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23.08.2019 
Aus dem Polizeibericht

  Region.  Autodiebin gefasst

Die Frau, die am Mittwoch aus einer Turnhalle in Obergurig einen Autoschlüssel und dann den dazugehörigen Skoda gestohlen hatte ist gefasst. Donnerstagnachmittag wurde das Auto verschlossen am Fuß des Mönchswalder Bergs gefunden. Anhand verschiedener Beschreibungen wurde als Diebin eine in Obergurig lebende Frau ausgemacht. Ihre Wohnung sollte, nach einem Richter Beschluss, nach dem Schlüssel des Skodas zu durchsucht werden. Als die Polizisten eintrafen hatte die 38 jährige in den Flur des mehrstöckigen Gebäudes offenbar mit Reizgas gesprüht, um sie am Eintreten zu hindern. Unvermittelt schoss die Frau dann mit einer Pistole in Richtung einer noch im Hof stehenden Polizistin. Nun wurde der Einsatzzug der Polizeidirektion, später auch ein Spezialeinsatzkommando alarmiert. Beide brauchten nicht einzugreifen denn die Frau gab kurze Zeit später auf und ließ sich festnehmen. In der Wohnung wurden eine Schreckschusspistole und leere Patronenhülsen sowie Pfefferspray gefunden. Die Suche nach dem Autoschlüssel allerdings blieb derweil vorerst erfolglos.

Tankbetrüger gefasst

Am Donnerstagvormittag sind in Bautzen zwei Betrüger gefasst worden. Sie hatten an der Tankstelle an der Dresdener Straße in ihren Golf Kraftstoff nachgefüllt und waren ohne, die Rechnung von 60 Euro zu bezahlen, verschwunden. Wenig später gelang es, den VW auf der Autobahn in Richtung Görlitz, an der Anschlussstelle Nieder Seifersdorf zu stoppen. Die beiden Polen hatten zuvor offenbar die zuvor deutschen Kennzeichen des Autos durch polnische ersetzt.


Blau auf der Piste

Auf der A 4 an der Anschlussstelle Bautzen-Ost war Donnerstagmittag ein Sattelzug in großen Schlangenlinien unterwegs war. Er wurde durch die Polizei gestoppt und der Fahrer kontrolliert. Bereits beim Öffnen der Fahrertür waberte den Beamten eine richtige Alkoholfahne entgegen. Ein erster Atemalkoholtest ergab einen umgerechneten Wert von über 2 Promille beim Fahrer.





Nach Unfall abgehauen

Auf der A 4 im Baustellenbereich zwischen Uhyst und Salzenforst hat am Donnerstag ein Audi beim Überholen einen Transporter gerammt. Trotz der deutlichen Unfallgeräusche sowie Hup- und Lichtsignale des Vito-Fahrers hatte der Audi seine Fahrt fortgesetzt. Er hatte mit seinem Q 5 erst den Spiegel touchiert und war dann erneut mit der ganzen Fahrzeugseite in den Vito gefahren. Eine Streife der Autobahnpolizei konnte den Flüchtigen auf dem Parkplatz Wiesaer Forst stellen. Der Schaden wird auf zirka 8.000 Euro geschätzt.


Voll gegen den Poller

Ein 31-jähriger betrunkener Radfahrer hat am Donnerstagabend auf dem Hauptmarkt in Bautzen eine, zwischen zwei Pollern gespannte, Kette übersehen und ist ungebremst hinein gefahren. Dabei wurde er verletzt. Auch riss ein Poller aus der Verankerung. Ein Test ergab einen Wert von umgerechnet über 1,6 Promille.

Wohnungseinbruch

Unbekannte haben am frühen Donnerstagabend das Rollo an einem Wohnhaus an der Güterbahnhofstraße in Radeberg aufgedrückt und sind in die Wohnung eingestiegen. Sie durchsuchten alle Schränke und stahlen aus einem Schmuckkästchen mehrere Ketten, Ringe und Perlen. Der Wert liegt bei mehreren hundert Euro. Dazu kommt Sachschaden von 500 Euro.

Rohrliebhaber

Donnerstagvormittag haben Unbekannte zahlreiche Rohre und Verbindungstücke von einem Firmengelände an der Engelsstraße in Laute gestohlen. Die Baumaterialien verfügen über einen Wert von circa 5.000 Euro.






