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25.09.2018 
Abrissvorbereitungen laufen

Lauta.  Die Vorbereitungen zum Abriss des sogenannten „Trautmannbaus“ am Ortseingang Lauta gehen voran. Aktuell müssen durch den Besitzer noch Auflagen des Landratsamtes erfüllt werden. Dazu gehören unter anderem Bodenproben, die mittlerweile entnommen sind und deren Auswertung ausstehen, erklärt Bürgermeister Frank Lehmann. Über den möglichen Zeitplan können noch keine Aussagen getroffen werden. Ziel sei es aber weiterhin den Abriss des Gebäudekomplexes auf Kosten des Besitzers, einer Versicherungsgesellschaft, realisieren zu lassen. Der ursprünglich zum Arbeiten, Wohnen und Einkaufen angedachte Komplex war im Jahr 1992 begonnen worden. 1996 wurden die Bauarbeiten eingestellt. Seit 2007 liegt das Grundstück brach. (jw)
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25.09.2018 
Amtliches Endergebnis

  Kamenz.  In Kamenz ist das amtliche Endergebnis für die Oberbürgerwahl und den Bürgerentscheid bekannt gegeben worden. Demnach stimmten für Roland Dantz, den einzigen Kandidaten 94,6% der Kamenzer, die wählen gegangen sind. Er erhielt konkret 3.284 Stimmen und bleibt für weitere 7 Jahre im Amt. Allerdings lag die Wahlbeteiligung nur bei 30,2 %.

Nicht ganz so deutlich, aber dennoch klar ist, das Votum der Kamenzer für eine Eingemeindung von Schönteichen. Ihr Kreuz unter das "ja" hatten 2.849 Leute gesetzt. Das entspricht einer Quote von 78,5 %. Knapp 800 stimmten dagegen. Auch hier waren etwa 2/3 der Lessingstädter der Abstimmung fern geblieben. Die Fusion ist ab dem 1. Januar nächsten Jahres vorgesehen. Die Einwohner von Schönteichen hatten sich bereits vor einem Jahr für einen Zusammenschluss mit Kamenz entschieden. pm/bw
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25.09.2018 
Asylunterkunft wird geschlossen

  Hoyerswerda/Bautzen.  Die Asylunterkunft für minderjährige Kinder in Bautzen wird geschlossen. Darüber informiert das Landratsamt. In dem Gebäude an der Dresdner Straße waren seit Mitte 2016 unbegleitete Asylbewerber untergebracht. Die Unterkunft wird aufgrund geringer Zuweisungen nicht mehr benötigt. Der Vertrag mit dem Betreiber läuft Ende des Monats aus und wird nicht verlängert, heißt es zu den Gründen. In der Dresdener Straße waren in Spitzenzeiten bis zu 24 Flüchtlinge untergebracht. Zuletzt wurden noch 10 Jugendliche betreut. Sie werden nun auf die noch bestehenden Einrichtungen im Landkreis verteilt. Insgesamt werden durch das Jugendamt des Landkreises derzeit noch 76 unbegleitete minderjährige Asylbewerber betreut, überwiegend in den Einrichtungen in Hoyerswerda, Döberkitz und Radeberg. Derzeit ist geplant, die Kapazitäten weiter zu reduzieren - im kommenden Jahr soll entsprechend der aktuellen Prognosen die Einrichtung in Hoyerswerda auslaufen. Über die weitere Verwendung des Gebäudes in der Dresdener Straße ist noch keine Entscheidung gefallen. Die frühere Bauberufsschule gehört dem Landkreis. (red/jw)
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25.09.2018 
Ausbau der A 4 beim Bund beantragt

  Pulsnitz.  Das sächsische Verkehrsministerium hat den Ausbau der Autobahn A4 zwischen dem Autobahndreieck Nossen und der Anschlussstelle Pulsnitz beim Bund beantragt. Konkret wurde der Ausbau für drei Teilabschnitte beantragt:

- der achtstreifige Ausbau der A4 vom Autobahndreick Nossen (A14) bis zum Autobahndreieck Dresden-West (A17) mit einer Länge von 18,2 km und geschätzten Gesamtkosten in Höhe von 233,9 Mio. Euro,

