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28.10.2015 
"Seeweg" gesperrt

  Hoyerswerda.  Der Scheibe-See-Rundweg ist bis zum 13. November voll gesperrt. Dies erfolgt in 2 Abschnitten.:
Zur Zeit zwischen Kühnicht und Burg und nachfolgend im 2. Bauabschnitt zwischen Kühnicht - Riegel - Burg. Dort wird zur Untergrunderkundung gebohrt teilt die Hoyerswerdaer Stadtverwaltung mit. Die Umleitung zur Verbindung zwischen Kühnicht und Burg erfolgt übe den jeweils freien Teil des Rundweges. pm/bw
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28.10.2015 
Anerkennungspreis für „Neue Altstadt Kamenz“

  Kamenz.  Beim Wettbewerb „Ab in die Mitte! Die Citiyoffensive Sachsen“ hat Kamenz mit dem Projekt einer Genossenschaft einen Anerkennungspreis gewonnen. Unter dem Motto „Frischer Wind in alten Gemäuern haben sich Kamenzer zu einer Genossenschaft zusammengeschlossen und ein stark sanierungsbedürftiges Haus in der Altstadt erworben. Das Gebäude unter dem Namen „Seifen-Niegel“ bekannt, soll nun saniert und zu Wohnungen mit einem Laden umgebaut werden. Der Anerkennungspreis ist mit 5.000 Euro dotiert.
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28.10.2015 
Aus dem Polizeibericht

  Region.  In Kamenz wurde in der Nacht zum Mittwoch ein weißer VW T 5 gestohlen. Das sechs Jahre alte Fahrzeug war in der Humboldtstraße geparkt. Der Eigentümer beziffert seinen Wert auf zirka 10.000 Euro.

In Großgrabe sind Unbekannte in eine Firma an der Forststraße eingedrungen. Sie stahlen zirka 200 Meter Kupferkabel. Der Schaden hier wurde auf rund 2.400 Euro geschätzt.

In der Kochstraße in Lauta ist am Dienstagmorgen bei einem Unfall eine Radfahrerin verletzt worden. Sie war an der Kreuzung Liebknecht-Koch-Straße mit einem Auto zusammengefahren. Die 74-jährigen musste in ein Krankenhaus eingeliefert werden.

In Grünewalde ist am Dienstagnachmittag im Bereich der Ahorn/ Sportplatzstraße eine 79-jährige Fahrzeugführerin in einer Kurve gegen den Bordstein geraten. Sie verwechselte daraufhin das Brems mit dem Gaspedal, kam von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einer Bushaltestelle und kam letztendlich an einem Baum zum Stillstand. Der gesamtschaden beträgt etwa 18.000 Euro.

In Hohenbocka hat am Dienstagabend ein Misthaufen gebrannt. Die Feuerwehr musste in die Bahnhofstraße ausrücken. Die Ursache ist bislang unbekannt.

Ein Autofahrer hat bei einem Unfall in der Nähe von Königswartha am Dienstagabend erheblichen Schaden angerichtet. Der 51 jährige war in Richtung Commerau in einer Rechtskurve nach von der Straße abgekommen und gegen ein Brückengeländer am Kaiserteichgraben gestoßen. Das Geländer wurde dabei komplett abgerissen, außerdem eine Leitbake mit Mast beschädigt. Der Mann blieb unverletzt. Der Gesamtschaden wurde auf etwa 15.000 Euro taxiert. pm/bw
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28.10.2015 
Ehrennadel für ambulanten Hospizdienst

  Hoyerswerda.  Der ambulante Hospizdienst der Malteser wird in diesem Jahr mit der Günter-Peters-Ehrennadel ausgezeichnet. Aus fünf eingereichten Vorschlägen wurde der Hilfsdienst vom Stadtrat gewählt. Das ehrenamtliche Engagement der 40 Mitarbeiter bei der Begleitung sterbenskranker und ihrer Angehöriger, soll damit gewürdigt werden. Die feierliche Übergabe findet am 4. Dezember im Bürgerzentrum am Altstadtmarkt statt. (jw)
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28.10.2015 
Entzug der wirtschaftlichen Existenz