Vorfahrtsfehler

In Neustadt/Spree an der Einmündung SpreewitzerStraße kam es am Donnerstagmorgen zu einem Vorfahrtsunfall. Ein 79-Jähriger war mit seinem Golf beim einbiegen mit einem LKW auf der Hauptstraße zusammengestoßen. Beide Fahrzeuge wurden so stark beschädigt, dass sie abgeschleppt werden mussten. Wie durch ein Wunder kamen die Fahrzeugführer mit dem Schrecken davon. Der Sachschaden liegt jedoch bei zirka 12.000 Euro.

Dach geklaut

An der Kmetsch-Straße in Laubusch wollte der Mitarbeiter einer Firma am Donnerstagabend seinen Augen kaum trauen. Unbekannte hatten vom Gelände an den vergangen Tagen ein fest verbautes Dach gestohlen. Auch ein Wasserbecken wurde beschädigt. Der Diebstahlsschaden wird auf etwa 2.500 Euro geschätzt. Dazu kommt der Sachschaden am Wasserbecken von rund 3.500 Euro.

Skoda rammt Traktor

Der Fahrer eines Skoda hat am Donnerstagvormittag in Olbersdorf beim Einbiegen von der Friedrich- in die Ernst-May-Straße einen Traktor mit Anhänger im Gegenverkehr übersehen. Es kam zum Unfall mit einem Sachschaden in Höhe von 10.000 Euro. Beide Fahrzeugführer wurden leicht verletzt.

Hoher Schaden

Unbekannte haben in der Nacht zu Donnerstag in Kiesdorf ein Auto, Computertechnik, mehrere Reifensätze, eine bislang noch unbestimmte Anzahl von einzelnen Reifen, Werkzeug, ein mobiles Diagnose- und ein Schweißgerät sowie mehrere Bohrmaschinen gestohlen. Sie hatten die Lagerhalle einer Firma aufgebrochen. Der Wert beträgt circa 30.000 Euro, während sich der Sachschaden auf ungefähr 6.000 Euro beläuft.

Fundmunition

Ein Grundstücksbesitzer in Bad Muskau hat Donnerstagvormittag beim Graben einen zirka 50 Zentimeter langen metallischen Gegenstand auf seinem Areal gefunden. Der 63-Jährige verständigte umgehend die Polizei. Es handelte sich um eine Weltkriegsgranate die später vom Kampfmittelbeseitigungsdienst geborgen wurde.

(alle Meldungen pm/bw)
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23.08.2019 
B28 wird Generationentreff

  Bischofswerda.  Das Jugendhaus B 28 an der Belmsdorfer Straße im Bischofswerdaer Stadtteil Süd wird saniert. Eine Machbarkeitsstudie hat gezeigt, dass für die dringend notwendigen Arbeiten circa 1,5 Millionen Euro erforderlich sind. Der städtische Eigenanteil von 500.000 Euro ist im Doppelhaushalt 2019/20 abgesichert. Der B 28 wird vom Regenbogen e.V. betrieben, der sich im Auftrag der Stadt um die Jugendarbeit in Bischofswerda kümmert. Er will die Einrichtung in einen Mehrgenerationentreff umwandeln. Dafür ist laut Verein eine grundlegende Änderung der Raumstruktur erforderlich. Der Baubeginn ist für das Frühjahr 2020 vorgesehen. Regenbogen-Vorstandsmitglied Katrin Schiller weist darauf hin, dass jegliche Reduzierung der geplanten Investition das Gesamtprojekt gefährden würde. (um)
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23.08.2019 
Beratungsstelle geschlossen

  Görlitz.  Die Auskunfts- und Beratungsstelle der Deutschen Rentenversicherung in Görlitz am Wilhelmsplatz, bleibt am Dienstag, dem 27. August, aus innerbetrieblichen Gründen geschlossen. Allgemeine Fragen beantworten die Mitarbeiter am kostenlosen Servicetelefon unter 0800 1000 4800. Die Deutsche Rentenversicherung Mitteldeutschland betreut 2,1 Millionen Versicherte. Mit ihrem Beratungsnetz ist sie in allen Fragen der gesetzlichen Rente, Rehabilitation und Altersvorsorge Ansprechpartner in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen und auch die bundesweite Verbindungsstelle zu Ungarn, Bulgarien und der Ukraine. Darüber hinaus ist sie Träger einer Rehabilitationsklinik in Göhren. (pm/bw)
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23.08.2019 
CASUS startet

  Görlitz.  Mit einer Auftaktveranstaltung am 27. August um 16 Uhr startet in Görlitz das neue Forschungszentrum CASUS – Center forAdvanced Systems Understanding. In dessen Fokus stehen neue digitale Methoden und Technologien, die dabei helfen sollen, die reale Welt besser zu verstehen. Am CASUS-Gebäude auf dem Untermarkt wird ein ein symbolischer Schlüssel an die am Projekt beteiligten Einrichtungen aus Sachsen und Polen übergeben. Anschließend findet im Schlesischen Museum die Festveranstaltung statt. (pm)
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23.08.2019 
Einem Ehrenbürger zum 90.