- der ebenfalls achtstreifige Ausbau der A4 vom Autobahndreieck Dresden-West (A17) bis zum Autobahndreieck Dresden-Nord (A13) mit einer Länge von 14,2 km und geschätzten Gesamtkosten in Höhe von 487,1 Mio. Euro,

- sowie der sechstreifige Ausbau der A4 vom Autobahndreieck Dresden-Nord (A13) bis zur Anschlussstelle Pulsnitz (S95) mit einer Länge von 15,3 km und Gesamtkosten in Höhe von 145,3 Mio. Euro

Darüber hinaus wird ein weiterer Antrag zum Ausbau der A4 von der Anschlussstelle Pulsnitz bis zur Anschlussstelle Bautzen vorbereitet. Aktuell erreichen die Verkehrsmengen in Richtung Bautzen/Görlitz nicht annähernd die Mindestzahlen, die als Richtwert für einen sechsstreifigen Ausbau gelten (mindestens 60.000 Kfz/24h). Jedoch die Lkw-Anteile steigen weiter, so das Wirtschaftsministerium.

Derzeit besteht für den Freistaat Sachsen für alle drei nun beantragten Teilabschnitte kein Planungsrecht, da die Vorhaben nicht im Bundesverkehrswegeplan 2030 eingeordnet sind. Eine nachträgliche Einordnung wäre aber möglich, heißt es aus dem Wirtschaftsministerium.

Eine teilweise Entlastung insbesondere der A4 erhofft sich der Freistaat bereits durch die Fertigstellung der Niederschlesischen Eisenbahnmagistrale im Dezember. (red/jw)
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25.09.2018 
Berufemarkt in Bernsdorf

Bernsdorf.  An der Bernsdorfer Oberschule wurde bereits zum zweiten Mal der Berufemarkt ausgetragen. Die Schüler der 7 bis 10 Klasse konnten sich am Vormittag über 25 Unternehmen unserer Region informieren. Neben der Praktikasuche stehen vorallem die anstehenden Ausbildungungen der Schüler im Vordergrund.
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25.09.2018 
Deutsch-Polnischer Kampf gegen Drogen

  Görlitz.  In Görlitz ist gestern das sächsisch-polnische Projekt „Nein zu Drogen – Steigerung der Effektivität der Polizei im Kampf gegen die Drogenkriminalität im deutsch-polnischen Grenzraum“ erfolgreich beendet worden. Das Leuchtturmprojekt dient insbesondere der engeren Zusammenarbeit der polnischen und sächsischen Polizei. Verbessert wurde aber auch die Zusammenarbeit anderer Behörden zur Bekämpfung von Rauschgiftkriminalität sowie gesellschaftlicher Institutionen bei der Drogenprävention.

Das Projekt besteht aus drei Säulen: der Prävention, Schulungen von Ermittlern und Beschaffung von Kriminaltechnik sowie der begleitenden Öffentlichkeitsarbeit mit einer eigenen Werbekampagne. Zahlreiche Präventionsveranstaltungen wurden an Schulen für Schüler, Lehrer und Eltern durchgeführt. Drogenermittler sowie Kriminaltechniker beider Länder hospitierten gegenseitig und nahmen an Seminaren teil. Technik wie Laborwagen zur Drogenfeststellung und -analyse wurden angeschafft. Informationsseiten zu den Inhalten des Projekts im Internet wurden erstellt und ein Schüler-Wettbewerb durchgeführt. pm/bw

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25.09.2018 
Die Polizei bittet um Mithilfe !

  Senftenberg/Hoyerswerda.  Nach der großangelegten Aufbruchserie von Kellern in Senftenberg sucht die Polizei nun Zeugen. Noch Unbekannte sind in der Nacht zum Montag im Stadtgebiet in 24 Keller eingedrungen. Um die Ermittlungstätigkeit der Kriminalpolizei zu unterstützen werden sachdienliche Hinweise zu verdächtigen Personen oder zum Einbruchsgeschehen gesucht. Meldungen nimmt die Polizeiinspektion in Senftenberg unter der Telefonnummer 880 entgegen. Sie können auch das Internet unter www.polizei.brandenburg.de/onlineservice nutzen.

