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25.11.2015 
Wiederwahl: David Geier bleibt Hoyerswerdaer Freidensrichter

  Hoyerswerda.  David Geier ist alter und neuer Friedenrichter in Hoyerswerda. Der 48-Jährige wurde vom Stadtrat für die nächsten fünf Jahre im Amt bestätigt. Insgesamt vier Bewerbungen lagen der Stadtverwaltung vor. (jw)
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25.11.2015 
Anklage wegen Brandanschlag erhoben

  Hoyerswerda.  Die Staatsanwaltschaft Görlitz hat jetzt Anklage gegen vier Jugendliche und junge Männer aus Hoyerswerda wegen des Brandanschlages auf das Asylbewerberheim in der Schumannstraße erhoben. Am 3. Juni war auf die Unterkunft eine Flasche mit einer leicht entzündlichen Flüssigkeit geworfen worden. Allerdings zerschellte sie auf dem Fußboden davor. Den 17 bis 25-Jährigen wird die Störung des öffentlichen Friedens durch Androhung von Straftaten in Tateinheit mit Verstoß gegen das Waffengesetz vorgeworfen. Den Angeschuldigten droht Freiheitsstrafe von sechs Monaten bis zu fünf Jahren oder Jugendstrafe. (red/jw)
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25.11.2015 
Asyldebatte: Landkreis und Kommunen im Dialog

  Bautzen.  Schul- und Vereinssporthallen im Landkreis Bautzen sollen möglichst nicht als Notquartiere für Asylsuchende eingesetzt werden. Das ist eine Aussage der Bürgermeisterkonferenz vom Dienstag in Lohsa. Dafür unterstützen die Städte und Gemeinden bei der Suche nach Unterbringungsmöglichkeiten. Schwerpunkte bleiben die Zentren – wie Bautzen, Hoyerswerda, Kamenz, Bischofwerda und Radeberg aufgrund ihrer Infrastruktur, so eine Mitteilung. Ein Arbeitskreis bestehend aus der Kreisverwaltung und Stadtoberhäuptern der Region soll sich nun um Unterbringungs- und Integrationskonzepte kümmern. (red/jw)
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25.11.2015 
Aus dem Polizeibericht

  Region.  In der Bergmannstraße in Lauchhammer ist am Mittwochmorgen gegen 05:00 Uhr ein Mann neben seinem Fahrrad leblos auf der Straße liegend gefunden worden. Ein Arzt konnte nur noch den Tod feststellen. Nach dem derzeitigen Ermittlungsstand kann ein Verkehrsunfall oder ein Einwirken Dritter ausgeschlossen werden, informiert die Polizei. Die Identität des Mannes war bei Redaktionsschluss noch nicht bekannt.

Bei Großräschen haben Unbekannte von einem Solarpark 120 Module aus den Verankerungen gehebelt und gestohlen. Dies wurde am Dienstag durch den Betreiber bemerkt. Die Schadenshöhe beträgt etwa 40.000 Euro. Bei einem weiteren Solarpark in der Nähe blieb es beim Versuch informiert die Polizei.

Die Polizei sucht Zeugen nach einem Parkplatzunfall am Einkaufskomplex an der B96 Kreuzung Schwarzkollm Laubusch. Am Dienstagnachmittag war dort neben der Tankstelle ein dunkelgrauer Ford Fiesta geparkt.
Ein bisher unbekanntes Fahrzeug rammte ihn und verließ danach unerlaubt die Unfallstelle.
Zurück blieb ein Schaden von zirka 1.000 Euro.
Beobachter oder Leute die Angaben zum verursachenden Fahrzeug machen können werden gebeten sich an das Polizeirevier Hoyerswerda, auch telefonisch unter 03571 465-0, oder an jede andere Polizeidienststelle zu wenden. pm/bw
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25.11.2015 
Ausschreibung: Händler für Wochenmarkt gesucht