Hoyerswerda.  Am Montag wurde im Gedenken an Jürgen von Woyski, sein 90. Geburtstag im Haus des Kulturbundes in der Langen Straße in Hoyerswerda, begangen. Während die Gäste Eierkuchen nach Woyski Rezept serviert bekamen, wurde die Veranstaltung von Saxofon und Querflöte begleitet. Ingrid Tempel, langjährige Freundin des Künstlers, berichtete über sein Leben und Schaffen. Neben Auszeichnungen wie dem „Kunst- und dem Nationalpreis“ der DDR, ist Jürgen Woyski auch im Ausland durch seine Ausstellungen bekannt. Geboren in Pommern, folgte er 1956 dem Ruf des Stadtarchitekten, um die Hoyerswerdaer Neustadt mit zu gestalten. Viele Projekte folgten bis zu seinem schließlich finalen, mit dem Namen „Denk-mal“ das anregen soll, genauer über den Krieg und seinen Sinn nachzudenken. Bis zu seinem Tod am 30. Mai 2000 blieb der Hoyerswerdaer Ehrenbürger seiner Stadt treu und hinterließ prägende Plastiken und Kunstwerke. Um seine Arbeit vor Dieben zu schützen, schmücken z.B. der „Kinderregen“ – aus dem im WK4 gestandenen, sowie die „Tänzerin“ die im Kastanienhof stand, jetzt den Zoo. Eine kleine Woyski Ausstellung wurde ebenfalls am Montag gezeigt. Jeder konnte dabei auch spenden, um die Woyski Stiftung zu unterstützen.(gl)
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23.08.2019 
Ersatzbusverkehr geht zu Ende

  Region.  Die Ersatzbusse zwischen Kamenz und Dresden sind am Freitagmorgen letztmalig im Einsatz gewesen, teilt der VVO mit. Ab Samstag fahren dann regulär nur noch die Züge der Städtebahn im Stundentakt. Ebenfalls entfallen ab Freiatg die als Ersatz eingerichteten zusätzlichen Stopps des Trilex-Express in Dresden-Industriegelände und Langebrück.  Zur Absicherung des Schülerverkehrs sind derzeit noch parallel Ersatzbusse unterwegs, deren Einsatz nun schrittweise endet. Seit Montag rollen die Züge der insolventen Städtebahn Sachsen wieder auf den Bahnstrecken von Dresden nach Kamenz sowie von Heidenau nach Altenberg. Ab dem kommenden Wochenende fährt auch der Wander Express zwischen Dresden und dem Osterzgebirge wieder planmäßig. Auf den beiden Linien von Dresden nach Königsbrück sowie von Pirna nach Neustadt und Sebnitz sind die Busse weiterhin im Einsatz.Es wird intensiv an der Wiederinbetriebnahme der beiden Strecken gearbeitet. Ein Zeitpunkt dafür steht derzeit noch nicht fest. Die Regiobus Oberlausitz setzt daher auf der stark nachgefragten Linie Königsbrück – Dresden einen zusätzlichen Bus ein heißt es weiter. Aktuelle Informationen zum Fahrplan gibt es unter vvo online.de und telefonisch an der InfoHotline 0351/ 852 65 55. (pm/bw)

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23.08.2019 
Neue Seenverbindung

  Region.  Die LMBV und der Zweckverband Lausitzer Seenland Sachsen haben am Freitag den Nutzungsvertrag für den Barbarakanal zwischen dem Geierswalder und dem Partwitzer See unterzeichnet.Damit öffnet sich das juristische Tor für eine alsbaldige wassertouristische Nutzung des Überleiters 9.Die Landesdirektion Sachsen kann nun weitere Schritte unmittelbar vorbereiten und umsetzen teilt der Bergbausanierer mit.Der Vertrag regelt die aus der touristischen Nutzung resultierenden zusätzlichen Pflichten und Verantwortlichkeiten, die nicht zu den Sanierungsaufgaben der LMBV gehören. Er ist Voraussetzung für die von der Landesdirektion Sachsen zu erlassende Allgemeinverfügung zur Fertigstellung. Sobald sie öffentlich bekannt gemacht und die Einspruchsfrist abgelaufen ist, dürfen Fahrgastschiffe und Sportboote vom Geierswalder See über den Barbarakanal auf den Partwitzer See fahren. Die nutzbare Wasserfläche dort ist durch Tonnen gekennzeichnet. (pm/bw)
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23.08.2019 
Ortsumfahrung Nieder Neundorf

