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15.02.2005 
Aus dem Polizeibericht: Zeugen für Parkplatzunfall gesucht

  Hoyerswerda.  Die Polizei sucht Zeugen für einen Parkplatzunfall, der bereits vergangene Woche Donnerstag auf dem Klinikumsparkplatz in Hoyerswerda passiert ist. Ein Mercedes wurde dabei am Vormittag zwischen 8 Uhr und 9 Uhr auf der linken Seite an der vorderen und hinteren Stoßstange beschädigt. Der Schaden beläuft sich auf 1.500 Euro. Zeugen werden gebeten, sich im Polizeirevier telefonisch unter der 03571 / 46 50 zu melden.
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15.02.2005 
Beschlossene Sache: Gebäude auf dem ehemaligen Militärgelände in Königsbrück sollen abgerissen werden

  Königsbrück.  Das ehemalige „Russenlager“ in Königsbrück wird ab kommenden Dienstag abgerissen. Das hat der Stadtrat am Montag Abend beschlossen. Auf 40.000 Quadratmetern fallen zehn Gebäude dem Abrissbagger zum Opfer. Mitte dieses Jahres soll vom ehemaligen Lager nichts mehr zu sehen sein. Der Abriss ist Voraussetzung für den geplanten VIA-REGIA-PARK. Die Nutzung der Fläche für diesen Park wurde ebenfalls im Stadtrat abgesegnet. Entstehen sollen hier unter anderem Gehwege, ein Fahrradquartier und ein Themenpark mit Modellen zum Beispiel vom Kamenzer Rathaus und der Königsbrücker Stadtkirche. Noch in diesem Jahr könnte mit der Umsetzung der ersten Objekte begonnen werden.
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15.02.2005 
Fachhochschule Lausitz: Neuer Studiengang bietet Bachelor für Physiotherapeuten

  Senftenberg.  Künftige Physiotherapeuten können bald an der Fachhochschule Lausitz FHL den Bachelor machen. Mit Beginn des Wintersemesters 2005 wird der neue Studiengang an der FHL angeboten. Er berechtigt zudem für ein Master-Studium. Das Studium dauert sieben Semester und beginnt im zweiten Lehrjahr.
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15.02.2005 
Häuser auf der Abriss-Liste: In diesem Jahr wird der erste Block im WK 10 verschwinden

  Hoyerswerda.  Im jüngsten Wohnkomplex der Stadt – dem WK 10 - soll in diesem Jahr mit dem Abriss begonnen werden. Als erstes soll der Block Dixstraße 28 bis 32 verschwinden. Weiterhin auf der Abriss-Liste der Lebensräume Hoyerswerda steht der Block in der Sputnikstraße 9 bis 13 im WK 6. Mit dem Freizug der Blöcke wurde bereits begonnen.
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15.02.2005 
Hilfsangebot aus Lohsa: Der Wasserrutschenpark in Groß Särchen könnte im Sommer wieder öffnen

  Lohsa.  In die prekäre Situation um den Wasserrutschenpark am Knappensee in Groß Särchen will sich nun der Bürgermeister der Gemeinde Lohsa, Udo Witschas, einschalten. Gegenüber ZEITNAH sagte er, das es den Urlaubern am Knappensee nicht zuzumuten sei, dass die Anlage ein weiteres Jahr nicht zur Verfügung stehe. Er werde in Abstimmung mit dem Gemeinderat dem Pächter die Hand reichen um wenigstens während der Sommerferien eine Öffnung zu ermöglichen. Der Pächter der Anlage, Bernd Domaschke, nannte als Grund der Schließung die Unrentabilität der Anlage.
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15.02.2005 
Namensänderung geplant: Die Haeckel-Straße könnte bald Kurt-Klinkert Straße heißen

  Hoyerswerda.  Die Ernst-Haeckelstraße im WK 2 in Hoyerswerda könnte bald nach dem im vergangenen Jahr verstorbenen Hoyerswerdaer Maler Kurt Klinkert benannt werden. Mit seinen Bildern hatte er über mehrere Jahrzehnte die Entwicklung der Stadt dokumentiert und soll jetzt entsprechend geehrt werden, heißt es in der Begründung. Klinkert selbst hatte bis zu seinem Tod in der Haeckel-Straße gewohnt. Der Hoyerswerdaer Stadtrat muss der Umbenennung noch zustimmen.
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15.02.2005 
Übung macht den Meister: Fanfarenzug Hoyerswerda kehrt mit einem neuen Stück aus dem Probenlager zurück

  Hoyerswerda.  Der Fanfarenzug Hoyerswerda hat am Wochenende eine neue Komposition aus seinem Probenlager in Seifhennersdorf mitgebracht. Es handelt sich dabei um einen Tango-Bolero. Die jungen Musiker werden das Stück neben der ebenfalls neuen "Sambalita" zum Musik- & Volksfest im Juni in Hoyerswerda uraufführen. Eine Woche lang hatten die 80 Mitgereisten im Probenlager an ihrem aktuellen Repertoire gefeilt. Das Probenlager war ein wichtiger Grundstein bei der Vorbereitung auf den bevorstehenden World Contest der Marsch- und Showbands, so der künstlerische Leiter Andreas Wagner. Der Fanfarenzug Hoyerswerda hat in der vergangenen Woche seine offizielle Nominierung und Registrierung dafür erhalten.
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15.02.2005 
Unklare Regelung: Wer ist für die Berufsberatung von Hartz 4-Betroffenen zuständig?

  Deutschland.  Bei der Frage um die Zuständigkeit bei der Berufsberatung sollte schnellstmöglich ein Weg gefunden werden, jungen Menschen kompetente Beratung und Ansprechpartner zur Verfügung zu stellen. Das fordert der Chef des Deutschen Gewerkschaftsbundes DGB Ostsachsen Bernhard Sonntag in einem Schreiben an die Landräte von Kamenz, Bautzen, Löbau-Zittau sowie an den Chef der Agentur für Arbeit in Bautzen, Günter Irmscher. Es solle eine Klärung auch mit den notwendigen Übergangsregelungen herbeigeführt werden. Lange schlägt für den kommenden Monat eine Beratung zwischen den Sozialpartnern vor. Eine Beraterin der Bautzener Agentur für Arbeit hatte in der Mittelschule Panschwitz-Kuckau Kindern von Hartz-4-betroffenen Eltern die Berufsberatung verweigert. Für diese sei nicht das Arbeitsamt, sondern das neu geschaffene Arbeits- und Sozialzentrum in Kamenz zuständig, so die Beraterin.
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