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22.02.2001 
"Wittichenau helau!!!" - Dank Egon Hanschke bis 1843 gut nachvollziehbar

  Wittichenau.  Am Montag beginnen in Wittichenau zum genau 295. Mal drei tolle Tage. Fasching wird in unserer Nachbarstadt bereits seit dem Jahr 1706 gefeiert. Inzwischen gibt es auch eine stattliche Chronik, die sich mit der Geschichte des Karnevals in Wittichenau beschäftigt. Seit mittlerweile 21 Jahren recherchiert Egon Hanschke an seiner Wittichenauer Faschingschronik. Als der Rentner 1980 mit der Arbeit an seinem Werk begann, ahnte er nicht, welche Ausmaße es einmal annehmen würde. Hanschke hat in alten Zeitungsartikeln gestöbert und bei früheren Karnevals-Prinzen um Mithilfe gebeten. Auf diese Weise konnte er bis in das Jahr 1843 zurückblicken.
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22.02.2001 
Altehrwürdige Gebäude in Rentnertunnel ausgestellt

  Hoyerswerda.  Eine sehr umfangreiche Dokumentation zum Thema "Denkmalschutz in Sachsen" ist seit Donnerstag im Lausitzcenter zu sehen. Auf Schautafeln werden besonders hübsche alte Gebäude gezeigt, die geschützt sind. In Hoyerswerda trifft das zum Beispiel auf das Lessinghaus und die Handwerkergasse zu. Denkmalschutz wird bei uns in der Region schon seit 1825 betrieben, lehrt uns die Wander-Schau, die Hoyerswerda nach Chemnitz und Dresden als dritten Ausstellungsort hat.
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22.02.2001 
Diesel auf der Straße: da muß die Feuerwehr ´ran

  Hoyerswerda.  Eine 300 Meter lange Dieselspur hat am Mittwoch Nachmittag für Behinderungen auf der Straße zwischen Kühnicht und Riegel gesorgt. Die Feuerwehr rückte der Verunreinigung mit Ölbinder zu Leibe. Über den Verursacher gibt es unterdessen nicht mal Spekulationen.
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22.02.2001 
Dieser Richard heißt Werner und ist schon 90 Jahre alt

  Hoyerswerda.  90 Jahre jung geworden ist am Donnerstag Werner Sillack aus dem WK V. Der gebürtige Spremberger erinnerte einen seiner ersten Gratulanten glatt an den ehemaligen Bundespräsidenten Richard von Weizsäcker. Der Jubilar ist gelernter Fleischer, hat nach dem Kreig im Bergbau gearbeitet und ist schon 23 Jahre Rentner.
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22.02.2001 
Dreckschwein des Monats: Sau kippt Müll auf Gleise

  Zeißig.  Am Bahnübergang auf der B 96 in Zeißig mußte sich die Feuerwehr am Mittwoch als Straßenreinigungs-Truppe betätigen. Ein Autofahrer war dort betont langsam über die Gleise gefahren und hatte aus dem Fenster heraus einen Müllsack ausgekippt. Die fassungslose Mitarbeiterin des benachbarten Schrankenwärter-Häuschens beobachtete die Szene zwar, vergaß aber, sich die Nummer des Wagens zu merken.
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22.02.2001 
Kamenzer Lessingtage: Ansturm auf Gedenkmünzen

  Kamenz.  In Kamenz besteht hohes Interesse an einer limitierten Feinsilbermünze zu den Lessing-Tagen. Eine Woche nach Erscheinen der 199 Silberlinge sind schon 40 Stück verkauft, hieß es aus dem Lessing-Museum. Sogar 5 von insgesamt 19 Goldprägungen zum Stückpreis von 99 Mark sind bereits vergriffen.
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22.02.2001 
Nikotin führt Asiaten ins Gefängnis

  Cottbus.  Gleich zwei vietnamesische Zigarettenschmuggler hat die Polizei jetzt in Südbrandenburg schnappen können. Ein 30jähriger Asylbewerber wurde in Großräschen gefaßt, wo er einen Stand aufgebaut hatte. Nach einer Verfolgungsjagd per Auto ging der Polizei in der Nähe von Cottbus überdies ein 17jähriger ins Netz, der zwar keinen Führerschein, dafür aber 160.000 Glimmstengel im Wagen hatte.
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22.02.2001 
Schwedische Schüler besuchen Foucault-Gymnasium