  Hoyerswerda.  Für die Wochenmärkte auf dem Lausitzer Platz sowie in der Altstadt können sich wieder Händler anmelden. Die Anträge auf eine Platzzuweisung für das erste Quartal 2016 müssen bis zum 30. Dezember im Bürgeramt in der Dillinger Straße eingegangen sein, wird informiert. Die Markttage werden wie bisher durchgeführt. (red/jw)
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25.11.2015 
Büro: Citymanager in ehemaliger Begegnungsstätte

Hoyerswerda.  Der Hoyerswerdaer Citymanager wird künftig in der ehemaligen Begegnungsstätte in der Spremberger Straße 11 seinen Sitz haben. Der Einsatz des Altstadtkoordinators wird vom Gewerbering „Stadtzukunft Hoyerswerda“ getragen. Die Stadt beteiligt sich mit der Weitergabe von Fördermitteln aus dem Programm „Aktive Stadt- und Ortsteilzentren“ bis 2019 in Höhe von 90.000 Euro. Aus dem gleichen Fördertopf stehen weitere 44.000 Euro für die Erstellung und Abrechnung eines Maßnahmeplanes zur Verfügung. Hier wurde ein Büro aus Leipzig beauftragt.
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25.11.2015 
Idee: Eigenheimstandort am „Adler“-Stadion

Hoyerswerda.  Unter dem Titel „Wohnen am Adlerberg“ will die Hoyerswerdaer Wohnungsgesellschaft an der B 97 ein Eigenheimgebiet schaffen. Allerdings muss dazu der Bebauungsplan für das Areal geändert werden. Die Kosten dafür soll die WGH übernehmen, so ein Stadtratsbeschluss vom Dienstag. Konkret geht es um die Fläche des ehemaligen Hartplatzes am Stadion. Seit 2011 – mit dem Wegzug des SV 1919 ins Jahnstadion ist das Gelände ungenutzt. Laut Plan soll in Dörgenhausen damit auch ein Lückenschluss in der Randbebauung der Dresdner Straße geschlossen werden. (jw)

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25.11.2015 
Keine Benachteiligung der Braunkohle

  Sachsen.  Sachsen-Anhalt und Sachsen lehnen eine einseitige Benachteiligung der Braunkohle ab.
Sie fordern einen fairen Wettbewerb aller Energieträger. Deshalb werden sich beide Länder für langfristig stabile Rahmenbedingungen einsetzen. Die Landesregierungen waren jetzt in Merseburg zu einer gemeinsamen Kabinettssitzung zusammengekommen. Die Braunkohle sei kein Auslaufmodell, sondern ein Partner der Energiewende. Darüber hinaus beschlossen die Landesregierungen Sachsen Anhalts und Sachsens, sich weiterhin für die stoffliche Nutzung von Braunkohle stark zu machen. Um die Akzeptanz in den Regionen zu stärken, wird zudem vom Bund gefordert, den erfolgreichen Weg der Braunkohlesanierung auch nach 2017 fortzusetzen.
Ferner müsse der Bund die faire Verteilung der Kosten bei den Übertragungsnetzen stärker in den Blick nehmen. Ostdeutschland dürfe nicht länger Zahlmeister der Energiewende sein. Die im bundesweiten Vergleich überproportional hohen Netzentgelte hier belasteten Unternehmen und Verbraucher. pm/bw
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25.11.2015 
Keine Landesgartenschau in Spremberg