Am Sonntagvormittag musste die Feuerwehr einen Waldbrand bei Schwarzkollm löschen. Rund 8.000 Quadratmeter Waldboden beschädigte das Feuer an der sogenannten Spinne. Der Schaden lag bei mehreren tausend Euro. Nach Abschluss der Löscharbeiten ergaben Untersuchungen am Tatort mehrere Ausbruchsstellen. Ermittlungen zufolge zündeten Unbekannte in unmittelbarer Nähe offenbar Pyrotechnik, eine Kugelbombe. Durch den weiten Streuradius der Teile wurde das Feuer vermutlich entfacht. Die Kriminalpolizei ermittelt zum Verdacht der Brandstiftung und sucht Zeugen. Sachdienliche Hinweise zu den Personen, die den Knallkörper im Wald gezündet haben, nehmen das Polizeirevier Hoyerswerda unter der Rufnummer 465 - 0 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen.

Zum wiederholten mal hat die Polizei auf der A4 an der Baustelle am Burkauer Berg die Geschwindigkeit kontrolliert. Beiderseits der Kuppe gilt derzeit eine Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. In der Nacht zu Dienstag war etwa jedes vierte Fahrzeug zu schnell. Das Messteam registrierte 374 Tempo-Verstöße. Den negativen Spitzenwert lieferte der Fahrer eines Ford, der mit 126 km/h vor der Wildbrücke „geblitzt“ wurde. Auf den Lenker kommen zwei Monate Fahrverbot, 440 Euro Bußgeld und zwei Punkte im Zentralregister zu. pm/bw
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25.09.2018 
Ehrung für Rolf Maaß

  Bautzen.  Am Freitag begeht der DGB Ostsachsen den 125. Geburtstag des Sekretärs Rolf Maaß im Bautzener Gewerkschaftshaus. Bei einer kleinen Feierstunde wird dem engagierten Gewerkschafter und Sozialdemokraten gedacht. Die gewerkschaftliche Arbeit wurde mit der Erstürmung des Bautzener Gewerkschaftshauses im März 1933 verboten. Rolf Maaß war gezwungen, ins Ausland zu fliehen. An sein Wirken soll zukünftig der Versammlungsraum im Gewerkschaftshaus erinnern, der ab Freitag „Rolf Maaß“, trägt so die Gewerkschafter. pm/bw
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25.09.2018 
Für Aufsehen gesorgt

  Rammenau.  Ein 32-jähriger Mann hat am Montagnachmittag in Rammenau für Aufsehen gesorgt. Er legte sich beinah nackt auf die Oberrammenauer Straße und streckte Vorbeifahrenden seinen unbekleideten Hintern entgegen. Arbeiter einer Baufirma bewarf er mit einem Stahlbolzen. Was der Auslöser für die Entgleisung des Mannes war, ermittelt nun die Polizei. (tk)
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25.09.2018 
Gestohlenen BMW sichergestellt

  Weißwasser/Königswartha.  Aus einer Garage am Halbendorfer Weg in Weißwasser war in den zurückliegenden zwei Wochen ein BMW 318i gestohlen worden. Der 27 Jahre alte Dreier war nicht zugelassen und hatte nach Angaben des Eigentümers noch einen Wert von zirka 3.000 Euro.

Am Montagabend meldete ein Zeuge in Königswartha am Winzeweg einen BMW ohne Kennzeichen. Eine Streife stellte vor Ort fest, dass es sich um den entwendeten Pkw aus Weißwasser handelte. Die Beamten stellten den Wagen sicher. Nach der kriminaltechnischen Untersuchung erfolgt die Übergabe an den Eigentümer. (tj)
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25.09.2018 
Jubiläumsausgabe des Bike-Biathlon

  Hoyerswerda.  Der Sportclub Hoyerswerda veranstaltet am 7. Oktober wieder einen Bike-Biathlon. Der Wettkampf hat in diesem Jahr übrigens seine 10. Auflage. Er beinhaltet insgesamt drei Runden Radfahren über jeweils drei Kilometer und nach jeder Runde jeweils das Schießen mit 5 Schuss. Es gibt 6 Rennen getrennt nach Alter, Geschlecht sowie einem Staffelwettbewerb. Anmeldungen sind ab sofort via Email unter [email protected] möglich. Ein Übungsschiessen kann im Vorfeld am 27. September oder am 4. Oktober beim Schützenverein im ehemaligen GST-Objekt absolviert werden. Meldungen zum Rennen sind bis zum 5 Oktober und auch noch direkt vor dem Start ab 9:30 Uhr möglich. (red/jw)
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25.09.2018 
Neues Unternehmen am Standort Schwarzheide

