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27.02.2017 
Abrissbagger am Foucault

Hoyerswerda.  Das Haus III des Hoyerswerdaer Foucault-Gymnasiums ist Geschichte. Seit Freitag war hier der Abrissbagger am Werk und hat das Gebäude innerhalb kürzester Zeit zerlegt. Die einstige 23. POS steht bereits seit einigen Jahren leer. Zuletzt richtig genutzt wurde das Haus bis 2012, als Ausweichquartier für die „Grundschule „An der Elster“ während der Sanierungsmaßnahmen. Eine Drebkauer Firma ist mit dem Abriss im Stadtzentrum beauftragt worden, der 148.000 Euro kostet. 90 Prozent der Summe sind Fördermittel aus dem Stadtumbau Ost - Programm.
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27.02.2017 
Aus dem Ereignisbericht der Polizeidirektion Süd

  Südbrandenburg.  Erheblich alkoholisiert war der Fahrer eines PKW OPEL am Sonntagnachmittag in Schwarzheide kurz vor 15:00 Uhr in der Parkstraße unterwegs. Ein Alkoholtest ergab einen Wert von 1,18 Promille. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe veranlasst und ein Ermittlungsverfahren wegen Trunkenheit im Straßenverkehr eingeleitet.

Bei der Verkehrskontrolle eines PKW MAZDA am Sonntag in Senftenberg bkurz nach 15:00 Uhr im Eigenheimweg zeigte ein Drogentest bei dem 31-jährigen Fahrer an, dass er unter dem Einfluss von Amphetaminen stand. Zur Beweissicherung wurde eine Blutprobe veranlasst und die entsprechenden Verfahren eingeleitet.(tw/fg)
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27.02.2017 
Aus dem Polizeibericht

  Region.  Der Einsatz der Polizei zum „Zug der fröhlichen Leute“ am Sonntag verlief fast ohne besondere Vorkommnisse. Entlang der Sstrecke standen drei mobile Polizeiwachen zur Aufnahme von Anzeigen und Hinweisen sowie als Vermisstenanlaufstelle zur Verfügung. Polizeihubschrauber kontrollierten die Strecke aus der Luft.
Erstmals konnten Nutzer sozialer Medien dem Polizeieinsatz unter auf Twitter folgen. Am Rande des Umzuges kam es im Bereich der Friedenstraße zu einer Auseinandersetzung zwischen fünf syrischen und vier deutschen jungen Erwachsenen. Laut Polizei haben die Syrer den Konflikt provoziert. Ein Cottbuser wurde im Gesicht verletzt. Um weitere Störungen zu verhindern, mussten die Syrer verhaftet werden. pm/bw
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27.02.2017 
Bombenfund & Graffitischmierereien

  Senftenberg/Schwarzheide.  Bereits am Freitag wurde in Schwarzheide eine Bombe gefunden. Wie die Polizei erst jetzt mitgeteilt hat, wurde sie bei Bauarbeiten am künftigen Outlet-Center entdeckt. Der Kampfmittelbereinigungsdienst barg den Sprengkopf einer Panzerfaust., die vermutlich aus dem 2. Weltkrieg stammt.

In der Nacht zum Samstag haben Unbekannte die Fassade der BTU in Senftenberg beschmiert. Vom Wachschutz wurden insgesamt Graffitis an den Außenfassaden an diversen Fakultätsgebäuden festgestellt. Die Schriftzüge „1892“ sowie „Sektion Stadionverbot“ wurden durch Täter versprüht. Die Höhe des Schadens ist noch unbekannt. (red/jw)
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27.02.2017 
Feuer im Gewerbegebiet

Hoyerswerda.  Zu einem Brand im Gewerbegebiet Nardt rückten Sonntagabend die Feuerwehren aus. Eine dicke schwarze Rauchwolke war deutlich sichtbar. Im rückwärtigen Bereich des Areals des Aldi-Zentrallagers brannte eine Halle, in der Recyclingmaterial gepresst wird. Sie wurde komplett zerstört. Der Sachschaden wurde nach ersten Schätzungen auf mehr als 100.000 Euro beziffert. Bei dem Brand wurde niemand verletzt. Die Polizei hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen. Zum Einsatz kamen 58 Kameraden der Berufs- und alle Freiwilligen Feuerwehren der Stadt sowie des Malteser Hilfsdienstes. Das Zentrallager war Mitte der 1990er-Jahre gebaut und in Betrieb genommen worden. Zum Jahresende wird es geschlossen.(jw)
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27.02.2017 
Handball vom Wochenende