  Brandenburg.  Die Brandenburger Landesgartenschau 2019 wird in Wittstock/Dosse stattfinden. Diese Entscheidung gab Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger am Dienstag in Potsdam bekannt. Damit setzte sich Wittstock mit seinem Konzept einer „Grünen Bürgerstadt“ gegen die Konkurrenten Spremberg und Beelitz durch. Mit Enttäuschung hat Sprembergs Bürgermeisterin Christine Herntier den Telefonanruf des Ministers entgegengenommen. Trotz dieser Nachricht wird die Stadt Spremberg daran festhalten, ausgewählte Projekte aus dem Bewerbungskonzept in den nächsten Jahren umzusetzen. Vogelsänger hat diesbezüglich die Unterstützung seines Ministeriums zugesagt. „Man habe ein sehr gutes Konzept eingereicht, in das sich der Förderverein zur Durchführung der Landesgartenschau in Spremberg, das eigens gegründete Kompetenzteam sowie zahlreiche Bürgerinnen und Bürger mit viel Engagement eingebracht haben“, so Bürgermeisterin Christine Herntier. Dieses Potential soll für die Realisierung der einzelnen Vorhaben weiter genutzt werden. (tb)
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25.11.2015 
Kritik: Rechnungshof prüft Städtische Gesellschaften

Hoyerswerda.  Harsche Kritik an der Hoyerswerdaer Stadtverwaltung gab es jetzt vom Sächsischen Rechnungshof. Vor allem die Auslagerung sogenannter „freiwilliger“ Leistungen an Unternehmen mit städtischer Beteiligung wurde moniert. Im Hinblick auf die weitere Verringerung der Einwohnerzahl und damit einer vermutlichen Reduzierung der Umsätze von Versorgungsbetrieben und der Verkehrsgesellschaft um Defizite z.B. des Lausitzbades und Lausitzhalle auszugleichen, gefährde den Konzern, so die Prüfer. Die bis dato praktizierte Auslagerung von Aufgaben sollte dringend überdacht werden. Auch die Übernahme der Pilzproduktion in Kühnicht sowie die Einrichtung einer Stiftung für das Zuse-Museum durch die Wohnungsgesellschaft wurden bemängelt. Aus dem Rathaus wird der Prüfbericht in vielen Teilen zurückgewiesen und die Formulierungen im Papier kritisiert. Oberbürgermeister Stefan Skora sagte im Stadtrat unter anderem, das in Passagen der Eindruck entstehe, Entscheidungsträger würden gesetzliche Bestimmungen bewusst umgehen und leichtfertig öffentlichen Geldern verschwenden. Manche Worte beinhalten mehr Vermutungen und Unterstellungen, des Prüfer, als durch Fakten belegbar. Der Bericht sowie die entsprechenden Stellungnahmen sind im Internet auf der Homepage der Stadt unter der Rubrik Einwohner und dem „Ratsinformationen für Bürger“ zu finden. Über die Textrecherche mit der Eingabe „MV0232“ wird er aufgerufen. (jw)
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25.11.2015 
Mehr minderjährige Flüchtlinge

  Sachsen.  In Sachsen hat sich die Zahl der unbegleiteten minderjährigen Ausländern im vergangenen halben Jahr mehr als verachtfacht. Wie es aus dem Sozialministerium hieß, ist die Zahl der aufgenommenen minderjährigen von Mai bis jetzt von 141 auf 1.192 gestiegen. Wegen der Neuregelung zur Verteilung unter den Bundesländern werde es einen weiteren Anstieg geben. Zukünftig werden rund 160 minderjährige Flüchtlinge pro Woche erwartet. Seit dem 1. November werden die Flüchtlinge bis 18 Jahre wie andere Migranten nach dem sogenannten Königsteiner Schlüssel auf die Bundesländer verteilt. (tb)
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25.11.2015 
Meine Stärken, meine Zukunft“

