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29.03.2016 
22 Millionen für Sportstätten

  Sachsen.  Für den Ausbau von Sportstätten stellt Sachsen in diesem Jahr 22,4 Millionen Euro Fördermittel bereit. Die ersten Bescheide werden in dieser Woche übergeben, informiert das Innenministerium. Die Mittel werden beispielsweise in eine neue Heizungsanlage, in die Sanierung einer Turnhalle, sowie kleinere Maßnahmen wie in Prallschutzwände und Modernisierung von Sanitärbereichen investiert. (red/jw)
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29.03.2016 
Azubiaustausch in Frankreich

  Region.  Heute starten sieben Lehrlinge der Handwerkskammer Cottbus nach Frankreich. Dort werden die Auszubildenden in Firmen direkt vor Ort arbeiten und natürlich auch eine Menge kulturelle Eindrücke sammeln. Das Austauschprojekt gibt es seit 11 Jahren. Insgesamt nahmen daran bereits 220 französische und südbrandenburgische Jugendliche teil. (red/jw)

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29.03.2016 
Die Umlandregion Cottbus erhält 13 Millionen Euro

  Region.  Wie der Landtagsabgeordnete Wolfgang Roick mitteilt, gehört die Kooperation zu den Siegern des Stadt-Umlandwettbewerbes – mit dem sich Cottbus sowie Guben, Forst, Drebkau, Kolkwitz, Neuhausen /Spree sowie den Ämter Peitz, Burg und Döbern-Land beworben hatten. Mit dem Geld soll das Projekt „Energiewandel gestalten“ u8mgesetzt werden. Insbesondere die Förderung des Strukturwandels, der klimafreundlichen Mobilität und Energieeffizienz, der nachhaltigen Entwicklung der Bergbaufolgelandschaft sowie der touristischen Servicequalität vor Ort seien wichtige Schritte nach vorn“, erklärt der Landtagsabgeordnete. Eine Jury hatte aus 34 Wettbewerbsbeiträgen zwölf Stadt-Umland-Kooperationen ausgewählt. Den Gewinnern stehen insgesamt 160 Millionen Euro aus den drei Europäischen Fonds für regionale, soziale und ländliche Entwicklung zur Verfügung. (red/jw)

Weitere Informationen unter: www.stadt-umland-wettbewerb.brandenburg.de

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29.03.2016 
Fahrradputz für Frühlingswetter

Hoyerswerda.  Die ersten Sonnenstrahlen. Die Tage werden länger und wärmer. Was gibt es da schöneres, als sich auf das Fahrrad zu schwingen und gleich mal um den nächstliegenden See zu fahren. Doch der Winter hat seine Spuren hinterlassen.
Zum verkehrssicheren Fahrrad bereitete die Verkehrswacht fünf Stationen vor. Dabei wurde nicht nur das Fahrrad überprüft, sondern die Kinder konnten bei einem Test ihre Reaktion unter Beweis stellen. Außerdem gab es Tipps, wie man das Fahrrad mittels Schloss richtig sichert.
Auch die Fahrradcodierung bietet Schutz im Falle eines Diebstahls. Denn mit der Kennzahl ist der Weiterverkauf wesentlich schwerer und damit wird das Fahrrad für Diebe uninteressant. Damit das Fahrrad jedoch sehr lange genutzt werden kann, sollte besonders auf eines geachtet werden.
Fahrrad fahren soll zwar Spaß machen, dennoch ist das wichtigste, dass man gegenseitig Rücksicht aufeinander nimmt. Dann steht der Fahrradtour auch nichts im Wege.
Und die gibt es mittlerweile auch ganz modisch. Allerdings regen abhalten tun sie nicht. Also, wer ein Sonnenscheinfahrer ist, muss sich noch bis zum Wochenende gedulden, dann soll uns Klärchen verwöhnen. (fg)
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29.03.2016 
Gesucht: Neue Blütenkönigin in Kamenz

  Kamenz.  In Kamenz wird eine neue Blütenkönigin gesucht. Bis zum Donnerstag (31.03) können sich dafür junge Frauen im Alter von 18 und 30 Jahren bewerben. Sie müssen nicht zwingend aus der Stadt kommen, sollten sich aber mit ihr verbunden fühlen. Die Amtszeit dauert zwei Jahre. Die Blütenkönigin hat vor allem repräsentative Auftritte so unter anderem zum Forstfest, dem Blütenlauf oder zur Messe WIR. Neben dem Zuschuss für das Kleid und der Erstattung aller Kosten für den Blumenschmuck, wird eine Aufwandsentschädigung gezahlt. Seit 2005 gibt es die Blütenkönigin. Bewerbungen dafür sind auch online unter www.forstfest-kamenz.de möglich.
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29.03.2016 
Hoyerswerdaer Unternehmen sammelt weiter Müll ein

