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14.11.2018 
4.000 Euro für Görlitzer Hospiz

Weißwasser.  4.000 Euro für das Görlitzer Kinderhospiz sind am Dienstagabend bei einem Charity-Dinner der Lausitzer Füchse eingenommen worden. Zum bereits dritten Mal hatte das Eishockeyteam zum Schlemmen für einen guten Zweck eingeladen. Neben dem Essen wurden auch drei Preise versteigert. Gut 50 Gäste waren gekommen. Füchse-Geschäftsführer Dirk Rohrbach erklärte zum Engagement, man sei ein Leuchtturm in der Region und wolle nicht nur nehmen, sondern auch etwas zurückgeben. Das Geld soll bei einem Heimspiel in der Eisarena übergeben werden. (red/jw)
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14.11.2018 
58. Mathematikolympiade

  Senftenberg.  Am heutigen Tag geht es bei der Matheolympiade des Landkreises Oberspreewald-Lausitz heiß her. Die besten 145 Schülerinnen und Schüler aus den Klassen drei bis zwölf der Schulen des Landkreises lösen ihre Aufgaben im Rahmen der 58. Olympiade. Traditionell ist die BTU Cottbus-Senftenberg auf ihrem Senftenberger Campus Austragungsort. Im Rahmenprogramm besuchen die jüngeren Teilnehmer Freizeitreinrichtungen in der Stadt Senftenberg. Die Schülerinnen und Schüler aus den zehnten, elften und zwölften Klassen machen sich mit der Universität und deren modernem Studienangebot vertraut. Mit der Siegerehrung im großen Hörsaal des Konrad-Zuse-Medienzentrums findet die Mathematikolympiade ihren würdigen Abschluss. (red/sb)
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14.11.2018 
Anteilsverkauf vertagt

  Hoyerswerda.  Die Entscheidung zum Verkauf von Anteilen des Seenland Klinikums in Hoyerswerda ist vorerst ausgesetzt. Wie das Rathaus informiert, wurde in einer nichtöffentlichen Sitzung entschieden, sich erst noch einmal rechtlich und fachlich beraten zu lassen. Eine Behandlung des Themas im Stadtrat sei daher im ersten Quartal 2019 zu erwarten. Die Stadt Hoyerswerda ist aktuell mit 51 Prozent, die SANA Kliniken mit 49 Prozent am Hoyerswerdaer Krankenhaus beteiligt. In der Diskussion geht es um die 2 Prozent, mit denen SANA Mehrheitseigener werden würde. (red/jw)
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14.11.2018 
Auf regennasser Fahrbahn die Kontrolle verloren

  Radeberg.  Auf der S 177 hat sich am Dienstagabend bei Radeberg ein VW Caddy überschlagen. Der 30-jährige Fahrer verlor auf regennasser Fahrbahn in einer Kurve die Kontrolle über das Auto. Der Mann verletzte sich bei dem Unfall leicht. An seinem Volkswagen entstand Sachschaden von rund 20.000 Euro (tk)
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14.11.2018 
Aus dem Bericht der Polizeidirektion Süd

  Schipkau/Hörlitz.  Ein jugendlicher Motorradfahrer übersah am Mittwochmorgen kurz vor 07:00 Uhr einen auf der Wilhelm-Pieck-Straße stehenden Transporter und fuhr auf. Dabei wurde der 17-jährige verletzt und in ein Krankenhaus gebracht.

Der Fahrer eines PKW FORD kam am Mittwochmorgen aus ungeklärter Ursache von der Landstraße 55 zwischen Schipkau und Hörlitz ab und kolldierte mit einem Baum. Der 38-jährige Fahrer überstand den Crash scheinbar unverletzt. Der MUSTANG war jedoch mit Schäden von knapp 15.000 Euro ein Fall für den Abschlepper. (red/sb)
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14.11.2018 
Autodiebe festgenommen

  Bautzen.  Zwei Autodiebe sind am Dienstagabend festgenommen worden. Ein automatisches Kennzeichenerkennungssystem hatte Alarm geschlagen, als ein Kleinwagen mit Berliner Kennzeichen auf der A 4 in Richtung Bautzen fuhr. Zivilfahnder der Bundes- und Landespolizei folgten dem Auto und stoppten an der Neusalzaer Straße.

