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17.11.2015 
10 Jahre „Helfen, wo Hilfe gebraucht wird“ in Hoyerswerda

  Hoyerswerda.  Der Verein „Vereinbarkeit von Beruf und Familien Fördern“ (VbFF) in Hoyerswerda ist seit 10 Jahren in Hoyerswerda unter dem Motto: „Helfen, wo Hilfe gebraucht wird“ im Haus der Begegnungen tätig. Dieses Jubiläum will man am Donnerstag (19.11.15) zum Anlass nehmen um mit Gästen auf die geleistete Arbeit zurückzublicken, wird informiert. Außerdem soll in der Wirkungsstätte, in der Huttenstraße über die anstehenden Projekte informiert werden. Dabei bilden die Tafel, der Tafelgarten und die Suppenküche in Hoyerswerda den Kern des sozialen Engagements. In der Suppenküche werden wechselnde Gerichte für kleines Geld ausgegeben. Im Sommer werden zum Kochen die frischen Zutaten aus dem Tafelgarten genutzt. Diese Angebote gehen dann auch an die Tafel, die 2x wöchentlich den privaten Speiseplan der bedürftigen Kunden komplettiert. (tb)
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17.11.2015 
Drogendealer in Haft

  Bautzen.  Gegen zwei Drogendealer aus dem Landkreis Bautzen ist jetzt Haftbefehl erlassen worden. Fahnder der Kriminalpolizei hatten die beiden Tatverdächtigen in der vergangenen Woche bei gezielten Zugriffen in Bautzen und Lauta vorläufig festgenommen, iformiert die Staatsanwaltschaft Görlitz. Bei der Durchsuchung eines Autos sowie Wohnräume der Beschuldigten wurden mehr als 100 Gramm Crystal und knapp 270 Gramm Haschisch, sowie Streckmittel, diverse Pilze und mehr als 1.400 Euro Bargeld sichergestellt. (red/jw)
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17.11.2015 
Einsteinstraße endlich freigegeben

Hoyerswerda.  Am Dienstagnachmittag ist die Einsteinstraße in Hoyerswerda wieder komplett für den Verkehr freigegeben worden. Rund 1,3 Millionen Euro wurden in den grundhaften Ausbau investiert, der rund ein Jahr gedauert hat. Neben neuem Asphalt und Fußwegen, wurden auch zwei Mittelinseln zum Überqueren errichtet, immerhin sind hier jetzt 50 km/h statt der bisher 30 km/h, erlaubt. Im Frühjahr soll es hier übrigens besonders schön aussehen. Dafür wurden hunderte Wildkrokusse und Narzissen in die Erde gebracht. Auch neue Bäume, als Ersatz für die gefällten wurden gepflanzt. (jw)
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17.11.2015 
FIM Superbike Weltmeisterschaft zurück am Lausitzring

  OSL.  Die „FIM Superbike-Weltmeisterschaft“ kehrt im nächsten Jahr nach Deutschland zurück. Vom 16. bis 18. September 2016 findet der deutsche Superbike-Weltmeisterschaftslauf auf dem Lausitzring statt. Hierauf haben sich der WM-Vermarkter und die Betreibergesellschaft vertraglich für zunächst drei Jahre verständigt. Somit starten am dritten Septemberwochenende wieder die weltbesten Rennfahrer der Superbike-, Supersport- und Superstock-Klassen auf dem Brandenburger Rundkurs, heißt es in der Mitteilung.(tb)
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17.11.2015 
Görlitzer Brücke: Auch für Fußgänger gesperrt

Hoyerswerda.  Die Görlitzer Brücke ist jetzt auch für Fußgänger gesperrt. Mit Inbetriebnahme des sogenannten Behelfsüberweges werden dort die Vorbereitungen für den Abriss getroffen. Der, lässt sich sicherlich von der kleinen Brücke sehr gut verfolgen. (jw)
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17.11.2015 
In den Backofen geschaut

Schwepnitz.  Der Schwepnitzer Weihnachtmarkt feiert in diesem Jahr sein 40-Jähriges Jubiläum. Ein Höhepunkt des zweitägigen Spektakels ist immer der Stollenschnitt mit anschließender Verkostung. Eigentlich nicht so ungewöhnlich, allerdings ist das Schwepnitzer Weihnachtsgebäck 3,33 lang und in einem Stück gebacken. Wir durften in die Bachstube schauen.
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17.11.2015 
Jungliberale Aktion Sachsen: Buß- und Bettag endlich abschaffen

