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13.03.2019 
17.000 Euro Schaden durch Diebe

  Ottendorf-Okrilla.  Unbekannte haben zwischen Montagnachmittag und Dienstagmorgen diverse Baumittel aus einem Rohbau in Ottendorf-Okrilla gestohlen. Zu dem Diebesgut zählten Werkzeugmaschinen, Werkzeuge und Baustoffe im Gesamtwert von etwa 17.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. (js)
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13.03.2019 
Aus dem Bericht der Polizeidirektion Süd

  Südbrandenburg.  In Schwarzheide wurde die Polizei am Dienstagabend gegen 19.45 Uhr über einen verletzten Mann in der Schipkauer Straße verständigt. Der 45-jährige Afghane wies eine nach ersten Aussagen nicht lebensbedrohliche Stichverletzung auf und wurde zur medizinischen Versorgung in ein Krankenhaus gebracht. Ein Fährtenspürhund kam für Suchmaßnahmen zum Einsatz, die Polizei leitete Ermittlungen zu der gefährlichen Körperverletzung ein. Die Polizei bittet Zeugen, die sachdienliche Angaben zum Tathergang oder zu den handelnden Personen machen können, ihre Hinweise an die Polizeiinspektion Oberspreewald-Lausitz unter der Telefonnummer 03573 880 oder auch jede andere Dienststelle zu richten.

Mit einem Alkoholwert von 1,3 Promille wurde am Mittwochvormittag gegen 09.30 Uhr ein RENAULT-Fahrer in der Roßkaupe in Senftenberg angehalten. Er musste sein Auto stehen lassen und die Beamten zur Entnahme einer beweissichernden Blutprobe ins Krankenhaus begleiten. Gegen ihn wurden Ermittlungen eingeleitet.

In der Senftenberger Seeadlerstraße stießen am Dienstagnachmittag gegen 17.30 Uhr ein PKW CITROEN und ein Radfahrer zusammen. Der 21-Jährige stürzte und wollte bei Bedarf selbständig einen Arzt aufsuchen. Der verursachte Schaden belief sich auf etwa 200 Euro.

Bei einem Vorfahrtunfall, der sich am Dienstagnachmittag gegen 14.30 Uhr auf der Landstraße zwischen Hörlitz und Senftenberg ereignete, stießen ein PKW VW und ein LKW SCANIA zusammen. Trotz eines Blechschadens von insgesamt etwa 8.000 Euro blieben beide Unfallbeteiligten fahrbereit. Und ebenfalls am Dienstagnachmittag kam es beim Vorbeifahren in der Großräschener Seestraße zu einer seitlichen Berührung zwischen zwei PKW VW. Die Schadensbilanz lag bei geschätzten 4.500 Euro. (tw)
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13.03.2019 
Bürgermeisterin lädt zum Jahresempfang

  Spremberg.  Zum diesjährigen Jahresempfang der Stadt Spremberg am 20. März 2019 sind von Bürgermeisterin Christine Herntier mehr als 200 Vertreter der regionalen und überregionalen Wirtschaft, von Landesbehörden und Organisationen aber u.a. auch Stadtverordnete sowie Spremberger Bürger eingeladen. Die Veranstaltung im Spree-Kino steht unter dem Motto „Für Wunder muss man beten, für Veränderungen muss man arbeiten!“. Nach der Begrüßungsrede der Bürgermeisterin wird sich Landrat Harald Altekrüger mit einem Grußwort an die Gäste richten. In einem Vortrag einer Professorin der Technischen Hochschule Brandenburg geht es um die Fachkräftesicherung, heißt es in einer Mitteilung aus dem Rathaus. Zudem wird die Ehrenmedaille für „Besondere Verdienste für die Stadt Spremberg“ verliehen. (pm/tb)
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13.03.2019 
Drei Säulen zu Gartenstadt 2030

Lauta/Laubusch.  "Lausitzer Gartenstadt 2030" heißt ein Konzept für Laubusch, dass bei einem Wettbewerb des Sächsischen Landwirtschaftsministeriums zu den Preisträgern gehört. 415.000 Euro sind damit verbunden, die jetzt für die Planungen und erste Umsetzungen zur Verfügung stehen. Am Mittwoch wurde die Idee im Kulturhaus vorgestellt.