  Hoyerswerda.  Anfang März bekommt das Leon-Foucault-Gymnasium Besuch von 17 Jungs und Mädchen aus einem Gymnasium im mittelschwedischen Karlstadt. Die einwöchige Visite ist der dritte Schüleraustausch mit der skandinavischen Schule. Die Foucault-Gymnasiasten bereiten für ihre 16 und 17jährigen Gäste zur Zeit unter anderem eine Stadtbesichtigung, eine Reise nach Berlin und den Besuch in einem Tagebau vor.
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22.02.2001 
Testgelände Nardt: bloß gut, daß hier keine Berge stehen

  Nardt.  Ohrenbetäubenden Lärm verursachte am Donnerstag ein Stollberger Sirenenhersteller in Nardt. Die Firma testete gleich neben der Feuerwehrschule die Schallpegel ihrer Warnanlagen. In diesem Fall war es eine Sirene, die später in Zypern vor möglichen Katastrophen warnen soll. Die Stollberger sind extra nach Nardt gekommen, weil hier eine große Freifläche vorhanden ist und keine Berge die Schallwellenmessung stören können.
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22.02.2001 
Wer hat das Demolition- Huhn gesehen?

  Hoyerswerda.  Die Polizei sucht nach einem weißen LKW mit der Abbildung eines Huhns auf dem Auflieger. Dessen Fahrer hat am Donnerstag Morgen nach dem Tanken am Globus zwei Laternenmasten gestreift und war dann einfach weiter gefahren. Den Schaden des Zusammenstoßes gibt die Polizei mit 2000 Mark an. Neben dem Huhn können sich Zeugen nur noch an eine rote und eine gelbe Aufschrift erinnern. Wer weitere Angaben machen kann, wird gebeten, die Polizei unter 465 224 anzurufen.
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22.02.2001 
Wie betreibt man ein Klo kostendeckend?

  Hoyerswerda.  Auf der Suche nach möglichen Kosteneinsparungen im Hoyerswerdaer Haushalt werden sich die Stadträte auch mit dem Fortbestehen der öffentlichen Toilette im WK I beschäftigen müssen. Die WIBERA schlägt in ihrem Gutachten vor, die Bedürfnisanstalt künftig an einen privaten Anbieter zu verpachten, um so die Kosten von jährlich 12.000 Mark einzusparen. Grund: das Betreiben solcher Einrichtungen gehört nicht zu den Pflichtaufgabe von Kommunen. Im Schnitt erledigen hier 10 Leute pro Tag ihre kleinen oder großen Bedürfnisse zum Komplettpreis für 50 Pfennige. Leben kann davon kein Pächter, obwohl es ihn seit dem Umbau 1995 gibt. Die Stadt stützt halt.
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22.02.2001 
Wittichenauerinnen gucken in Hoyerswerda in die Sterne

  Hoyerswerda.  Den Sternen ganz nah waren kürzlich die Wittichenauer Seniorinnen während eines Besuches in der 3. Mittelschule am Planetarium. In den Vordergrund seiner Ausführungen stellte Astrolehrer Walter Spangenberg den aktuellen Sternenhimmel des Winters 2001. Die Besichtigung wurde durch Peter Lindner vom Astronomischen Verein der Stadt angeregt. Bereits im vergangenen Jahr erläuterte er den Seniorinnen in der Kindertagesstätte des Christlich Sozialen Bildungswerks CSB die Vorgänge der letzten Mondfinsternis anhand von sehr interessanten Bildern.
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22.02.2001 
Wohnungsbrand: Feuerwehr muß Auto abschleppen lassen

  Hoyerswerda.  Bei einem Wohnungsbrand im WK V ist am frühen Donnerstag Morgen eine 62jährige Frau so schwer verletzt worden, daß sie jetzt im Klinikum liegt. Das Feuer in der Erdgeschoßwohnung in der Semmelweißstraße 15 brach gegen zwei Uhr aus und wurde vermutlich von einer brennenden Zigarette verursacht. Die Frau fiel durch den Rauch in ihrem Wohnzimmer in Ohnmacht und wurde von der Feuerwehr mit Verbrennungen an beiden Beinen und einer Rauchgasvergiftung geborgen. Die Retter mußten erst ein Auto abschleppen lassen, um den Brand löschen zu können. Durch das Feuer in dem Wohnzimmer entstand nach ersten Schätzungen ein Schaden in Höhe von 15.000 Mark.
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