  Nieder Neundorf.  Das Prozedere für den seit langem gefordertem Bau einer Ortsumfahrung für Nieder Neundorf ist angelaufen. Das Landesamt für Straßen und Verkehr hat die Objektplanung an ein Plauener Ingenieurbüro vergeben. Die Hauptaufgabe besteht jetzt erst einmal darin, unter mehreren Varianten die tatsächliche Trasse festzulegen. Klar ist, dass die Staatsstraße 127 künftig um Nieder Neundorf herum und nicht mehr durch den Ort führen wird. Dies fordern die Bürger des Rothenburger Stadtteils schon seit vielen Jahren, allerdings lange erfolglos. Der von dem Landesamt vertretene Freistaat Sachsen hatte stattdessen für den Ausbau der bisherigen Trasse plädiert. Dies kam für die Bürger jedoch nicht in Frage, da die Ortsdurchfahrt eng ist und von zahlreichen Lkw befahren wird. (um)
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23.08.2019 
Pflegedialog im Schloss

Hoyerswerda.  Am Mittwoch fand der Regionaldialog „Pflege“ in der Region rund um Hoyerswerda im Schloss statt. Ergebnisorientierte Gespräche für eine gute Pflege zu führen und zu einem lebenswerten Miteinander im Landkreis Bautzen anzuregen, so das Ziel. Im Pflegedialog sollten konkrete Probleme angesprochen und Lösungen gefunden werden. „Bereits 2050 wird es hier mehr zu pflegende als Erwerbstätige Menschen geben. Ich bitte sie als erfahrene Pflegekräfte, ihre Ideen mit einzubringen und Punkte zu benennen die verbessert werden so Fizelandrat Udo Witschas. Mehr Rufbusse müssen für die Mobilität getrennter Senioren eingesetzt werden. Zudem hat der Pflegeberuf noch immer einen schlechten Ruf. Hier muss mehr Öffentlichkeitsarbeit geleistet werden. Des Weiteren müssen junge Auszubildende mehr Unterstützung in der praktischen Umsetzung des Berufs, durch Fachkräfte erhalten waren erste konkrete Vorschläge die benannt und später in verschiedenen Runden diskutiert wurden.
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23.08.2019 
Sachsen probt den Ernstfall

  Sachsen.  Die bisher größte Katastrophenschutzübung im Freustaat wird morgen im oberen Elbtal bei Bad Schandau durchgeführt. Daran werden mehr als 950 Einsatzkräften und ca. 300 Verletztendarsteller teilnehmen. Das Szenario der Übung geht davon aus, dass schon über mehrere Tage ein Unwetter mit starken Niederschlägen und Sturm im Bereich der Landeshauptstadt Dresden sowie in den Landkreisen Bautzen und Sächsische Schweiz-Osterzgebirge herrscht.In dieser Situation fährt am Samstag gegen 17 Uhr ein EC-Zug mit ca. 300 Passagieren auf seiner Reise in Richtung Prag im Elbtal in unmittelbarer Nähe der Grenze zur Tschechischen Republik in einen Erdrutsch.Massen von Verletzten müssen nun aus schwieriger Lage gerettet, erstversorgt und in umliegende Krankenhäuser abtransportiert werden. Während der Übung wird es ab 16:30 Uhr es zu einer Reihe von Verkehrseinschränkungen kommen.So werden, bis in die Nacht, unter anderem auch die Bahnstrecke und der Radweg links im Elbtal zwischen Krippen und Schöna beidseitig gesperrt. Weitere Informationen können unter lds.sachsen.de im Internet abgerufen werden. (pm/bw)
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23.08.2019 
Vorsorgeuntersuchung mangelhaft

  Sachsen.  Mit Beginn des neuen Schuljahres in Sachsen und Thüringen, sind fast 60.000 Kinder neu in die Schule gekommen. Die AOK PLUS hat dies zum Anlass genommen, sich die Inanspruchnahme der Vorsorgeuntersuchungen für Kinder und Jugendliche anzusehen. Das Ergebnis ist zufrieden stellend. Während die Teilnahme der bis Fünfjährigen sehr hoch ist, sie liegt zwischen 85 und 96 Prozent, gibt es einen harten Schnitt für Kinder ab dem Grundschulalter. Die Quote sinkt auf 43%. Der Tiefpunkt bei liegt bei der J2-Untersuchung für 16-17-jährige mit nur 17%, heißt es von der Krankenkasse weiter. (pm/bw)
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