Wie sich herausstellte, war der Pkw eines Pflegedienstes in der Nacht zum 4. Juli 2018 in der Bundeshauptstadt gestohlen worden. In dem Auto saßen ein 26 und ein 28 Jahre alter Mann. Die beiden Tatverdächtigen wurden erst im Sommer aus der Haft entlassen. In dem Seat fanden die Beamten auch diverse Einbruchswerkzeuge. Die Zivilfahnder nahmen beide Männer vorläufig fest.
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14.11.2018 
Baugrundstücke zu verkaufen

Lauta.  Die Lautaer Stadtverwaltung verkauft zwei Baugrundstücke. Die Parzellen liegen an der Ecke Liebknecht- / John-Schehr-Straße und haben eine Größe von 1.000 bzw. 1.100 Quadratmetern. Angebote können bis zum 30. November im Rathaus abgegeben werden. Es wird darauf hingewiesen, dass der Kaufpreis mindestens 27 Euro pro Quadratmeter betragen sollte. (jw)
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14.11.2018 
Bilanz & Ausblick bei Regionalkonferenz

Großräschen.  Auf den IBA-Terrassen in Großräschen fand am Mittwoch die Regionalkonferenz des Lausitzer Seenlandes statt. Vertreter aus Kommunen und Verbänden, aber auch Anbieter der Tourismusbranche blickten auf die vergangene Saison zurück und gaben Ausblicke auf 2019.

Eine „Saison mit Licht und Schatten“ merkte OSL-Landrat Siegurd Heinze bei der Eröffnung der Regionalkonferenz an. Das extrem gute Wetter habe für einen deutlichen Gästeanstieg gesorgt. Die Rutschung der Insel im Senftenberger See gegen Ende, aber für eine deutliche Verunsicherung. Allerdings sollte man nicht vergessen, dass es sich um eine Region im Wandel handelt und man schon eine ganze Menge erreicht habe, so Heinze. Das Ziel 2025 rund 1,5 Millionen Besucher hierher zu locken und damit in etwa das Niveau des Spreewaldes zu erreichen bleibe. Immerhin würden in den nächsten zwei Jahren gut 16, der insgesamt 30 Seen, zur Nutzung frei gegeben sein – damit wäre das Lausitzer Seenland großer als die Mecklenburgische Seenplatte.

Gastgeber war wieder einmal die Stadt Großräschen, deren Bürgermeister Thomas Zenker auf ordentliche Ergebnisse rund um den hauseigenen See verweisen konnte. Der Hafen fertig, rund 240 Anmeldungen für die 60 Dauerliegeplätze und eine enorme Entwicklung der Wohnstandorte, könnten verbucht werden. Dabei handele es sich nicht nur um Rückkehrer oder Menschen der Region. Viele Zuzüge aus Gesamtdeutschland sind verzeichnet worden. Die Wasserqualität des See´s sei durch die Bekalkung mittlerweile offenbar auch so gut, dass sich erste Fische von allein angesiedelt haben, berichtet Zenker. Sorge bereitet ihm jedoch der aktuell noch vorherrschende Wassermangel. Knapp ein Meter sei verloren worden und die erste Wassersportsaison, für 2019 avisiert wackele daher noch.

Daniel Just vom Zweckverband Lausitzer Seenland Sachsen zog eine kurze Bilanz über das Erreichte in diesem Jahr. Infotafeln wurden an 34 Standorten aufgestellt, die Planungen für Sichtschneisen an den Seen inklusive Sitz- und Parkmöglichkeiten vorangetrieben und Masterpläne für den Koschendamm sowie den Knappensee erstellt.

2019 wird der Wasserwanderrastplatz am Geierswalder See in Angriff genommen. Bis zum 2. Quartal erwarte man die Baugenehmigung für das Mehrzweckgebäude, das die Wasserschutzpolizei, den Hafenmeister und Sanitäranlagen beinhalten soll. Bis zum Herbst sei auch die Erstellung eines Masterplanes für den Erika- und Kortitzmühlensee in Planung. Hier stehe zwar die Sanierung noch aus, so könnten aber wichtige Grundlagen gesetzt werden, so Just.

