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19.06.2008 
Aktionstag: Schuldnerberatung mit offenen Türen

  Hoyerswerda.  Die AWO-Schuldnerberatung hat sich am Donnerstag mit einem Aktionstag einer bundesweiten Woche unter dem Titel „Überschuldete Eltern – Arme Kinder“ beteiligt. Der kürzlich vorgelegte Armutsbericht der Bundesregierung hat es gezeigt, die Kinderarmut in Deutschland wächst. Ist wenig Geld da, erhöht sich die Gefahr in die Schuldenfalle zu tappen. Denn wenn es vorne und hinten nicht reicht – fängt es mit dem borgen an – später werden Rechnungen nicht bezahlt und dann sind Summen im Spiel – deren begleichen für viele fast unlösbar erscheint. Überschuldete und somit meist verarmte Familien sind für Kinder besonders dramatisch. Aktivitäten die Geld kosten sind fast nie möglich, Wünsche bleiben oft auf der Strecke und die Hänseleien von Gleichaltrigen gibt es meist noch gratis dazu. Aber in dieser Situation steckt noch mehr – die Kinder lernen von den Eltern – aber das falsche. Denn mehr Geld ausgeben, als vorhanden und die Mentalität „es wird schon wieder“ bekommen die Mädchen und Jungen so früh mit auf den Weg. Die Schuldnerberatung der AWO bietet Hilfe – und das kostenlos. Das Büro ist in der Schillstraße 19, am Hintereingang der Kita „ Spielparadies“ zu finden. (jw)
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19.06.2008 
Alte Orthopädie: Wohnungsgesellschaft hat kein Interesse mehr

  Hoyerswerda.  Das Hoyerswerdaer Klinikum ist erneut auf der Suche nach einem Käufer für die ehemalige Orthopädie in der Altstadt. Die Wohnungsgesellschaft sei nicht mehr am Objekt interessiert, bestätigte Geschäftsführerin Margitta Faßl. Für das geplante Projekt eines generationsübergreifenden Wohnen hat man jetzt ein Haus aus dem eigenen Bestand ins Auge gefasst. In der Spremberger Straße 11 – soll es realisiert werden. (jw)
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19.06.2008 
Angebot: Schon was in den Ferien vor?

  Kamenz.  Im Rahmen der Städtepartnerschaft Kamenz und Kolin finden auch in diesem Jahr wieder gemeinsame Ferienfreizeiten statt. So können interessierte Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 13 Jahren, vom 25. Juli bis 03. August erlebnisreiche Tage im Landschulheim Grüngräbchen verbringen, heißt es aus der Stadtverwaltung. Die Mädchen und Jungen werden dort zusammen mit Kindern aus der tschechischen Partnerstadt Kolin, neben verschiedenen Ausflügen vor allem auch viele abwechslungsreiche Aktivitäten im kreativen und natursportlichen Bereich durchführen. Anmeldungen nimmt die Stadtverwaltung Kamenz unter der Telefonnummer 0 35 78 - 37 92 32 entgegen. (jg)
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19.06.2008 
Entscheidung: Blaue „Kühl“-Tonne bleibt verboten

  Hoyerswerda.  In Hoyerswerda und den Ortsteilen dürfen bis auf weiteres keine blauen Papiertonnen der Firma Kühl aufgestellt werden. Dies habe das Verwaltungsgericht in Dresden entschieden, informiert die Stadtverwaltung. Das Unternehmen hatte im Frühjahr für seine Tonnen geworben, mit dem Argument das Papier und Pappe von ihm direkt vor der Haustür abgeholt wird und der Weg zum bisherigen Sammelplatz entfällt. Die Verwaltung befürchtete durch weniger Einnahmen des bisherigen Papier- und Müllentsorgers – eine Gebührenerhöhung und verbot die gewerbliche Sammlung. Daraufhin ging die Firma Kühl in Widerspruch und wollte bis zur Hauptverhandlung seine Aktivitäten in der Stadt fortsetzen. Das Verwaltungsgericht entschied am Montag dagegen. (jw)
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19.06.2008 
Jugendcamp: „Fliegernachwuchs“ in Nardt gern gesehen

  Region.  Auf dem Flugplatz in Nardt wird in den Sommerferien das bereits 5. Jugendcamp veranstaltet. Das Angebot richtet sich an Mädchen und Jungen im Alter von 10 bis 14 Jahren. Geplant ist unter anderem die Teilnahme am Flugbetrieb, Modellfliegen sowie eine Fahrradtour. Übernachtet wird im eigenen Zelt am Flugplatz. Das Camp findet vom 20. bis 26. Juli statt. Weitere Informationen gibt es telefonisch unter 41 77 41. (jw)
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19.06.2008 
Lösung: Wendeschleife an Elster-Grundschule

  Hoyerswerda.  Das Wendeproblem an der Grundschule „An der Elster“ soll offenbar in den Sommerferien gelöst werden. Die Hoyerswerdaer Stadtverwaltung hat eine entsprechende Ausschreibung gestartet. Demnach soll ab Ende Juli eine bereits bestehende Parkfläche vor der Schule umgestaltet werden. (jw)
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19.06.2008 
Planung: Wohnungsgesellschaft will ins Stadtzentrum ziehen