  Kamenz/Hoyerswerda.  Am Samstag gab es in der Halle zum Beruflichen Schulzentrum in Hoyerswerda ein doppeltes SC Hoyerswerda Frauen Spektakel. Im Vorspiel gewann die 2. Frauenmannschaft gegen den SV Rot Weiß Bad Muskau mit 22:18 und zum abendlichen Höhepunkt siegten die Frauen der ersten Mannschaft mit 29:18 gegen den BSV Sachsen Zwickau 2. Ein schöner Wiedereinstand für den Trainer Michael Schuller, der nach seiner Verletzungspause wieder zurückgekehrt ist und ein großes Dankeschön an dem bis dato agierenden Interimstrainer Conni Böhme, dessen Arbeit im Team Früchte trägt, so der SC. Mit Platz 7 in der Tabelle der Mitteldeutschen Oberliga ist nun auch wieder Platz zu den Abstiegsrängen.

Mit einem Herzschlagfinale ging am Sonntag das Spiel des LHV Hoyerswerda auswärts gegen die HSG Neudorf – Döbeln zu Ende. Bereits zum Seitenwechsel führten die Lausitzer knapp mit 11 zu 13, aber auch die zweite Halbzeit ließ keine Mannschaft massiv in Führung gehen. Kurz vor dem Abpfiff führte der LHV mit 24:25, da fasste sich der jüngste im Team, Nils Nitzsche, ein Herz, zog im Eins gegen Eins an seinem Gegenspieler vorbei und netzte den Ball unter großem Jubel ein. Die Döbelner konnten noch ein Tor aufholen, den Sieg des LHV aber nicht mehr verhindern. In der Tabelle liegt der LHV auf Rang 5.

Bereits am Samstag konnte auch der HVH Kamenz punkten. Zuhause gewannen die Lessingstädter gegen Riesa/Oschatz mit 21:19. Platz 7 steht für das Team in der Sachsenliga. (mk/cb/jw)
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27.02.2017 
Küchentischtour in Kamenz

  Kamenz.  Der Sächsische Wirtschaftsminister macht am Dienstag (28.2.) mit seiner „Küchentischtour“ Stopp in Kamenz. Dabei will der SPD-Landesvorsitzende mit den Menschen aus Kamenz und Umgebung ins Gespräch kommen. Mit an Duligs Tisch sitzt u.a. auch der Oberbürgermeister der Lessingstadt Roland Dantz, wird informiert. Die Gesprächsrunde findet im Stadttheater Kamenz statt. Los geht’s 19 Uhr. Der Eintritt ist frei. (red/jw)
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27.02.2017 
Meditationsangebote in der Fastenzeit

  Kamenz.  Mit dem Aschermittwoch am 1. März beginnt in diesem Jahr die Vorbereitungszeit auf Ostern. Traditionell wird diese Zeit auch Fastenzeit genannt. Sie dient traditionell zur Besinnung auf das eigene Leben. Der Krankenhausseelsorger des Malteser Krankenhauses St. Johannes in Kamenz, Vincenc Böhmer, bietet als Unterstützung dieser Besinnung Meditationen an. Jeder Interessierte kann die Meditationsangebote nutzen und seinen ganz eigenen Lebensfragen nachgehen. Die Sitzungen am 06. und 20. März sowie am 03. und 10. April beginnen jeweils 18.30 Uhr in der Krankenhauskapelle des Malteser Krankenhauses St. Johannes. (tb)
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27.02.2017 
Muezzin bei Chorprobe

Hoyerswerda.  Am 27. Mai hat in der Hoyerswerdaer Lausitzhalle die Friedensmesse "The armed man" von Karl Jenkins Premiere. Es ist das bereits 3. Projekt des Großen Chor Hoyerswerda, der sich vor allem nicht alltäglichen Musikaufführungen zuwendet. Zur Probe an diesem Samstag gab es Besuch. Dr. Muhammed Roland Wellenreuther ist Muezzin an der Marwa Moschee in Dresden. Er wird im 2. Satz des Stückes den islamischen Gebetsruf intonieren.