Um nicht zu große Hoffnungen zu wecken, wurde das Konzept und die Einreichung beim Wettbewerb geheim gehalten. Der Stadtrat habe die Bewerbung deshalb in nichtöffentlicher Sitzung beschlossen, erklärt Bürgermeister Frank Lehmann. Jetzt aber wolle man die Bevölkerung unbedingt mit ins Boot holen, schließlich soll sie in die Planungen und Ideenfindung mit einbezogen werden. "Laubusch als grünes Tor zum Lausitzer Seenland" habe viel Potential. Es muss freigelegt und mit Leben erfüllt werden, sind sich die drei Projektschreiber sicher.

Aktuell steht – ein grobes Konzept mit drei Säulen. Eine heißt "Modellhaus", wobei die Initiatoren mittlerweile eher von einem "Konzepthaus" sprechen. Es soll als erstes in Angriff genommen werden und möglichst Vergangenheit, Gegenwart und vor allem auch die Zukunft der Gartenstadt Erika aufzeigen. Der Standort wird mit der Wohnungsgenossenschaft Laubusch gerade besprochen. Der Inhalt sei noch in der Planung, erklärt Bürgermeister Frank Lehmann. Vielleicht könne man den einstigen IBA-Chef Rolf Kuhn und Studenten zur Mitarbeit überzeugen, so eine Idee. Aber gerade auch die An- und Einwohner sollen ihre Vorstellungen hier mit einbringen.

Bis 2023, steht im Papier auch die Schaffung von neuem Wohnraum. Durchaus ein Widerspruch, zum bereits praktizierten Abriss – aber genau diese Flächen sollen vielleicht in moderner „Gartenstadtarchitektur“ aufgewertet werden. Ob durch die städtischen Wohnungsunternehmen oder private Akteure sei dabei noch völlig offen und zur Ideenfindung und Diskussion freigegeben. Gleiches gilt für das Kulturhaus – hier steht die Vision eines „Kinderkulturhauses“ im Konzept. Mit der Sanierung der gegenüberliegenden Schule und der gut funktionierenden Kita – könnte solch ein Projekt erfolgversprechend sein. Hänge aber auch von den Finanzen und dem Mittun privater Akteure ab, so Lehmann.

Laubusch hat bereits mehrerer Umbrüche erlebt und sich immer wieder gerappelt. Dies soll auch diesmal gelingen, hofft Bürgermeister Frank Lehmann – wohl wissend das 415.000 Euro, ein satter Zuschuss, aber vielleicht nur Tropfen des Gesamtfinanzbedarfs sind. Allerdings so Lehmann, wenn man es geschickt anpackt – könnte das Geld für einige Eigenmittel in Bezug auf Förderanträge reichen. Hier kommt das Lautech – sozusagen als "Programmsucher" ins Spiel.

Die Vision des Bürgermeisters, in der Gartenstadt Erika etwas zu kreieren, dass vielleicht später einmal als Modell für andere Regionen gilt. Das ist aber noch Zukunftsmusik. Das wichtigste Ziel aktuell heißt, keine Zeit verschenken. Zwei Jahre sind nicht lang und am Ende soll etwas Brauch- und Machbares zustande gekommen sein. (jw)
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13.03.2019 
Einbrecher gesehen

  Hoyerswerda.  Den Einbruch in einen Renault Traffic meldete am Dienstagnachmittag ein 44-Jähriger bei der Polizei in Hoyerswerda. An dem Fahrzeug in der Einsteinstraße waren zwei Scheiben eingeschlagen worden. Aus dem Inneren fehlte eine Gürteltasche. Mehrere Zeugen konnten einen Tatverdächtigen beschreiben. Der 30-Jährige ist für die Polizei kein Unbekannter. (js/jw)
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13.03.2019 
Fachkräftemesse in der Stadthalle

  Cottbus.  In der Cottbusser Stadthalle findet am 23. März unter dem Motto "JobRegional" eine Fachkräftemesse statt. Sie richtet sich an Arbeitsuchende, Berufseinsteiger, Rückkehrer, Pendler, Jobwechsler und Hochschulabsolventen. Mehr als Achtzig regionale Aussteller präsentieren ihre Job-, Qualifizierungs- und Beratungsangebote. Die Chancen stehen gut. Knapp 6.000 Arbeitsstellen gilt es zu besetzen. Angebote gibt es in zahlreichen Branchen, erklärt sagt Sven Mochmann, Geschäftsführer des Jobcenters Cottbus. Ihre Bewerbungsunterlagen könnten die Messebesucher gern mitbringen und im professionellen Bewerbungsmappencheck optimieren lassen. Die Messe findet von 10 bis 14 Uhr statt. Der Eintritt ist frei. (red/jw)
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13.03.2019 
Finalisten der Kitaolympiade