Die Saison am Senftenberger See war für den Zweckverband keine leichte. Später als geplant wurde aufgrund von fehlenden Bojen gestartet, früher musste aufgrund der Rutschung beendet werden. Zudem gab es einen Brand im verbandseigenen Seehotel, dessen Nutzung vorerst weiter nicht möglich ist, erklärt Verbandsvorsteher Detlev Wurzler.
Trotzdem wurden die Planungen für 2019 natürlich vorangetrieben. Auf dem Komfortcampingplatz in Niemtsch für rund 1 Million Euro ein Fünf-Sterne-Sanitärkomplex errichtet und im Familienpark ein Indoorspielplatz. Beides soll mit Saisonstart 2019 in Betrieb gehen. Am Sedlitzer See wird unter anderem der 2. Bauabschnitt für den Strand gestartet und es gibt Vorbereitungen für die Radwegeanbindung zum Großräschener See, erläutert Wurzler.

Zu aktuellen Stand der Sanierung gab Gerd Richter von der LMBV Auskunft. In Bezug aus den Senftenberger See, wird in diesen Tagen mit den geplanten Arbeiten begonnen. Das abgerutschte Material wird im See unter Wasser verlagert. Bis März und damit vor dem Start in die Wassersportsaison soll alles erledigt sein.

Auch beim Barbarakanal sei man auf der Zielgeraden. Die Arbeiten werden Ende des Monats abgeschlossen. Dann müsse noch die Wasserrechtliche Genehmigung eingeholt und die Bewirtschaftung geklärt werden, umriss Richter die nächsten Aufgaben. Geht alles planmäßig vonstatten, sollte einer Nutzung 2019 nichts im Wege stehen.

Im Bereich Spreetal werden ab 2019 leichte Sprengverdichtungen im Kippengelände durchgeführt, die bis etwa 2021 andauern sollen.

Anfang nächsten Jahres soll zudem mit dem Bau der Überleiter zwischen dem Sabrodter und dem Blunoer Südsee (Ü 3) von Bluno zum Neuwieser See (Ü 3a) und dann noch zum Bergener See (Ü 5) begonnen werden. Fertigstellung ist 2020 vorgesehen.

Am Bärwalder See werden drei Anlegestellen für die ab 2019 geplante Berufsschifffahrt errichtet und auch in Partwitz soll ab November mit dem Bau des Schiffsanlegers begonnen werden. (jw)
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14.11.2018 
Brennende Heuballen

  Tätzschwitz.  Am Dienstagabend brannten auf einem Feld bei Tätzschwitz rund 250 Heuballen. Die umliegenden Feuerwehren konnten die Flammen löschen, die sich auf einer Länge von circa 50 Metern erstreckten. Die Höhe des Schadens beläuft sich auf ungefähr 6.500 Euro. Nach derzeitigen Erkenntnissen brach das Feuer an mehreren Stellen aus. Die Kriminalpolizei ermittelt wegen Brandstiftung. (mv/jw)
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14.11.2018 
Diebesgut wieder aufgefunden

  Bautzen.  Bereits am Montagnachmittag bemerkte ein 29-Jähriger, dass Diebe seine Garage in Bautzen in der zurückliegenden Woche leergeräumt hatten. Es fehlten unter anderem zwei Kleinkrafträder, ein Helm, ein Kanister mit Benzin sowie diverses Werkzeug. Der Stehlschaden wurde auf rund 1.500 Euro geschätzt. Am Dienstagnachmittag entdeckte ein anderer Garagenbesitzer die gestohlenen Gegenstände an einem unweit entfernten Unterstellort. Kriminaltechniker sicherten Spuren am Tatort und am Diebesgut. (mv)
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14.11.2018 
Eintracht Niesky verstärkt Trainerteam

  Niesky.  Mit Stefan Süß hat sich Sachsenligist FV Eintracht Niesky auf der Trainerposition verstärkt. Er soll neben dem aktuellen Spielertrainer, Jiri Sisler, die erste Mannschaft mitbetreuen. Zudem wird Paul Neumann weiterhin als Mannschaftsleiter fungieren, informiert der Verein. Sportlich befindet sich Niesky in der Sachsenliga nach elf Spieltagen und 16 Punkten auf dem siebten Rang. (lhw)
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14.11.2018 
EU-Hilfe wird gefordert