Der Große Chor Hoyerswerda wurde 2010 gegründet und vereint zahlreiche Mitglieder anderer Ensembles der Region. Das besondere: man nimmt sich Werke vor, die in großer Besetzung und meist mit Orchester aufgeführt werden. Die Rocksiute "Sixtinische Madonna" mit der Band Elektra und das Magnificat von John Rutter waren die ersten Projekte - nun wird seit knapp zweieinhalb Jahren für die Friedenmesse von Karl Jenkins geprobt.
"The armed man" zur Jahrtausendwende komponiert, befasst sich vor allem mit dem Krieg im Kosovo. Der Kampf der Menschen - welche Religion - wohl die Einzig wahre ist - musikalisch geführt. Im 2. Satz der Gebetsruf der Muslime ...
Über den Zentralrat der Muslime in Deutschland suchte der Große Chor Kontakt und stellte die Bitte, sich an dem musikalischen Projekt zu beteiligen. Die Antwort kam aus Dresden - dort sind drei Muslimische Vereine aktiv und Muhammed-Ronald Wellenreuther ist sozusagen als Ihr Vertreter nach Hoyerswerda gekommen.
Der studierte Geograf ist nach Jahre langem Auslandsaufenthalten 1998 zum Islam konvertiert. Seit gut zehn Jahren lebt er berufsbedingt in Dresden. Seine Vorstellung im Chor nutze er, um zu seinem Glauben und den Ritualen einiges zu erklären und Fragen zu beantworten. Für seinen Auftritt im Mai bleibt ihm zur Vorbereitung - nur noch die Generalprobe.

Muslime beten immer gen Mekka und so erschallt eigentlich auch der Gebetsruf. Das allerdings ist in der Lausitzhalle problematisch - der Muezzin würde dann nämlich mit dem Rücken zum Publikum stehen. Das könne man bei einem musikalischen Projekt - pragmatisch angehen , hieß es am Samstag dazu ganz nüchtern. (jw)
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27.02.2017 
Offene Türen in der Hoyerswerdaer Musikschule

  Hoyerswerda.  Die Hoyerswerdaer Musikschule lädt an diesem Samstag (04.03.) zu einem Tag der offenen Tür ein. Von 14 Uhr und 17 Uhr kann man sich in allen Sparten umschauen und einmal auszuprobieren, so Leiter David Brand. Als besonderes Highlight können die Besucher diesmal auch öffentlichen Proben – wie zum Beispiel der des Long Street Orchestra sowie des großen Streichorchester - lauschen. Weiterhin halten Lehrer und Schüler wieder einige musikalische Überraschungen bereit. Ein Quiz soll den Besuch noch attraktiver machen. Zu gewinnen gibt es wieder Gutscheine für zwei kostenlose Unterrichtsstunden in der Musikschule Hoyerswerda. (red/jw)
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27.02.2017 
Stadtrat tagt am Dienstag

  Hoyerswerda.  Der Hoyerswerdaer Stadtrat kommt am Dienstag zu seiner turnusmäßigen Sitzung zusammen. Auf der Tagesordnung stehen unter anderem das Leitbild der Stadt bis 2030, ein Baubeschluss zur Straße zum Industriegelände und eine Grundsatzentscheidung zu den Grundschulstandorten. Die Sitzung im Neuen Rathaus beginnt um 17 Uhr mit einer Fragestunde für Einwohner. (red)

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27.02.2017 
Verlegung von Tagebauanlagen

  Welzow/Schwarze Pumpe.  Mit dem ersten Spatenstich für die neue Kaue am Industriepark Schwarze Pumpe beginnt im März offiziell die Verlegung der Tages- und Betriebsanlagen des Tagebaus Welzow-Süd. Sie entsteht in der Nähe des Haupttors zum Industriepark. Mit Fortschreiten der Kohleförderung wird ab 2019 eine Verlegung nötig, da dort die ersten Anlagen am sogenannten Schacht III überbaggert werden. Waschkauen und Büroarbeitsplätze für rund 900 Mitarbeiter, ein neuer Standort für die Feuerwehr und den Zentralleitstand müssen bis dahin ihren Platz im Industriepark Schwarze Pumpe gefunden haben, heißt es vom Betreiber LEAG. Rund 30 Millionen Euro sind veranschlagt. 2022 endet dann die mehr als 30-jährige Geschichte der Betriebs- und Tagesanlagen am Standort Schacht III. (red/jw)
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27.02.2017 
Vollsperrung der Calauer Straße ab 1. März

  Senftenberg.  Die Bauarbeiten auf der Calauer Straße in Senftenberg werden nach der Winterpause wieder fortgesetzt. Ab 1. März 7 Uhr ist die Straße zwischen den Einmündungen Mittelstraße und Grenzstraße für den öffentlichen Straßenverkehr voll gesperrt. Am 1. Juli vergangenen Jahres begann der grundhafte Ausbau zwischen der Einmündung Spremberger Straße und der Mittelstraße. Die Calauer Straße erhält zudem neue Geh- und Radwege sowie Parkplätze. Der Fernverkehr wird während der Baumaßnahmen über die L55/L60 geführt, heißt es aus dem Rathaus. (tb)
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