  Hoyerswerda.  Weitere Finalisten der Kreis-Kita-Olympiade wurden am Dienstag in Hoyerswerda gekürt. 200 Steppkes aus 22 Kindertagesstätten hatten in der VBH-Arena um den Einzug gekämpft. In der dritten Vorrunde konnte die Kita "Rasselbande" aus Bluno den ersten Platz erreichen, gefolgt von den "Spreespatzen" aus Spreewitz, auf Rang 3 kam die Kita "Waldhäuschen" aus Burghammer. Das Finale findet am 18. April in Bautzen statt. (red/jw)
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13.03.2019 
Grippezeit fällt bislang schwacher aus

  Görlitz/Bautzen.  In den Landkreisen Bautzen und Görlitz verläuft die Grippewelle derzeit nicht so heftig wie im Vergleichszeitraum des vergangenen Jahres. Bislang seien seit Jahresbeginn etwa 2.800 Grippefälle gemeldet worden. 2018 waren es bereits knapp 6.500 Fälle. In der Oberlausitz gibt es aktuell zwei Menschen die an der Grippe gestorben sind. Im Vorjahr waren es bereits 14. Das Bautzener Gesundheitsamt geht aber aufgrund des bisherigen Verlaufs davon aus, dass der diesjährige Höhepunkt der Grippewelle noch nicht erreicht ist. (tb)
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13.03.2019 
Investitionen im Seenland

Region.  Mehr als 900.000 Euro werden vom Zweckverband Lausitzer Seenland in diesem Jahr investiert. Am Dienstag wurde der Haushalt- und Wirtschaftsplan verabschiedet. Eines der größten Projekte ist der Wasserwanderrastplatz am Geierswalder See. Im 3. Quartal erwarte man die Baugenehmigung für das Mehrzweckgebäude, das die Wasserschutzpolizei, den Hafenmeister und Sanitäranlagen beinhalten soll, erklärte Geschäftsführer Daniel Just. Die Planungen für die Schiffsanleger in Partwitz und am Spreetaler See sowie für Landmarken und Sichtschneisenkonzept werden fortgeführt. Auch wolle man sich intensiv um mögliche Wasserwanderwege im Bereich Lohsa kümmern, so Just weiter. Für den Masterplan Erika-/Kortitzmühlensee seien Fördermittel avisiert worden. Der Antrag wird bis Ende Mai eingereicht und mit der Erarbeitung der Studie rechnet man Mitte des Jahres. (red/jw)
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13.03.2019 
Jetzt wird`s bequem

Hoyerswerda.  Im CineMotion in Hoyerswerda können es sich Kinobesucher bald richtig bequem machen. Nach dem Ausbau der in die Jahre gekommenen alten Bestuhlung in zwei der vier Kinosäale wird derzeit im Kino 2 der Fußboden komplett erneuert und im Kino 1, dem großen Saal, sind die Raumausstatter mit dem Einbau der neuen modernen Sitzgelegenheiten beschäftigt. An diesem Sonntag können dort die ersten Besucher darauf Platz nehmen. Da die Kapazität von einst 354 auf nun 186 reduziert wurde gibt es mehr Beinfreiheit und in der Kategorie Loge zwischen jeweils zwei Sitzen einen Tisch für Popcorn und Cola. Die Bestuhlung in der zweiten und dritten Reihe ist so wie zuvor. Ganz gemütlich wird es in der ersten Reihe, die deutlich nach hinten gerückt ist. Hier ist Film gucken in der Loge plus durch die Klappfunktion der Sessel ein absolutes Vergnügen. Zwei 40 Tonner bis an die Decke voll beladen hatten am Dienstag die neuen Sitzgelegenheiten aus Spanien angeliefert. Die neue Bestuhlung im Saal 2 wird ab 24. März zur Verfügung stehen. Dann beginnen die Arbeiten im Saal 4. Wann im Kino 3 die Sessel ausgetaucht werden steht noch nicht fest – ist aber auch geplant. (tb)
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13.03.2019 
Karneval ist wieder Kulturgut

