noch bis 15. März können auch in der Lausitz wieder Projektideen eingereicht werden. Der Ideenwettbewerb richtet sich an Bürgerinnen und Bürger, Vereine, Verbände, Stiftungen, soziale Träger, Schulen sowie Kommunen und wissenschaftliche und kommunale Einrichtungen in den sächsischen Braunkohleregionen, heißt es in einer Mitteilung der Wirtschaftsregion Lausitz. Nach Ende der Bewerbungsphase wählt eine Jury die besten Beiträge aus. Zur Förderung eingereichter Ideen stehen auch in diesem Jahr wieder 1,5 Millionen Euro zur Verfügung. Zusätzlich werden Preisgelder in Höhe von 200.000 Euro zur Umsetzung von Initiativen des sorbischen Volkes ausgelobt. Weitere Informationen gibt es unter www.mitmachfonds-sachsen.de. (pm/vu)
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