  Lausitz.  Brandenburg setzt bei der wirtschaftlichen Neuausrichtung der Lausitz auf die tatkräftige Unterstützung der EU. Beim heutigen Lausitz-Besuch des Vizepräsidenten der Europäischen Kommission und Kommissars für die Energieunion, Maroš Šefčovič, sagte Ministerpräsident Dietmar Woidke in Jänschwalde: „Die Lausitz kann und will eine Modellregion für den Strukturwandel in den europäischen Kohlerevieren werden. Das ist aber nur mit großzügiger politischer und finanzieller Hilfe von Bund und EU möglich.“ Šefčovič äußerte dazu: „Wir müssen sicherstellen, dass kein Sektor, keine Region und kein Arbeitnehmer zurückbleibt, wenn wir uns auf dem Weg zu einer CO2-armen Wirtschaft befinden. Aus diesem Grund hat die Europäische Kommission eine Plattform für Kohleregionen im Übergang eingerichtet, die sie bei der Identifizierung, Entwicklung und Durchführung von Projekten unterstützt, die eine tragfähige Modernisierung in Gang setzen könnten. Neben dem Kraftwerk Jänschwalde besuchten Šefčovič und Woidke die Brandenburgische Technische Universität Cottbus-Senftenberg sowie das DEKRA-Testgelände für autonomes Fahren auf dem Lausitzring in Schipkau. (red/sb)
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14.11.2018 
FDP fordert kostenfreien Schülerverkehr

  Sachsen.  In der Diskussion um die Gründung einer Landesverkehrsgesellschaft fordert die FDP eine kostenfreie Schülerbeförderung. Wenn auf Landesebene über die generelle Neuorganisation des öffentlichen Personennahverkehrs nachgedacht wird, sollte auch der Weg zur Schule für Schüler kostenlos werden, fordert Holger Zastrow, Landesvorsitzender der FDP Sachsen. Dies würde nicht nur Familien entlasten, sondern außerdem für mehr Gerechtigkeit zwischen Ballungsräumen und den Landkreisen sorgen. Hier würden die Elternbeiträge je nach Region, nämlich ziemlich unterschiedlich ausfallen. In einem auf 20 Milliarden Euro massiv angewachsenen Landeshaushalt sollte das kostenfreie Ticket jetzt auch finanzierbar sein, heißt es. (red/jw)
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14.11.2018 
Festnahme nach Verfolgungsjagd

  Sachsen.  Am Mittwochmorgen gelang den Fahndern von Bundespolizei, Zoll und Polizei bei Weißenberg die Festnahme eines Fahrers, welcher mit einem gestohlenen BMW in Richtung Polen raste. Gegen 2:15 Uhr wurde der Diebstahl des 2 Jahre alten Fahrzeugs bei Chemnitz bemerkt und die Polizei informiert. Kurze Zeit später wurde das Fahrzeug durch die Polizei auf der A4 in Richtung Polen gesichtet. Der Dieb entzog sich jedoch mit hoher Geschwindigkeit mehreren Versuchen der Polizei ihn zu stoppen. Auch eine im Bereich der Anschlussstelle Weißenberg eingerichtete Kontrollstelle durchbrach der Flüchtige und überfuhr dabei einen Nagelgurt. Trotz beschädigter Reifen setzte er die Fahrt bis in die Ortslage Wasserkretscham fort. Dort fuhr er in ein Grundstück und flüchtete zu Fuß weiter. Ein Polizeihubschrauber entdeckte den Flüchtigen gegen 03.40 Uhr in einem Waldstück in der Nähe von Malschwitz. Der 20-jährige polnische Tatverdächtige wurde vor Ort
festgenommen. (red/sb)
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14.11.2018 
Illegale Einwanderer bei Radeburg

  Sachsen.  Am Dienstagabend wurden durch die Polizei 6 Personen im Gewerbegebiet Radeburg bemerkt. Der Verdacht, dass es sich um illegale Einwanderer handelte, bestätigte sich bei der ersten Befragung, auch konnten sich die jungen Männer nicht ausweisen. Ein Polizeihubschrauber suchte das Gebiet im Anschluss ab. Mit einer Wärmebildkamera konnten in der Dunkelheit insgesamt 23 Personen, darunter vier Frauen und fünf Kinder aus dem Irak ermittelt werden.Nach ersten Erkenntnissen wurden die Personen auf der Ladefläche eines LKW nach Deutschland geschleust. Die Bundespolizei Dresden sucht Zeugen die Hinweise zu einem LKW und zu einer größeren Personengruppe im Bereich Radeburg geben können. (red/sb)
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14.11.2018 
Lausitztower strahlt wieder

