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27.06.2008 
Ärgernis: Vermüllter Müllplatz in der Bonhoefferstraße

  Hoyerswerda.  Wenig erbaulich ist der Anblick des Wertstoffcontainerplatzes in der Bonhoefferstraße. Zahlreiche Glasscherben sowie ein großer Berg Styroporreste verärgern die Anwohner. Das Hoyerswerdaer Umweltamt hat jetzt die Beräumung des Mülls angekündigt. In der nächsten Woche soll dies passieren. (jw)
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27.06.2008 
Gefeiert: Johannesfest im Johanneum

  Hoyerswerda.  Im christlichen Gymnasium Johanneum ist am Freitag das traditionelle Johannesfest gefeiert worden. Ein Höhepunkt war der Auftritt der Schulband. Die 11. und 12. Klässler begeisterten mit ihren Rock-Pop Songs unter anderem auch Schulleiter Günter Kiefer. Das Johannesfest findet alljährlich im Gedenken an den Namensgeber der Schule, Johannes den Täufer, statt. (sk)
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27.06.2008 
Mittendrin: Lausitzer Ölmühle mit offenen Türen

  Hoyerswerda.  Zum Blick hinter die Kulissen der Lausitzer Ölmühle hatte man am Freitag in der Altstadt geladen. Die Besucher konnten dabei verfolgen, wie aus den unscheinbaren braunen Leinsamen das „Lausitzer Gold“ gewonnen wird. Rund 2.400 Tonnen Leinsaat werden in der Ölmühle pro Jahr verarbeitet und das Öl mittlerweile an rund 300 Märkte in der Region geliefert. (jw)
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27.06.2008 
Polizeibericht: Unfall und Vandalismus

  Hoyerswerda.  Zu einem Unfall kam es am Donnerstag an der Klinikumskreuzung. Dabei hatte ein 72-Jährige Autofahrer beim rechts abbiegen in die Stauffenbergstraße einen Radfahrer übersehen, so die Polizei. Es entstand Sachschaden, verletzt wurde niemand. Offenbar Vandalen waren in der Nacht zum Donnerstag in der Schweitzerstraße unterwegs. Dabei sind zwei Außenspiegel eines blauen Mitsubishi abgebrochen worden, informiert die Polizei. Der Schaden wird auf etwa 500 Euro geschätzt. (jw)
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27.06.2008 
Premiere: Erstes Haus in Burghammer wird angehoben

  Region.  Auf ungewöhnliche Art und Weise versucht eine Familie aus Burghammer ihr Haus vor dem ansteigenden Grundwasser zu schützen. Das etwa 700-Tonnen schwere Eigenheim wird zur Zeit um 1,30 Meter dreißig angehoben. Der entstandene Hohlraum unter dem Haus wird mit Beton verfüllt – eine Spezialmischung – die vom sauren Grundwasser nicht angegriffen wird. Das steigende Grundwasser stellt Hausbesitzer in Burghammer zur Zeit vor große Probleme – drei Varianten hat die LMBV zur Schadensbegrenzung in petto – Abriss und Neubau, den Keller komplett verfüllen oder aber das Haus anheben. Für letzteres hat sich Familie Wendt entschieden – nachdem sich Ulrich Wendt das Verfahren live angeschaut hat. Nun herrscht Trubel in Burghammer, denn zahlreiche Besucher wollen sehen – wie man ein ganzes Haus hochheben kann. Bis es soweit war – gab es in den vergangenen zwei Wochen reichlich zu tun. 26 große Löcher sind in die Bodenplatte gebohrt worden, darin Stahlrohre – sogenannte Hubtürme – an denen das Haus hochgezogen wird. An jedem Loch vier Gewindestäbe – die mittels Hydraulikpressen – wie im „Korkenzieher-Prinzip“ das Haus Zentimeter für Zentimeter in die Höhe schieben. Das teuerste an dem Verfahren – ist der Beton der für das Verfüllen benötigt wird, so der Experte. Allein bei Wendt´s müssen rund einhundert Kubikmeter davon angefahren werden. Am Samstag sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. (jw)
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27.06.2008 
Wettbewerb: Schwarzkollm präsentiert sich

  Hoyerswerda.  Die Abschlussveranstaltung des Regional-Wettbewerbes "Unser Dorf hat Zukunft" fand am Freitag im Feuerwehrhaus in Schwarzkollm statt. Dabei konnten sich die Vertreter aller mitstreitenden Dörfer selbst ein Bild von dem Siegerort machen. Schwarzkollm wird jetzt auf Landesebene um den weiteren Titel kämpfen. (sk)
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