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20.04.2017 
Aus dem Polizeibericht

  Region.  Unbekannte sind in der Nacht zum Mittwoch auf dem Gelände der Kartbahn in Lohsa in das Vereinsgebäude eingebrochen. Sie stahlen einen Fernseher sowie Lebensmittel. Die Diebe scheiterten jedoch bei dem Versuch, auch in die Garagen mit den Fahrzeugen zu gelangen, sodass hier kein weiterer Schaden entstand. Der 47-jährige Betreiber gab den Wert der Beute mit etwa 1.000 Euro an. Dazu kommt Sachschaden von etwa 550 Euro.

Ein Passant hat am Mittwochabend im Brunnen an der Straße des Friedens in Hoyerswerda Köder mit Rattengift entdeckt. Er informierte die Polizei die den Bereich gegen 18 Uhr absperrte und den Brunnen abschalten ließ. Die Berufsfeuerwehr nahm eine Gewässerprobe. Die Konzentration des gelösten Giftes war aufgrund der großen Wassermenge eher gering. Eine Spezialfirma wurde mit der Leerung und Reinigung des Brunnens beauftragt. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. pm/bw
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20.04.2017 
Bibliothek lädt zum Buchtag ein

Hoyerswerda.  Am 23. April ist Welttag des Buches. Ein Termin, der im Veranstaltungskalender der Hoyerswerdaer Stadtbibliothek immer dick angestrichen ist. Florian Glatter hat die Leiterin Annekathrin Trojahn zum aktuellen Programm befragt.
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20.04.2017 
Bilanz des Blitzmarathons

  Sachsen.  Beim „Blitzmarathon“ sind auf Sachsens Straßen 4.067 Tempoverstöße registriert worden. Rund 80.000 Fahrzeuge waren während der 24-Stunden-Aktion kontrolliert worden. Damit sind 5,1 Prozent aller gemessenen Autos zu schnell unterwegs gewesen.

Unauffällig sind die Zahlen im Bereich der Polizeidirektion Görlitz. An 50 Kontrollpunkten in den Landkreisen Bautzen und Görlitz waren die Beamten vor Ort. 21.000 Fahrzeuge wurden gemessen, 4,8 Prozent sind zu schnell unterwegs gewesen. Richtige Raser mussten eher selten angehalten werden. Die höchste Geschwindigkeitsüberschreitung bei den rund 100 beanstandeten Fahrzeugen vermerkten die Beamten in Weißwasser. Hier war ein Autofahrer mit 62 km/h durch eine Tempo-30 km/h-Zone gefahren.
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20.04.2017 
Blitzer-Marathon

  Region.  Beim 24 Stunden Blitzer-Marathon wurden in der Polizeidirektion Süd insgesamt über 1.200 Geschwindigkeitsverstöße feststellt. Das waren 7,5% aller gemessenen Fahrzeuge. In Südbrandenburg wurden trotz offensiver Ankündigung in den Medien in diesem Jahr fast 1/3 mehr Geschwindigkeitsverstöße als 2016 registriert.


Der Brandenburger Raserkönig wurde auf A 13 zwischen dem Spreewalddreieck und der Anschlussstelle Kittlitz erfasst.
Er war mit 121 bei erlaubten 60 km/h unterwegs. Das kostet ihn 440 Euro, zwei Punkte und zwei Monate Fahrverbot. pm/bW
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20.04.2017 
Broschüre

  Lausitz.  Eine Broschüre mit dem Titel „Sorbische/wendische Vornamen ist jetzt erschienen. Sie wird in den Standesämtern und Geburtenkliniken der zweisprachigen Region der Ober- und Niederlausitz erhältlich sein. Es ist im Buchhandel nicht zu haben. Interessenten können sich an die Standesämter wenden oder direkt an das Witaj-Sprachzentrum in Bautzen. Initiiert hatten die Broschüre Timo Meškank vom Institut für Sorabistik an der Uni Leipzig und Frau Beata Brězanowa die Leiterin des Witaj-Sprachzentrums in Bautzen. Sie enthält eine Auflistung von mehr als 1200 Namen, die in den vergangenen Jahrhunderten im sorbischsprachigen Anwendung fanden. Es gibt sie vorerst in einer Auflage von 300 Exemplaren. pm/bw
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20.04.2017 
Dauerausstellung zur Heimatgeschichte