Hoyerswerda.  Die Plattform auf dem höchsten Gebäude Hoyerswerdas ist renoviert worden. Die markant rote Farbe der Dachterrasse leuchtet wieder und auch an den Trägern wurden einige Schadstellen saniert. Mit Blechen werden diese künftig vor der Witterung geschützt, informiert die Wohnungsgesellschaft. An diesem Samstag (17.11.) wird das Areal auf dem Lausitztower übrigens für einen Videodreh genutzt. Drei DJ´s und Musiker legen dort auf. Zuschauer sind nicht zugelassen. Aber die Aufnahmen werden live via Facebook ins Netz gestellt. Den Link gibt es auf unserer Homepage. (red/jw)

www.facebook.com/lausitzkultampult/
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14.11.2018 
Lebensqualität unter der Lupe

  Sachsen.  Sachsen bietet älteren Menschen im Vergleich zu anderen Bundesländern nur unterdurchschnittliche Lebensbedingungen. Im aktuellen „Good Aging Index“ landet der Freistaat nur auf Rang 13. Angeführt wird das Ranking vom Saarland - Schlusslicht im Ländervergleich ist Sachsen-Anhalt. Für den Index haben die Sozialwissenschaftler die Verhältnisse anhand von 30 Faktoren bewertet. Stark beeinflusst wird das Ranking von der finanziellen Lage. Die schlechte Platzierung der ostdeutschen Bundesländer sei daher keine Überraschung, da dort die Älteren über geringere Vermögen verfügten und auch die Länder weniger Mittel für den Ausbau der sozialen Infrastruktur besäßen. Abseits der finanziellen Schwäche, die allen ostdeutschen Ländern gemein ist, fällt in Sachsen vor allem das deutlich unterdurchschnittliche gesellschaftliche Engagement ins Auge. So pflegen Ältere zwar guten Kontakt zu Familie und Freunden. In Seniorengruppen oder ehrenamtlich sind jedoch deutlich weniger aktiv als im bundesweiten Durchschnitt.(red/sb)
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14.11.2018 
Letzte Lücke im Radweg geschlossen

  Region.  Die S 111 zwischen Bautzen und Bischofswerda verfügt jetzt über einen durchgängigen begleitenden Radweg. Als letztes Teilstück wurde der Abschnitt von Göda nach Semmichau und von dort wieder zurück zur Staatsstraße freigegeben. Es handelt sich um den einzigen Abschnitt, der nicht unmittelbar an der Straße entlang führt, da ein bereits vorhandener Gehweg genutzt wurde. In den vergangenen beiden Jahren waren bereits die Lücken zwischen Dreistern und Göda sowie zwischen dem Abzweig Semmichau und Rothnausslitz geschlossen worden. Der seit 2017 neu gebaute Radweg hat eine Gesamtlänge von circa 6 Kilometern und 2,6 Millionen Euro gekostet. (mu)
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14.11.2018 
Radio- und Fernsehempfang in Hoyerswerda

  Hoyerswerda.  Am 11. Dezember stellt der Kabelnetzbetreiber PYUR (ehemals Primacom) in Hoyerswerda auf rein digitales Kabelfernsehen, und den entsprechenden Radioempfang, um. Die Verträge selbst seien von der Umstellung nicht betroffen, so die Verbraucherschutzzentrale. Es gäbe also keinen Grund, einen neuen Vertrag abzuschließen. Allerdings müssten Besitzer älterer Fernseher, sogenannter analoger Geräte, sich entweder Neue oder Zusatzgeräte zum Empfang des digitalen Signals zulegen. (red/jw)
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14.11.2018 
Schülerwettbewerb „Echt Kuh`l“

  Sachsen/Brandenburg.  Der bundesweite Schülerwettbewerb „Echt Kuh`l“ geht in die nächste Runde. Unter dem Motto „Ackern für die Vielfalt: Teamarbeit in und mit der Natur!“ sollen Kinder und Jugendliche verstehen, was biologische Vielfalt eigentlich bedeutet und warum diese bei Kulturpflanzen so wichtig für die Landwirtschaft und Ernährung ist. Zu gewinnen gibt es mehrtägige Berlin-Reisen, Tagesausflüge, attraktive Sach- und Geldpreise sowie die Trophäe „KUH-LE KUH“ in Gold, Silber und Bronze. Einsendeschluss ist der 28. März 2019. Mehr Infos gibt es im Netz unter www.echtkuh-l.de. (red/jw)


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