  Lausitz.  Als einen Kuhhandel auf Kosten der Lausitz bezeichnet der Pro Lausitzer Braunkohle Verein den Braunkohle-Kompromiss der jetzt in Berlin vereinbart wurde. Die Effekte für die Lausitzer Wirtschaft seien unklar, in jedem Fall aber katastrophal und bedeuten einen Verlust von Arbeitsplätzen in Industrie, Handwerk und allen Branchen der Dienstleistungen. Die Lausitz wurde seit der Wende nicht nur in weiten Teilen deindustrialisiert, sie sei auch fast allein für die Reduzierung der CO2-Emissionen Deutschlands seit 1990 verantwortlich so der Verein. Die Region sei auf den schnellen Ausstieg in keiner Weise vorbereitet.
Eine funktionierende Industrieregion wird zerschlagen, der klimapolitische Nutzen ist gleich Null.
Angela Merkel positioniert sich als Klimakanzlerin für die Geschichtsbücher, dabei ist sie nichts anderes als der Totengräber der Lausitz.“, so der Vorsitzender des Pro Lausitzer Braunkohle Wolfgang Rupieper.
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28.10.2015 
Flüchtlingszahlen im Landkreis könnten weiter steigen

Hoyerswerda.  Der Asylbeauftragte des Landkreises Bautzen geht davon aus, dass sich Zahl der aufzunehmenden Asylbewerber noch erhöhen wird. Aus Dresden gäbe es bereits Signale, dass die Erstaufnahmeeinrichtungen nicht ausreichen und daher die Flüchtlinge schneller auf die Kommunen verteilt werden, erklärte Lars Eibisch im Hoyerswerdaer Stadtrat. Derzeit geht man noch von 3.100 Asylbewerbern aus, allerdings soll eine neue Prognose im November erfolgen. Im Landkreis ist geplant, künftig alle Städte und Gemeinden prozentual ihrer Einwohner an der Unterbringung zu beteiligen. Nach den jetzigen Berechnungen würde Hoyerswerda mit den Heimen in der Dillinger- und Müntzerstraße sowie der Notunterkunft in der Turnhalle und ab Januar auch im ehemaligen NATZ das „Soll“ von 830 Plätzen erfüllen. Jedoch müsse man bei weiter steigenden Zahlen, das möglicherweise korrigieren. Städte seien einfach aufgrund ihrer Infrastruktur zur Aufnahme besser geeignet, als ländliche Gemeinden, erläutert Eibisch. Aktuell treffen im Landkreis wöchentlich 100 Flüchtlinge ein. Wobei in den vergangenen Wochen deutlich mehr Familien mit Kindern zu verzeichnen waren. In Zusammenarbeit mit den Kommunen und gemeinnützigen Trägern will man nun für mehr Beschäftigungsmöglichkeiten gegen eine Aufwandsentschädigung sorgen. Bisher war dies nur in den Heimen direkt erfolgt. Auch die Arbeitsagentur wird mehr Integrationsmaßnahmen anbieten. Derzeit dauert es bis zum Stellen eines Asylantrages meist mehr als ein Vierteljahr, die Bearbeitungsdauer liegt dann noch einmal bei rund 5 Monaten. Einflussmöglichkeiten für den Landkreis gibt es dabei nicht, betonte der Asylbeauftragte. (jw)
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28.10.2015 
Masterplan für Scheibesee

Hoyerswerda.  Im Hoyerswerdaer Stadtrat ist jetzt der Masterplan für den Scheibesee beschlossen worden. Was darin konkret steht und welche Aufgaben nun angegangen werden müssen, erklärt der Chef der Bauverwaltung Dietmar Wolf.
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28.10.2015 
Neue Betrugsmasche

