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21.02.2020 
65. Geburtstag von Gundermann

Hoyerswerda.  Barbara Peschke hat sich mit Uwe Proksch, Leiter der KuFa, getroffen.
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21.02.2020 
Domowina fordert mehr Sorbisch im Alltag

  Bautzen.  Anlässlich des heutigen Internationalen Tages der Muttersprache äußerte sich der Vorsitzende der Domowina, Dawid Statnik, zum Status der sorbischen Sprache in der Lausitz. „Die Sorben brauchen eine stärkere Stimme. Unsere Muttersprache ist öfter am Küchentisch als auf der Straße zu hören. Wir brauchen mehr öffentliche Sprachräume. Sorbisch verleiht der Lausitz ein Alleinstellungsmerkmal. Deshalb sei das Thema gerade in der Zeit des Strukturwandels aktuell“, so Stadtnik. “Dass der Staat jetzt das Sorbisch Sprechen in der Öffentlichkeit sogar fördert, ist ein großer historischer Fortschritt“, erklärt der Domowina-Chef weiter, bei der Verwirklichung des Rechtes, Anliegen den Behörden sorbisch vorzutragen, hapere es allerdings an den Sprachkenntnissen in der Verwaltung. Er erwarte deshalb eine Änderung der Personalpolitik, damit es nicht länger dem Zufall überlassen bleibt, ob auf dem Amt jemand die sorbische Sprache beherrscht. In jedem Bereich der öffentlichen Verwaltung im sorbischen Siedlungsgebiet sollte künftig ein Partner sein, der zumindest Sorbisch versteht, heißt es von Statnik weiter. (pm/bw)
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21.02.2020 
Es geht voran

  Knappenrode.  Im Rahmen des Umbaus der Energiefabrik Knappenrode ist ein weiterer Schritt getan. Das Depot und die Verwaltung sind jetzt umgebaut, informiert der Landkreis. Im Rahmen der Projektförderung durch den Kulturraum Oberlausitz-Niederschlesien wurden dem Zweckverband Sächsisches Industriemuseum für die Ausstattung der beiden Bereiche Fördermittel in Höhe von ca. 155.000 Euro bewilligt. Die bauliche Instandsetzung hat der Landkreis übernommen. Er wurde durch die Städtebauförderung unterstützt, heißt es in der Mitteilung weiter. Das Depot und die Verwaltung sind Bestandteil von insgesamt 7 Teilprojekten zur Modernisierung der gesamten Energiefabrik in Knappenrode. (pm/bw)
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21.02.2020 
Füchse im Zeichen der Herzenswünsche

  Weißwasser.  Es wird ein besonderer Spieltag in der Weißwasseraner wee-Eisarena. Denn das Spiel am 1. März gegen den EV Landshut steht im Zeichen der Herzenswünsche, heißt es aus dem Verein. In Kooperation mit der MEK GmbH aus Krefeld wird der Verein Herzenswünsche Oberlausitz den Spieltag präsentieren. „Dazu wird es auch Sondertrikots geben, in denen die Mannschaft aufläuft und die anschließend ersteigert werden können“, freut sich der Vereinsvorsitzende Silko Hoffmann. Das Geld kommt natürlich wieder schwerkranken Kindern zugute. Im Eisstadion wird sich am Sonntag nicht nur der Herzenswünsche-Verein präsentieren, auch die Deutsche Stiftung Organtransplantation (DSO) und die DKMS werden vor Ort sein. Wer möchte, kann sich an dem Abend auch als Stammzellenspender registrieren lassen. Einigen Kindern soll schon am Spieltag eine große Freude gemacht werden. Bis 26. Februar können unter [email protected] „Bewerbungen“ an den Verein geschickt werden. Unter allen Bewerbern wird ein Kind ausgelost, dass das erste Bully mit durchführen kann.

Benötigt werden folgende Angaben:

- Name
- Alter
- Erkrankung
- Warum möchtest du das Spiel der Lausitzer Füchse gern sehen?