  Schwarzheide.  Am Standort der BASF Schwarzheide siedelt sich ein weiteres Unternehmen an. Der spanische Spezialist für das Recycling von Industrieabfällen „Tradebe“ errichtet eine Produktionsstätte zur Rückgewinnung von Lösungsmitteln aus den Produktionskreisläufen der BASF. Umgebaut wird dazu die 2009 stillgelegte ADI-Anlage. In einer ersten Ausbaustufe werden rund 5 Millionen Euro investiert und 12 neue Arbeitsplätze geschaffen. Tradebe selbst beschäftigt rund 2.100 Mitarbeiter an mehr als 80 Standorten, vor allem in Spanien, Großbritannien und Frankreich sowie in den USA und im Oman. Die Ansiedlung in Schwarzheide ist die erste in Deutschland. (red/jw)
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25.09.2018 
Schulterschluss für die Lausitz

  Cottbus.  Sachsen und Brandenburg sehen weiterhin den Bund in der Pflicht den Strukturwandel in der Lausitz zu unterstützen. Auf einer Standortkonferenz der IG BCE in Cottbus betonten Brandenburgs Ministerpräsident Dietmar Woidke und sein sächsischer Amtskollege Michael Kretschmer diese Forderung. Beide Regierungschefs verlangen einen Vorrang beim Aufbau des neuen schnellen 5-G-Mobilfunk-Standards, damit die Region einen Entwicklungsvorsprung gewinne. Die Region habe viel Potential und entscheidende Standortvorteile, die eine Ansiedlung lohnenswert machen. Die Infrastruktur müsse sich jedoch weiter verbessern. Der zweigleisige Ausbau der Bahnstrecke Lübbenau-Cottbus, um eine schnellere Anbindung an Berlin zu erreichen, sei dabei ein Punkt. In der Region sollte auch das Fraunhofer-Institut für Speichertechnologie eingerichtet werden, denn die Lausitz bleibe eine moderne Energie- und Industrieregion. Die zentralen Vorhaben für die Lausitz müssen in einem speziellen Bundesgesetz fest verankert werden, damit es keine Ausflüchte gibt, so der Appell. (red/jw)
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25.09.2018 
Siemens setzt 170 Görlitzer vor die Tür

  Görlitz.  Der Siemens-Konzern baut in Görlitz 170 von derzeit noch 720 Stellen ab. Dies ist das Ergebnis des so genannten Interessensausgleiches zwischen der Unternehmensspitze und dem Gesamtbetriebsrat. Insgesamt fallen dem Konzernumbau in der Siemens-Kraftwerkssparte deutschlandweit circa 2900 Arbeitsplätze zum Opfer. Jan Otto, Regionalchef der IG Metall, geht jedoch davon aus, dass die Zahl der abzubauenden Arbeitsplätze durch geschicktes Verhandeln noch weiter reduziert werden kann. Ursprünglich hatte Siemens sein Görlitzer Werk komplett schließen wollen. Massive Proteste der Belegschaft und der gesamten Stadtgesellschaft konnten dies jedoch verhindern. Jetzt will der Konzern seinen ostsächsischen Standort zum weltweiten Zentrum für das Industriedampfturbinengeschäft ausbauen. (mu)
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25.09.2018 
Slawenburg erhält rund 900.000 Euro

  Raddusch.  Die Slawenburg in Raddusch hat einen Fördermittelbescheid von rund 900.000 Euro erhalten. Mit dem Geld sollen dringend benötigte Spezialvitrinen für die Um- und Neugestaltung der Dauerausstellung anfertigt werden. Den Scheck überbrachten Infrastrukturministerin Kathrin Schneider und Kulturministerin Martina Münch am Dienstag. Die weitgehend originalgetreue Nachbildung einer slawischen Fluchtburg ist eine von ursprünglich etwa 50 ringförmigen Wallanlagen, die im 9. und 10. Jahrhundert durch den slawischen Stamm der Lusitzi in der Niederlausitz errichtet wurden. Ende des 10. Jahrhunderts wurde sie nach der Unterwerfung der Lusitzi durch die Sachsen aufgegeben. Die Burg wurde zwischen 1984 und 1990 ausgegraben und von 1994 bis 2003 als Rekonstruktion wiederaufgebaut. Im Inneren der Wallanlage befindet sich ein archäologisches Museum. Die Dauerausstellung ‘Archäologie in der Niederlausitz‘, die gegenwärtig erneuert wird, bietet eine Zeitreise durch 12.000 Jahre Siedlungsgeschichte von der Steinzeit bis zum Mittelalter. Betreiber der Anlage ist der Förderverein Slawenburg Raddusch. Seit der Eröffnung haben rund 850.000 Gäste die Slawenburg besucht. (red/jw)