  Hoyerswerda.  Das Hoyerswerdaer Unternehmen Landhandels- und Dienste GmbH wird weiterhin das Einsammeln und den Transport von Rest- und Biomüll im Stadtgebiet Hoyerswerda und den dazugehörigen Ortsteilen im Auftrag des Landkreises Bautzen durchführen. Der entsprechende Vertrag wurde jetzt unterzeichnet. Die Firma HLD war bereits seit 2006 für die Entsorgungsleistungen zuständig. Allerdings musste jetzt eine europaweite Neuauschreibung des Auftrages erfolgen, die das Unternehmen für sich entscheiden konnte. Der Vertrag läuft bis Ende 2018. (red/jw)
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29.03.2016 
Kanal und Schleuse für Wartungsarbeiten geschlossen

  Großkoschen.  Der Koschener Kanal inklusive der Schleuse bleibt vom 19. bis 22. April 2016 ganztägig gesperrt, teilt der Zweckverband Lausitzer Seenland Brandenburg als Betreiber der Anlage mit. Die Sperrung sei notwendig wegen turnusmäßiger Wartungs- und Reparaturarbeiten an der Schleuse. Alle Bootsbesitzer sollten die Anzeigentafeln und Ampelanlagen zu beachten, um einen reibungslosen Ablauf der Wartungsarbeiten zu gewährleisten. Ab dem 23. April ist der Kanal dann wieder für den Schifffahrtsverkehr geöffnet. (red)
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29.03.2016 
Models fürs Seenland gesucht

  Senftenberg.  Der Tourismusverband Lausitzer Seenland sucht Fotomodelle. Sie sollen auf Imagebildern für die Tourismusregion werben, erklärt Geschäftsführerin Kathrin Winkler. Im Vordergrund stehen sportliche Familien mit Kindern zwischen neun und 12 Jahren, aktive und kulturinteressierte Paare zwischen 45 und 55 Jahren sowie Senioren zwischen 60 und 70 Jahren. Sie sollten flexibel sein und am Wochenende als auch an Werktagen, dabei meist Donnerstag und Freitag, Zeit für die ganztägigen Fotoshootings haben. Die Fahrtkosten werden erstattet. Die Models dürfen sich zudem über Übernachtungs- oder Erlebnisgutscheine aus dem Lausitzer Seenland freuen. Interessenten sollten eine kurze Bewerbung mit Portrait und Ganzkörperfoto via Email an [email protected] senden. Anmeldeschluss ist der 20. April. Fragen beantwortet der Tourismusverband Lausitzer Seenland e.V. gern unter Tel. 03573 7253000. (red)
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29.03.2016 
Österliche Führung durch den Zoo

Hoyerswerda.  Um kurz nach zehn Uhr war der Platz vor dem Tropenhaus schon gut gefüllt und trotzdem wollte die Schlange am Eingang nicht abnehmen. Mit ein wenig Verspätung startete dann auch der Rundgang, über dessen Besucherstärke sich Tierpflegerin Silke Kühne richtig freute.
Zuerst wurde ein Abstecher zu den Ottern gemacht. Baba, das echte Maskottchen des Zoos - und Bibi – beides Handaufzuchten, die einst als Waisen im Naturschutzgebiet gefunden worden – zeigten sich von der Menge Besucher wenig beeindruckt. Offenbar deutlich wichtiger war das Frühstück, das es in Form von Fischen nun endlich gab….Beide Tiere verstehen sich super, allerdings für Nachwuchs wollen sie einfach nicht sorgen.

Im Bärengehege nebenan, gab es für Björn und Bengt eine Osterüberraschung. Hartgekochte Eier als Leckerli, aber auch gleichzeitig als Beschäftigung. Die beiden Jungs leben seit gut 3 Jahren auf der Anlage und haben sie auch gänzlich in Besitz genommen.

Im Frühjahr geht es los mit der tierischen Kinderstube und so konnten die Besucher das brütende Kranichweibchen sehen, versteckt blieb allerdings der Nachwuchs bei den Stachelschweinen. Walter und Lina – hier Archivbilder – haben zum bereits 4. Mal für Nachwuchs gesorgt.