Außerdem sollte ein kleiner Wunsch mittgeteilt werden, der sich nach Möglichkeit direkt in der Eisarena erfüllen lässt. (woku/ jw)
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21.02.2020 
Hallenbadentscheidung steht noch aus

  Kamenz.  Das weitere Vorgehen beim geplanten Ersatzneubau des Hallenbades in Kamenz ist weiter unklar. In dem auf Antrag der AfD-Fraktion einberufenen Sonderkreistag am Donnerstag in Bautzen ist das Vorhaben in den Ausschuss überwiesen worden. Die Fraktionen von SPD, Die Linke und Bündnis90/Die Grünen hatten dies mit dem notwendigen Quorum von 20 Prozent der Kreisräte durchgesetzt, informiert das Landratsamt. Die für das Hallenbad in Kamenz vorgesehene Variante eines Bades mit dem Schwerpunkt einer touristischen Nutzung kann aufgrund von erheblichen Mehrkosten und förderrechtlichen Bestimmungen nicht umgesetzt werden, heißt es aus Bautzen weiter. (pm/bw)
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21.02.2020 
Jetzt ist die Fronfeste dran

  Bischofswerda.  Der Bau des Hospizes Siloah in Bischofswerda ist in eine neue Phase eingetreten. Nachdem die Rohbauten der neu errichteten Gebäudeteile weitgehend stehen, richtet sich das Augenmerk jetzt verstärkt auf das älteste noch existierende Gebäude in Bischofswerda – den Turm der Fronfeste. Dieser ist in den letzten Tagen eingerüstet worden, um den Zementputz abzuschlagen. Künftig soll sich der Turm unverputzt präsentieren. Im Innenbereich, im zukünfigen Raum der Stille, ist der Restaurator derzeit mit der Suche nach historischen Putz- und Farbschichten beschäftigt, wie Kristin Schiffner von der Christlichen Hospiz Ostsachsen gGmbH berichtet. Parallel dazu laufen Innenputz- und Malerarbeiten, zum Teil mit restauratorischem Anspruch. Der milde Winter, so Kristin Schiffner, hat den Fortgang der Arbeiten begünstigt, die gut im Plan liegen. (um)
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21.02.2020 
Modellbahnclub öffnet 2020

Knappenrode.  Zu den Fabrikfestspielen am 11. und 12. Juli soll nun auch wieder der Modellbahnclub Hoyerswerda für interessierte Eisenbahnfreunde geöffnet werden. Dieser hatte im Jahr 2019, bedingt durch die Schließung der Energiefabrik Knappenrode, auch seine Pforten geschlossen. Doch auf der faulen Haut lagen die Eisenbahnfreunde des Clubs während dieser Zeit nicht.
Nach den Fabrikfestspielen im Juli, öffnet der Modellbahnclub dann einmal monatlich seine Türen, um Tipps rund um die Modellbahn und ihre Anlagen zu geben. Zusätzlich bietet er auch Reperaturen an und nimmt alte Modellbahnstrecken oder Bahnmodelle entgegen. Letztere werden dann von den Clubmitgliedern wieder zuschauertauglich hergerichtet. (gl)
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21.02.2020 
Neues Kita-Gebäude kommt

Schwarzkollm.  Die Gemeinde Schwarzkollm benötigt eine neue Kita, denn momentan müssen sich die Stepkes den Platz im Haus mit einer Zahnarztpraxis und drei weiteren Mietern teilen. Bei 43 Kindern, aufgeteilt in 3 Gruppen, führt dies zu Platzmangel. Bis vor kurzem gab es sogar noch fünf Nebenmieter. Die Kindereinrichtung konnte sich jedoch zwei Räume sichern. Für die Unterbringung der Kleinsten wird jedoch noch weiterer Platz benötigt. Bereits 2009 habe man mit dem Gedanken eines Neubaus gespielt, um die räumlichen Bedingungen zu verbessern, heißt es aus der Einrichtung.