Lohsa.  Eine neue Dauerausstellung zur Heimatgeschichte Lohsas gibt es seit kurzem im Zeijler-Smoler-Haus zu begutachten. Mit der Unterstützung zahlreicher Ortschronisten und vieler Bürger wurde geforscht und gesammelt. Nun sind die Exponate, Schautafeln und Vitrinen fertig eingerichtet. Wer einen Blick in die Vergangenheit, aber auch die Gegenwart der Gemeinde werfen möchte, ist zu den Öffnungszeiten des Smoler-Hauses jeden Montag und Donnerstag von 10 bis 12 und 13 bis 17 Uhr herzlich willkommen.
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20.04.2017 
Fichte ist Baum des Jahres

  Region.  Die Fichte ist der Baum des Jahres 2017. In Südbrandenburg und Nordsachsen steht die Lausitzer Tieflandfichte auf rund 800 Hektar. Da Fichte nicht gleich Fichte ist, haben sich in Abhängigkeit von Höhenlage, Standort und Klima genetisch abgrenzbare Populationen entwickelt,
Die regionale Lausitzer Herkunft ist von besonderer botanischer und naturschutzfachlicher Bedeutung, die bereits seit Mitte der 1950er Jahre im Interesse von Eberswalder Waldforscher steht. Ob die Lausitzer Tieflandfichte auch überregionale Bedeutung erlangen könnte und ihr Saatgut vielleicht zum Exportschlager unter den Bedingungen des Klimawandels werden könnte, wird gerade in zwei bundesweiten Forschungsprojekten untersucht. Erste Ergebnisse zeigen, dass die Südbrandenburger Fichten sich nach Trockenheit wieder sehr schnell erholen können. pm/bw


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20.04.2017 
Kinderabenteuerthotel

  Hoyerswerda.  Auch in diesem Jahr wird es das Kinderabenteuerhotel – organisiert vom Nachbarschaftshilfeverein Hoyerswerda geben.
Kinder im Alter von 8 bis 11 Jahren werden dabei jeweils ein spannendes Ferienwochenende erleben. Die Übernachtung erfolgt beim Stadtsportbund am Burgplatz. Ausflüge zu Sehenswürdigkeiten der Region, Nachtwanderungen der Besuch auf einem Bauernhof und vieles mehr bieten ein buntes Programm.Dabei sollen die Eigenverantwortung und das Selbstwertgefühl der Kinder gestärkt werden. Geplant sind insgesamt 5 Durchgänge. Kinder sollten rechtzeitig angemeldet werden. Das geht unter der Telefonnummer 03571 - 97 41 42 und direkt im Mehrgenerationenhaus in der Schweitzer Straße 9 in Hoyerswerda. pm/bw

Termine 2017
19. – 21. Mai
23. – 25. Juni
11. – 13. August
22. – 24. September
13. – 15. Oktober
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20.04.2017 
Landtagspräsident im „Reich der Zahlen“

Kamenz.  Sachsen Landtagspräsident Matthias Rößler hat am Donnerstag das Statistische Landesamt in Kamenz besucht. Regelmäßig informiert sich der Politiker in den Behörden des Freistaates über die Arbeit vor Ort. Im „Land der Zahlen“ machte ihm die Stippvisite offenbar besonders viel Spaß, schließlich ist er mit dem Präsidenten der Behörde, Burkhard Müller schon seit vielen Jahren bekannt. Ein besonderes Faible habe er für die Bevölkerungsstatistik, die er sich auch gerne einmal privat vornehmen, erklärt der 62-Jährige. Derzeit freue sich Rößler, dass der prognostizierte Schwund nicht so eingetreten sei und ein Zuzug im Freistaat verzeichnet werde, allerdings sei die Spanne zwischen Geburten und Todesfällen immer noch zu groß. Daran sei er auch ein wenig Mitschuld, erklärte der Präsident mit einem Augenzwinkern, schließlich habe er nur 2 Kinder –und liege damit zwar über dem sächsischen Durchschnitt. Allerdings bedarf es 2,1 Kinder um den Rückgang aufzuhalten. Dies könnten jedoch ja seine Söhne in Form von Enkeln noch korrigieren.