  Hoyerswerda.  Die Hoyerswerdaer Wohnungsgesellschaft will ins Stadtzentrum ziehen. Langfristig sei die jetzige Lage – durch den massiven Abriss - am Stadtrand wenig geeignet, so Geschäftsführerin Margitta Faßl. Geprüft wird ein Standort in der Geschäftszeile in der Bonhoefferstraße. Das Haus gehört zum Bestand der Gesellschaft. Dort könnte man sich zentrumsnah präsentieren und würde auch zur Belebung beitragen, hieß es weiter. Die Planungen laufen bereits, eine Kostenanalyse soll jetzt konkretisiert werden. Der Umzug könnte in den nächsten 3 bis 4 Jahren realisiert werden. jw)
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19.06.2008 
Polizeibericht: Radler auf Intensivstation

  Hoyerswerda.  Ein Radfahrer ist am Mittwochabend auf dem Park-Deck des ece-Centers schwer verletzt worden. Der 21-Jährige war betrunken gestürzt und hat sich dabei erhebliche Kopfverletzungen zugezogen, so die Polizei. Er wurde auf die Intensivstation des Klinikums eingeliefert. (jw)
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19.06.2008 
Sächsisches Gesundheitsministerium warnt vor Fuchsbandwurm

  Sachsen.  Wie in jedem Jahr zum Beginn der Heidelbeer- und Pilzsaison weist das sächsische Gesundheitsministerium auf eine mögliche Gefahr beim Verzehr roher und ungewaschener Waldpilze und -beeren hin. Hintergrund ist das Vorkommen des kleinen Fuchsbandwurms in ganz Sachsen. Gründliches Waschen und Einfrieren von Waldfrüchten vermindert zwar das Risiko einer Ansteckung, bietet aber keinen sicheren Schutz vor dieser Infektion. Daher wird empfohlen, Waldbeeren und Pilze grundsätzlich nur in gekochtem Zustand zu essen. (jg)
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19.06.2008 
Saisonabschluss: Skatklub „Glück Auf“ zufrieden

  Hoyerswerda.  Der Skatklub „Glück Auf“ kann auf eine erfolgreiche Saison zurückblicken. Die Damenmannschaft verbleibt in der Bundesliga und konnte am letzten Spieltag den 6. Platz festigen, heißt es in einer Mitteilung. Die 1. Männermannschaft schloss die Saison als Spitzenreiter in der Bezirksliga Ost ab. (jw)
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19.06.2008 
Statistik: Baby-Boom in Sachsen

  Sachsen/Kamenz/Hoyerswerda.  In Sachsen gab es im vergangenen Jahr so viele Geburten wie schon lange nicht mehr. Laut dem statistischen Landesamt haben mehr als 33 850 Kinder das Licht der Welt erblickt, das sind 4 Prozent mehr als 2006. Damit setzte sich der Geburtenanstieg der vergangenen Jahre fort, so die Behörde. Im Landkreis Kamenz konnte im Vergleich zu 2006 ein Anstieg um 7,2 Prozent registriert werden. Hoyerswerda ist hingegen Geburtenschwach – denn von den 10 Kreisfreien Städten und Landkreisen im Freistaat – hatte die Zusestadt den größten Rückgang zu verzeichnen. Hier war die Zahl der Neugeborenen um 8,9 Prozent gesunken. In Sachsen bringt eine Frau laut Statistik 1,4 Kinder zur Welt. (jg)
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19.06.2008 
Steigerung: Immer mehr Menschen lassen sich gegen FSME impfen

  Hoyerswerda.  Immer mehr Menschen lassen sich im Hoyerswerdaer Gesundheitsamt gegen die Frühsommer-Enzephalitis impfen. Einen Grund dafür sieht Amtsärztin Dr. Ilona Walter in der falsch verstandenen „Zeckenimpfung“. Diese schützt nicht gegen den Biss der Insekten, sondern nur gegen eine mögliche Übertragung der Hirnhautentzündung. Die Gefahr daran zu erkranken besteht aber nur in Riskogebieten – Sachsen gehört nicht dazu. Wesentlich häufiger wird durch die Zecken die Borreliose übertragen. Fast jeder fünfte Holzbock trägt die Erreger in sich, so eine kürzlich veröffentlichte Studie für Sachsen. Aber Panikmache ist unnötig, denn Experten zufolge dauert es durchschnittlich 24 Stunden bevor die Zecke die Bakterien an den Menschen abgibt. Genügend Zeit vorzusorgen. Wird eine Zecke entdeckt – wie gesagt möglichst schnell entfernen und den Biss ein paar Tage beobachten, um eine Borreliose frühzeitig zu erkennen. Typisches Anzeigen ist eine Wanderröte. Dann sollte der Arzt aufgesucht werden, um mit Antibiotika die Krankheit behandeln zu können. Um den Zecken wenig Angriffsfläche zu bieten, sollten feste Schuhe und lange Kleidung getragen werden. Helle Farben erleichtern das Erkennen der Spinnentiere. Nach Aufenthalten in Wäldern, Gärten oder Parks sollte man sich kontrollieren. Wer seinen Urlaub in Sachsen verbringt braucht also keine FSME-Immunierung. Welche Regionen Risikogebiete sind – kann im Gesundheitsamt oder beim Hausarzt erfragt sowie im Internet unter www.rki.de nachgelesen werden. (jw)
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