Am Donnerstag war es dann soweit. In der Kita Krabat fand eine feierliche Fördermittelübergabe statt. Die Kinder begleiteten die Veranstaltung tatkräftig mit Gesang auf Sorbisch und einem wissenschaftlichen Trick der zum Staunen veranlasste. Durch die Fördersumme von rund 1,4 Mio. Euro soll die Gemeinde Schwarzkollm nun ein neues Kitagebäude bekommen. Es befindet sich derzeit noch in der Planungsphase. (gl)
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21.02.2020 
Polizeimeldungen

  Region.  Der Feuerteufel ?

In Senftenberg hat es am Donnerstagabend erneut gebrannt. Die Feuerwehr musste um 20:30 Uhr in die Bahnhofstraße ausrücken. Dort standen Abfallbehälter an einer Hausfassade in Flammen. Sie schlugen in Richtung der Terrasse eines griechischen Restaurants. Die Kameraden der Wehren aus Senftenberg,  Brieske, Großkoschen und Peickwitz brachten den Brand schnell unter Kontrolle. Von den Tonnen blieben nur geschmolzene Reste. Der Sachschaden ist noch nicht beziffert. lausitznews/bw)

Erneute Brandstiftung ?

In der Nacht zum Freitag ist auf dem Parkplatz eines Einrichtungsmarktes in Bautzen ein PKW ausgebrannt. Als die Feuerwehr eintraf stand der Seat voll in Flammen. Auch eine angrenzende Hecke hatte bereits Feuer gefangen. Die Kameraden konnten es rasch bekämpfen. Der Wagen war nicht zu retten. Erst am Sonntag hatte ganz in der Nähe ein VW gebrannt. (lausitznews/bw)

Besitzer gesucht

Die Polizei in Görlitz sucht den Besitzer eines Flachbildfernsehers. Er war am 8. Januar bereits einem Polen abgenommen worden. Der hatte bei einer Kontrolle an der Altstadtbrücke zweifelhafte Angaben zur Herkunft des 26-Zoll Gerätes gemacht. Bisher fand sich kein Eigentümer. Hinweise nehmen die Soko Argus unter der Rufnummer 468 -100 oder jede andere Polizeidienststelle entgegen. (pm/bw)

Fahrerlaubnis gefehlt

Am Donnerstagmorgen hat die Polizei in Pulsnitz nach kurzer Verfolgung einen flüchtigen Autofahrer gestellt. Er sollte auf der Vollungstraße kontrolliert werden. Er trat aufs Gas um sich der Kontrolle zu entziehen. Seine Fahrt endete allerdings auf einem Grundstück im Morast. Beide Insassennahmen flohen zunächst zu Fuß weiter, kamen aber zurück und stellten sich. Der 21 Jahre alte Fahrer nicht im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis. Außerdem nutzte der Deutsche den Transporter ohne Einverständnis der Eigentümerin. (pm/bw)

Ladendiebin gestellt

Mitarbeiter haben am Mittwochnachmittag eine randalierende Frau aus ihrem Einkaufsmarkt an der Muskauer Straße in Weißwasser geworfen. Sie hatte sich dabei Spirituosen Fläschchen gegriffen informiert die Polizei die gerufen wurde. Sie stellte die 25-Jährige auf dem Parkplatz. Die Betrunkene beleidigte dabei die Beamten. Dafür und wegen Ladendiebstahls sowie Hausfriedensbruch muss sie sich verantworten. (pm/bw)
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21.02.2020 
Trauer um ehemaligen OB