  Sachsen.  Die Jungliberale Aktion Sachsen fordert die Abschaffung des Buß- und Bettages als gesetzlicher Feiertag. Dessen Vorsitzender Philipp Hartewig sagte: „sollte sich die Regierungskoalition nicht dazu durchringen, muss den sächsischen Bürgern per Volksentscheid die Entscheidung überlassen werden“. Man haben auf der diesjährigen Sommertour die Sachsen zu den Hintergründen des Buß- und Bettages befragt. Kaum einer konnte die religiösen Bezüge erörtern und noch deutlich weniger Menschen wussten, dass dieser Feiertag den sächsischen Arbeitnehmern durch höhere Beiträge zur Pflegeversicherung mehr kostet als er ihnen bringt. Vom Chef des liberalen Nachwuchses heißt es in der Mitteilung weiter: "Die Sachsen könnten sich mit dem Buß- und Bettag nicht identifizieren. Viele nutzen den Tag stattdessen zum Einkaufen in den benachbarten Ländern. Die vielen Arbeitnehmer, die in andere Bundesländer zur Arbeit pendeln profitieren auch nicht von dem Feiertag. Diese Insellösung widerspricht der wirtschaftlichen Realität. Auch angesichts der geringen Zahl von Christen in Sachsen sollte das Volk über die Zukunft des Buß- und Bettages entscheiden. Ist dieser Tag dann kein gesetzlicher Feiertag mehr, sollen Gläubige die Möglichkeit bekommen, an diesem Tag frei zu nehmen, wie es auch in anderen Bundesländern möglich ist." (tb)
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17.11.2015 
Kolpingstraße geht voran

Hoyerswerda.  Ende November sollen die Erschließungsarbeiten an der Kolpingstraße beendet sein. Eigentlich war die Fertigstellung schon im Oktober geplant, die hätte sich aber verschoben, aufgrund der Anzahl der aktuell zeitgleich laufenden Baumaßnahmen der Hoyerswerdaer Versorgungsbetriebe, heißt es vom Unternehmen. (jw)
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17.11.2015 
Servicezeit Recht

Region.  Sendung vom 17.11.2015
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17.11.2015 
Spannender Tag für Viertklässler

Hoyerswerda.  Ein großer Exkursionstag stand am Dienstag bei den Viertklässlern in Hoyerswerda auf dem Stundenplan. Zu Fuß oder per Busshuttle besuchten sie die weiterführenden Oberschulen bzw. Gymnasien der Stadt. Dort konnten die Steppkes ,wie hier am Foucault-Gymnasium - nicht nur Einrichtungen kennen lernen, sondern sich auch einen Überblick über Ganztagsangebote und außerschulische Aktivitäten verschaffen. Die „Bildungstour“ findet zum bereits 3. Mal statt. Sie ist ein Baustein des Konzeptes „Fit für´s Leben, bei denen die Übergänge von der Kita zur Schule, zur weiterführenden Einrichtungen, aber auch zum künftigen Beruf im Fokus stehen. (jw)
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17.11.2015 
Unterschrieben: Städtebauliche Vereinbarung in Kamenz

Kamenz.  Mit rund 20 Millionen Euro wird das Lessing-Gymnasium in Kamenz gefördert. Oberbürgermeister Roland Dantz und Staatssekretär Michael Wilhelm haben am Dienstagnachmittag eine entsprechende städtebauliche Vereinbarung im Kamenzer Rathaus unterzeichnet.
Das derzeitige Gebäude des Lessing-Gymnasiums liegt im Stadtumbaugebiet „Gründerzeitquartier“ und steht seit drei Jahren leer. Es handelt sich dabei um ein Einzeldenkmal von hoher städtebaulicher Bedeutung. Die dort vorhandenen Platzkapazitäten sowie die Anforderungen an Brandschutz und Behindertengerechtigkeit genügen derzeit nicht dem Bedarf für ein dreizügiges Gymnasium. Daher soll es am Gebäude in der Innenstadt einen Erweiterungsbau geben. Außerdem werden eine Zweifeld-Sporthalle gebaut und der Jahnsportplatz saniert.
Die Fördersumme kommt aus dem Bund-Länder-Programm „Stadtumbau Ost“ und wird jeweils zur Hälfte durch den Bund und Sachsen getragen. Dabei soll u.a. auch das Wohngebiet weiter ausgebaut, der Straßenraum neugestaltet und eine funktionale Anbindung an die Kamenzer Altstadt erfolgen. (tb)
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