  Bautzen.  In den vergangenen Tagen hat die Polizei auch im Landkreis Bautzen vermehrt Hinweise erhalten, dass Telefonbetrüger mit einer neuen dreisten Masche vorgehen. Sie verschaffen sich Zugang zu Internetbasierten Telefonnetzwerken und manipulieren die Rufnummernanzeige. Damit wird dem Angerufenen vorgegaukelt, dass es sich um einen bekannten Anrufer handeln würde. Diese Methode wird „Call-ID-Spoofing“ genannt. Bei mehreren Betrieben auch im Raum Kamenz hatten die Täter in den vergangenen Tagen bereits Erfolg. Sie riefen in verschiedenen Supermärkten oder Geschäften an und täuschten vor, Mitarbeiter der Zentrale des jeweiligen Unternehmens zu sein. In den Displays der Telefonanlagen erschien zudem die tatsächliche Rufnummer der Konzernzentrale. Die Anrufer forderten die PIN-Nummern von unverkauften Prepaid-Telefonkarten ein. Hierzu täuschen sie beispielsweise technische Probleme bei einzelnen Telefonanbietern vor und gaben an, dass die Karten storniert werden müssten. Die überrumpelten Mitarbeiter übermittelten die geforderten PIN-Nummern, so dass den Unternehmen ein Schaden von mehreren Tausend Euro entstand. Derartige Fälle geschehen bundesweit. Die Polizei rät daher unter anderem:
Bleiben Sie bei Anrufen misstrauisch und hellwach.
Übermitteln Sie niemals telefonisch Sicherheitsdaten, Geheim- oder PIN-Nummern an vermeintlich bekannte Personen oder Institutionen. Fragen Sie in einem weiteren Gespräch nach, ob der Vorgang seine Richtigkeit hat. pm/bw
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28.10.2015 
Seenlandmesse soll wiederbelebt werden

Hoyerswerda.  Im nächsten Jahr soll es wieder eine Seenlandmesse in Hoyerswerda geben. Das kündigte Lausitzhallengeschäftsführer Dirk Rolka im Stadtrat an. Allerdings wird sie durch einen externen Veranstalter geplant und durchgeführt, der unter anderem seit mehr als 20 Jahren die Niederlausitzmesse in Senftenberg organisiert. Das Geschehen selbst soll eine Mischung aus Wassersportlichen sowie touristischen Angeboten und typischen Verbrauchermix sein. Ort des Hauptgeschehens wird die Lausitzhalle, jedoch können man sich auch Angebote im Umland mit einem entsprechenden Shuttleverkehr vorstelle, so Rolka. 2013 war die letzte Messe zeitgleich mit dem Seenlandfestival am Partwitzer See durchgeführt worden. Die Besucherzahlen waren gegenüber den Vorjahren am Gondelteich, stark zurückgegangen. Daher wollte man das Konzept neu überdenken. (jw)
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28.10.2015 
Vattenfall: Keine Kündigungen trotz Stilllegungen

  Region.  Nach der geplanten Stilllegung von zwei Kraftwerksblöcken in Jänschwalde soll es keine betriebsbedingten Kündigungen geben. Dies kündigte Vattenfall-Vorstandschef Magnus Hall an. Zu den Verkaufsplänen der Braunkohlensparte seines Konzerns sagte Hall, es gebe Interessenten. Die jetzige Einigung über die stillzulegenden Blöcke bringe den Verkaufsprozess voran. Er hoffe, dass es in der ersten Jahreshälfte 2016 ein Angebot geben werde, das der Konzern der schwedischen Regierung vorlegen könne. (tb)
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28.10.2015 
Wirtschaftförderer für Hoyerswerda gesucht

  Hoyerswerda.  Die Hoyerswerdaer Stadtverwaltung will wieder einen Wirtschaftsförderer einstellen. Nachdem eine interne Ausschreibung erfolglos war, wurde nun öffentlich ausgeschrieben. Insgesamt 26 Bewerbungen sind im Rathaus eingegangen. Bevor der Posten jedoch vergeben werden kann, musste der Stadtrat den Einstellungsstop aufheben. Der neue Wirtschaftsförderer, kann übrigens auch eine Frau sein, wird nach einer erneuten Verwaltungsstrukturänderung direkt dem Oberbürgermeister unterstellt. Damit sollen kurzfristige Entscheidungen forciert werden, hieß es am Dienstagabend. (jw)
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