  Zittau.  Zittau trauert um Arnd Voigt. Der ehemalige Oberbürgermeister ist am Mittwoch nach langer schwerer Krankheit im Alter von 69 Jahren gestorben. "Arnd Voigt hat trotz erheblichem stadtpolitischem Gegenwind mit ruhiger Hand Zittau regiert", sagt Zittaus aktueller Oberbürgermeister Thomas Zenker über seinen Vorgänger. "Er war in seiner ruhigen besonnenen Art manchem vielleicht zu leise und ist deshalb gelegentlich unterschätzt worden. Er hatte jedoch immer eine Vorstellung davon, was zu tun war. Dies hat er mit viel Aufwand und Gesprächen im Hintergrund gemeinsam mit seinen Partnern und Verbündeten durchgesetzt.", so Zenker weiter. Der gebürtige Zittauer Arnd Voigt war zur Wahl 2014 nicht erneut angetreten. Er lebte mit seiner Familie im Ortsteil Hartau und hatte sich aufgrund des Verlaufes einer 2012 von ihm selbst öffentlich gemachten Parkinson-Erkrankung in den letzten Jahren aus dem öffentlichen Leben der Stadt zurückgezogen. Am 27. Februar soll es um 13 Uhr, voraussichtlich in der Johanniskirche, eine Feierstunde zu Ehren Arnd Voigts geben. Im Anschluss erfolgt die Beisetzung auf dem Frauenfriedhof im engsten Familienkreis. (woku/jw)

Foto: Stadt Zittau
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21.02.2020 
Über jüdische Geschichte informiert

  Görlitz.  Am Donnerstagnachmittag kam Timothy Eydelnant, US-Generalkonsul für Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen, nach Görlitz. Oberbürgermeister Octavian Ursu empfing ihn im Historischen Saal des Rathauses, heißt es in einer Mitteilung der Stadt. Bei dieser Gelegenheit trug er sich in das Goldene Buch der Stadt ein. Im Rahmen seines Aufenthaltes in der Neißestadt, informierte sich Timothy Eydelnant zur jüdischen Geschichte in Görlitz. Neben einer Besichtigung der Alten Synagoge fand auch ein Treffen mit Vertretern des Meetingpoint Music Messiaen e. V. statt. Bei dieser Gelegenheit erkundigte sich der Generalkonsul über die Projekte des Vereins sowie die Erforschung der Geschichte des Kriegsgefangenenlagers Stalag VIII A. (pm/jw)

Foto: Stadt Görlitz
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21.02.2020 
Wo die Zecke lauert

  Sachsen.  Kaum sind 8 Grad plus, sind auch schon die Zecken wieder da. Das Robert-Koch-Institut hat pünktlich dazu das Stadtgebiet Dresden und den Landkreis Meißen zu FSME-Risikogebieten erklärt, heißt es in einer Mitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Soziales und Gesellschaftlichen Zusammenhalt. Damit gelten mit dem Vogtlandkreis, sowie den Landkreisen Bautzen, Zwickau und dem Erzgebirgskreis nun sechs von dreizehn Stadt- und Landkreisen in Sachsen als Risikogebiet. Die Abkürzung FSME steht für Frühsommer-Meningoenzephalitis und wird von Zecken übertragen. Symptome sind grippeähnliche Beschwerden und in seltenen Fällen auch Fieber, Hirnhautentzündungen und Lähmungen. „Wer in Risikogebieten lebt, sollte sich möglichst mit dieser Schutzimpfung wappnen. Sie wird von den Krankenkassen bezahlt.“, informiert Dr. Fabian Magerl, Landesgeschäftsführer der BARMER in Sachsen. Im Jahr 2019 kamen im Freistaat Sachsen insgesamt 27 Erkrankungen an FSME zur Meldung. Die zweite, durch Zeckenbisse übertragbare Krankheit ist Borreliose, gegen die es aktuell keine Impfung gibt. Gesundheitsministerin Petra Köpping rät daher zum Schutz vor Zeckenbefall in der freien Natur zu entsprechender Kleidung und Auftragen von Schutzmitteln auf die Haut „Die Vermeidung von Zeckenstichen ist der wirksamste Schutz gegen eine Infektion.“, so die Ministerin. (pm/jw)
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