Ernsthafter ging es natürlich im Vorfeld des Presseintritts zu. Mit Blick auf die Entwicklung der sächsischen Bevölkerungszahlen, müssen nun schon erste Weichen für die Landtagswahlen 2019 gestellt werden. Wahrscheinlich sei ein Neuzuschnitt der Wahlkreise – zumindest im ländlichen Raum unumgänglich, erklärte Burkhardt Müller – der als Chef der Behörde auch als Landeswahlleiter fungiert. Die Zahlen aus Kamenz sind Grundlage für wesentliche Entscheidungen der Staatsregierung und des Landtages. Ob Straßenbau, Schulen oder Personal – vieles hänge von den Datenreihen und Prognosen aus der Lessingstadt ab. Den jüngsten Jahresbericht der Statistiker nahm Matthias Rößler dann natürlich auch mit nach Dresden. (jw)
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20.04.2017 
Reaktion auf „Abschuss“-Frage

  Sachsen.  Das Wölfe für Menschen gefährlich sind hält das Kontaktbüro „Wölfe in Sachsen“ für unwahrscheinlich. Wie die Experten mitteilen, sei es ein normales Verhalten, dass die Tiere zuweilen durch Siedlungen laufen. Das kenne man auch von anderen Arten, wie Rehen, Wildschweinen und Füchsen. Der Wolfsübergriff in der Nacht zum Ostermontag hätte nur dadurch geschehen, können – weil die Schafe unzureichend gesichert waren. Die Koppel war nur auf einer Seite mit eingezäunt, allerdings mit einer Höhe von 80 cm zu niedrig. An den übrigen Seiten war die Weidefläche durch einen Graben und die Spree abgegrenzt. Gewässer bieten allerdings keinen Schutz vor Wölfen, da diese leicht durchschwommen werden können. Die Haltung von Schafen und Ziegen ohne geeignete Umzäunung ist nicht sicher. Dabei spiele die Lage der Weidefläche, ob Ortsnähe oder –ferne, für die Wölfe nur eine untergeordnete Rolle. (red/jw)
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20.04.2017 
Schnelles Internet

  Spreewald.  Die Telekom wird für schnelles Internet in den Spreewaldregionen des Oberspreewald Lausitz - und des Spree Neiße Kreis sorgen. Sie hat die öffentliche Ausschreibung für den Internet-Ausbau in allen drei Spreewald-Landkreisen gewonnen. Bis 3. Quartal 2019 können über 10.000 Haushalte und Betriebe Anschlüsse mit Geschwindigkeiten von bis zu 50 MBit/s nutzen. Telefonieren, Surfen und Fernsehen sind dann gleichzeitig möglich. Dazu wird das Unternehmen fast 300 Kilometer Glasfaser verlegen und etwa 180 Verteiler umrüsten oder neu aufstellen und mit moderner Technik ausstatten. pm/bw
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20.04.2017 
Servicezeit Kochen

Region.  Heißer Stein, Raclette oder auch Fondue kennen sicherlich viele. Nun gibt es neues gemütliches brutzeln am Tisch – den „Heißen Hut“. In der Servicezeit Kochen stellt ihn Jan Klawitter von der Gaststätte "Zur Eisenbahn" in Kamenz-Wiesa einmal vor.
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20.04.2017 
Sorbisches Namensbuch im Standesamt

Hoyerswerda.  Wer sich mit dem Gedanken trägt seinem Kind einen sorbischen Vornamen zu geben, kann sich ab sofort im Hoyerswerdaer Standesamt Anregung holen. Dort liegt jetzt ein Buch in dem die Namen mit ihrer Schreibweise und Aussprache sowie deutscher Übersetzung bzw. Herkunft erläutert sind. Die Hoyerswerdaer Stadtverwaltung will sich in diesem Jahr erneut am Wettbewerb „Sprachenfreundliche Kommune“ beteiligen, bei dem unter anderem die Unterstützung der sorbischen Sprache im Alltag bewertet wird.
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20.04.2017 
Zecken bereits aktiv

  Sachsen.  In Sachsen sind bereits die ersten Borreliose-Fälle gemeldet worden. Die Krankheit wird durch Zecken übertragen, es gibt keine Schutzimpfung dagegen. Schützen kann man sich durch lange Kleidung und geschlossene Schuhe. Nach einem Aufenthalt im Freien sollte der Körper abgesucht werden. Wird eine Zecke innerhalb von 24 Stunden entfernt, ist es meist noch nicht zu einer Übertragung gekommen, informiert die BARMER. Sobald sich um den Biss eine Wanderröte einstellt, sollte der Arzt aufgesucht werden. Unbehandelt drohen chronische Entzündungen von Gelenken, Rückenmark und Gehirn. Mit geschätzten rund 80.000 Neuerkrankungen pro Jahr ist Borreliose die häufigste von Zecken übertragene Infektionskrankheit in Deutschland. (red/jw)
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