Immer wieder putzig anzuschauen sind natürlich die Erdmännchen. Derzeit ist die drollige Truppe auf drei Tiere geschrumpft, jedoch ihr Osterkörbchen wurde trotzdem flugs geplündert. Dass es in der Anlage bald wieder so voll wie im vergangenen Jahr wird, ist auch schon geplant.

Der Nachwuchs auf zwei Beinen kam an dieser Anlage natürlich auch zum Zuge. Das krabbeln und Toben hier – sozusagen ein Muss, bevor der Osterhase ein paar Streicheleinheiten bekam und es weiter zu den Affen ging. Die wurden mit einem leckeren Ostertisch von ihrer Lieblingsbeschäftigung – dem klauen diverser Mützen, Brillen und ähnlichem abgelenkt.

Die Fütterung bei den Humboldtpinguinen ist natürlich immer eine Attraktion, die den benachbarten Graureiher auch durchaus gelegen kommt. Abstauben hier wohl die Devise. Bei den Quesssantschafen dürften dann auch die Mädchen und Jungen mal selbst Hand anlegen.

Nach soviel Laufen und Schauen wartete zum Abschluss der Osterführung natürlich Baba – noch einmal auf die Steppkes, die sich nun selbst eine kleine Leckerei abholen konnten. (jw)
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29.03.2016 
Osterreiter in der Oberlausitz

Oberlausitz/Hoyerswerda.  Tausende Besucher verfolgten am Sonntag die Osterreiterprozessionen in der Oberlausitz. Insgesamt neun Züge mit rund 1.500 Reitern verkündeten in den Ortschaften die Botschaft von der Auferstehung Jesu Christi. Die größte – mit knapp 450 Teilnehmern führt von Wittichenau nach Ralbitz. Beeindruckend ist nicht nur die Größe der Prozessionen, sondern auch die festlich geschmückten Pferde. Die Reiter sind traditionelle mit Gehrock, Zylinder und weißen Handschuhen unterwegs. Bereits Ende des 15. Jahrhunderts fanden zwischen Hoyerswerda und Wittichenau solche Prozessionen statt. Die Wurzeln dieses Brauchs reichen wahrscheinlich bis in vorchristliche Zeiten zurück. Durch Feldumritte glaubte man, die jungen Saaten vor der Missgunst des Bösen schützen zu können. Unter dem Einfluss des Christentums wandelten sich die Ritte wohl in Prozessionen, die heute ein öffentliches Bekenntnis zum christlichen Glauben darstellen. Das Brauchtum wird vor allem in den Sorbisch-Katholischen Gemeinden gepflegt.
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29.03.2016 
Polizeibericht aus Ostsachsen

  Region.  Ein brennender PKW hat die Feuerwehr am Ostersonntag in Radeberg beschäftigt. Vermutlich durch einen technischen Defekt fing der Renault mitten bei der Fahrt Feuer. Der 73-Jährige Fahrer konnte sich und seinen Beifahrer in Sicherheit bringen, wobei letzter leichte Verbrennungen am Oberschenkel zu zog. Durch den Brand wurde auch die Fahrbahn in der Kamenzer Straße beschädigt. Der Schaden wird mit insgesamt 2.000 Euro angegeben.


Zwei Einbrüche über das Osterwochenende meldet die Polizei. In Hoyerswerda ist in der Nacht zum Montag versucht worden in eine Tankstelle an der Elsterstraße einzubrechen. Eine Glastür wurde dabei beschädigt. Die Schadenhöhe liegt bei rund 2.000 Euro. In Kamenz hatten es Diebe auf eine Bildungseinrichtung an der Macherstraße abgesehen. Die Räume wurden durchsucht, allerdings ist noch unklar ob etwas gestohlen wurde. (red/jw)

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29.03.2016 
Weniger Gewerbeanzeigen

  Sachsen.  Der Rückgang von Gewerbeanzeigen in Sachsen hält an. Im vergangenen Jahr wurden knapp 29.700 Anmeldungen registriert, dem gegenüber standen allerdings 30.600 Abmeldungen. Laut Statistischen Landesamt betrafen mehr als drei Viertel Einzelunternehmen. Die GmbHs kamen an zweiter Stelle. Die häufigsten Anmeldungen entfielen auf den Handel; einschließlich Instandhaltung und Reparatur von Kraftfahrzeugen gefolgt vom Wirtschaftsbereich. (red)

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