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25.09.2018 
Ticket zur Bezirksmeisterschaft gebucht

  Hoyerswerda.  Die U14-Mädels der Volleyballfreunde Blau-Weiß Hoyerswerda sicherten sich mit einem überraschenden 3. Platz bei der Qualifikation zur Bezirksmeisterschaft einen Startplatz für die nächste Runde. In der Vorrunde hießen die Gegner Herrnhut und Reichenbach. Das erste Spiel gegen Herrnhut dominierten die Blau-Weißen nach Belieben. Gerade 14 bzw. 9 Punkte wurden vom Gegner zugelassen. Im zweiten Gruppenspiel unterlagen die Hoyerswerdschen den Hausherren aus Reichenbach mit 22:25 und 19:25 etwas unglücklich. Nachdem anschließend Reichenbach gegen Herrnhut gewann, war das Ticket für das Halbfinale gegen den Gruppenersten der anderen Staffel fix. Dort wartete der ewige Kontrahent Weißwasser auf die Truppe um Trainer Hagen Schmaler. Im letzten Spiel des Tages gegen den anderen Halbfinalverlierer Zittau sollte der Bronzeplatz in die Zusestadt geholt werden. Damit können die Blau-Weißen gestärkt in die Bezirksmeisterschaft im November starten. (red)
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25.09.2018 
Tote Frau am Senftenberger See gefunden

  Senftenberg.  Am Senftenberger See bei Großkoschen ist am Montagnachmittag eine leblose Frau gefunden worden. Ein Spaziergänger hatte sie im Uferbereich entdeckt. Ein Notarzt konnte nur noch den Tod feststellen. Am Dienstag wurde die 50-Jährige von der Polizei identifiziert. Den Ermittlungen zufolge hat die Frau Selbstmord begangen. (red/jw)
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25.09.2018 
Transporter überladen - die Weiterfahrt untersagt

  Salzenforst.  Reichlich „Übergewicht“ hatte ein Kleintransporter, den eine Streife der Autobahnpolizei am Montagabend auf der BAB 4 bei Salzenforst gestoppt hat. Das Wiegen ergab, dass nicht nur das zulässige Gesamtgewicht von dreieinhalb um eine Tonne überschritten war, sondern auch die Achslasten des Kastenwagens deutlich über dem Erlaubten lag. Die Beamten untersagten dem 21-jährigen Fahrer die Weiterreise, bis umgeladen wurde (red/jw)
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25.09.2018 
Vollsperrung bleibt bestehen

Senftenberg.  Die Vollsperrung des Senftenberger Sees bleibt vorerst bestehen. Das extreme Niedrigwasser soll nun durch Zuflüsse aus dem Geierswalder-, Partwitzer und Neuwieser See ausgeglichen werden. Aktuell liegt der Wasserstand im Senftenberger See bei 97,9 Metern NN. Um weitere Rutschungen zu verhindern, muss der Wasserspiegel um rund 40 Zentimeter (98,3) erhöht werden. Am 13. September war im Inselbereich, einer nicht gesicherten ehemaligen Kippe, eine Rutschung erfolgt. Verletzt wurde niemand. (red/jw)
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25.09.2018 
Wie weiter im Revier ?

  Boxberg.  Auf Einladung des LEAG-Konzernbetriebsrates kommen Bundeswirtschaftsminister Altmaier und der sächsische Ministerpräsident Kretschmer am Donnerstag in das Braunkohlekraftwerk Boxberg. Dort soll es eine Diskussionsrunde zu den Themen Energiewende und Strukturentwicklung geben.
Neben Vertretern des Betriebsrates und der Konzernspitze werden auch Bürgermeister aus der Region, Beschäftigte des Unternehmens sowie Vertreter der Gewerkschaft teilnehmen werden. Die IGBCE ist Initiator des Treffens. pm/bw
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