  Elsterwerda.  Das Projekt „komm auf Tour – meine Stärken, meine Zukunft“ für die Landkreise Oberspreewald-Lausitz und Elbe Elster wird derzeit in Elsterwerda durchgeführt. Rund 700 Jugendliche der 7. und 8. Klassen von Ober-, Gesamt- und Förderschulen bis Freitag in einem 500 Quadratmeter großen Erlebnisparcours ihre Stärken. „Du kannst mehr, als du bislang weißt.
Probier‘ aus, was dir Spaß macht, zuhause, in der Schule und im nächsten Praktikum.“ So eine zentrale Botschaft
Mit Tempo geht es durch sechs Stationen: vom Reiseterminal über den Zeittunnel ins Labyrinth und von der sturmfreien Bude über die Bühne in die Auswertung. So erfahren die Jugendlichen am Schluss, welche Tätigkeiten und Berufsfelder zu ihren Stärken passen. Berufsberater der Agentur für Arbeit sind in den Parcours eingebunden.
Sie können so auf den Erfahrungen von „komm auf Tour“ in der weiteren Berufsorientierung, in der individuellen Beratung und der Vermittlung einer Ausbildungsstelle aufbauen. Über den Erlebnisparcours hinausgehend fördert „komm auf Tour“ eine Zusammenarbeit von Schulen, Eltern sowie außerschulischen Partnern der Berufsorientierung und Lebensplanung. pm/bw


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25.11.2015 
Silberrausch und Berggeschrey

Kamenz.  Die Flut im Jahre 2002 brachte ein seit 800 Jahren gehütetes Geheimnis ans Tageslicht. Unter der Stadt Dippoldiswalde schlummerten hochmittelalterliche Bergwerke – die nun sozusagen wieder ans Licht kamen. Eine Wanderausstellung widmet sich jetzt dem Thema. Zurzeit gastiert sie im Museum der Westlausitz in Kamenz. (fg)
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25.11.2015 
Sorbenstiftung ohne Direktor

  Dresden.  Auch nach der zweiten Ausschreibungsrunde hat die Stiftung für das sorbische Volk noch keinen neuen Direktor. Zwei Bewerber hätten kurzfristig abgesagt, teilte der Vorsitzende des Stiftungsrates, Jan Budar, in Dresden auf der Herbstsitzung mit. Eigentlich hätten sich dabei die Kandidaten präsentieren sollen. Der bisherige Direktor Marko Suchy geht zum Jahresende. Er sagte, es gebe nur wenige, die Sorbisch sprechen und sich im Kulturbereich auskennen. Die Stiftung für das sorbische Volk wurde durch einen 1998 unterzeichneten Staatsvertrag zwischen Brandenburg und Sachsen errichtet. Sie verfügt über einen Etat von rund 19 Millionen Euro für 2016. (tb)
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25.11.2015 
Vergeben: Reinigungsleistungen Schulen

  Hoyerswerda.  102.000 Euro kostet die Reinigung der Außenanlagen an den vier Hoyerswerdaer Neustadtschulen. Der Auftragt inklusive Winterdienst wurde an ein Unternehmen aus der Stadt vergeben. Die Laufzeit beträgt 18 Monate. (jw)
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25.11.2015 
Vier Verletzte nach Verkehrsunfall

  Kamenz/Bernsdorf.  Am Dienstagabend kam es zu einem schweren Verkehrsunfall auf der S 94. Ein 35-jähriger Fahrer eines VW Touran war von Bernsdorf in Richtung Kamenz unterwegs. In Höhe Straßgräbchen wollte er nach links abbiegen und hatte dabei offenbar ein Auto im Gegenverkehr übersehen.Die 45-jährige Fahrerin des Suzuki und ein 32-jähriger Insasse erlitten schwere Verletzungen und kamen in ein Krankenhaus. Der Fahrer des VWs sowie sein 33-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt. An beiden Fahrzeugen entstand wirtschaftlicher Totalschaden in Höhe von zirka 45.000 Euro. (mg)
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25.11.2015 
„Be smart – Don’t start“: Gute Anmeldezahlen in Sachsen

  Sachsen.  In Sachsen haben sich in diesem Jahr 247 Klassen mit fast 5.800 Schülern zum bundesweiten Nichtraucherwettbewerb „Be smart – Don’t start“ angemeldet. Das sind fünf Klassen und rund 80 Schüler mehr als im Jahr zuvor. Die Aktion findet bereits zum 19. Mal statt. Durch die Teilnahme soll Schülern ein Anreiz gegeben werden, gar nicht erst mit dem Rauchen anzufangen. (red/jw)
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