  Görlitz.  Der Karneval gilt auch im Landkreis Görlitz wieder als Kulturgut und kann als solches gefördert werden. Dies geht aus der Änderung der Kulturförderrichtlinie hervor, die der Kreistag auf seiner jüngsten Sitzung beschlossen hat. Im ersten Entwurf waren karnevalistische Aktivitäten ausdrücklich von der Förderung ausgeschlossen worden. Dies hatte zu heftigen Protesten der betroffenen Vereine und Verbände geführt. Diese hatten insbesondere auf ihre intensive Jugendarbeit verwiesen. Landrat Bernd Lange räumte ein, dass der Passus in der ursprünglichen Richtlinie ein Fehler gewesen sei. Man habe keinesfalls die Arbeit der Karnevalsvereine herabwürdigen wollen. Er selbst habe sich bei den Vorsitzenden entschuldigt, so Lange. (mu)
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13.03.2019 
Keine Asylbewerber mehr an der Dresdener Straße

  Bautzen.  Die frühere Bauberufsschule an der Dresdener Straße wird nicht wieder zum Asylbewerberheim. Das hat das Landratsamt jetzt klargestellt. In den letzten Wochen hatten so genannte Hilferufe von unmittelbaren Nachbarn kursiert, in denen entsprechende Befürchtungen geäußert worden waren. Ausgelöst hatte dies die Mitteilung, dass der zum Jahresende auslaufende Mietvertrag für den Green Park an der Flinzstraße nicht verlängert werden soll. In diesem befindet sich die derzeit einzige Sammelunterkunft der Stadt Bautzen mit 250 Bewohnern. Laut Landratsamt sollen diese ab 2020 in Wohnungen oder anderen Heimen im Landkreis untergebracht werden. Solche gibt es derzeit lediglich noch in Hoyerswerda, Kamenz und Wehrsdorf (Gemeinde Sohland). Die frühere Berufsschule war zunächst in den Fokus gerückt, da sie sich im Eigentum des Landkreises befindet. (mu)
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13.03.2019 
Lausitz als "Zukunftslabor"

  Berlin.  In Berlin gab es am Dienstag Gespräche zu einem möglichen Modellprojekt in der Lausitz. Wie der CDU-Bundestagabgeordnete Klaus-Peter Schulze mitteilt, wolle man die Region zu einem Zukunftslabor für die digitale Medizin machen. Dazu haben unter anderem auch die Geschäftsführer der Krankenhäuser Cottbus und Spremberg mit dem Parlamentarischen Staatssekretär Thomas Gebhart gesprochen. Deutschland stehe schon heute vor der großen Herausforderung, die medizinische Versorgung auch im ländlichen Raum ausreichend zu gewährleisten. Die Digitalisierung biete hier die große Möglichkeit, die Unterschiede in der Versorgung zwischen Stadt und Land auszugleichen, heißt es in der Mitteilung. Statt nur einzelne Maßnahmen wie die Telemedizin zu fördern, sollten in der Lausitz versuchsweise die gesamten Möglichkeiten der digitalen Medizin gebündelt angewandt werden, so die Idee. (red/jw)
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13.03.2019 
Mit Dampflok und Ferkeltaxe

  Löbau.  Die Ostsächsischen Eisenbahnfreunde können in diesem Jahr erstmals seit langem wieder einen Dampfzug auf die Reise schicken. Allerdings nicht das Exemplar auf unserem Bild – es steht in der Nähe des Bautzener Bahnhofs – sondern die Lok mit der Seriennummer 52 8141-5. Sie befindet sich zurzeit zur Generalüberholung im einzigen deutschen Ausbesserungswerk im thüringischen Meiningen. Laut Plan soll die Lok im Herbst in ihren Schuppen nach Löbau zurückkehren und von dort am 19. Oktober zur Jungfernfahrt nach Chemnitz starten. Doch auch darüber hinaus haben die Eisenbahnfreunde wieder ein umfangreiches Jahresprogramm mit zahlreichen Sonderfahrten geschnürt. Dabei kommt auch die Ferkeltaxe zum Einsatz, mit der 2014 die Seenlandbahn ihre ersten Fahrten absolvierte. (mu)
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13.03.2019 
Mühlrose wird bis 2024 umgesiedelt

  Görlitz.  Das Dorf Mühlrose am Tagebau Nochten soll bis Ende 2024 umgesiedelt sein. Das hat der Bergbaubetreiber LEAG bei einer Einwohnerversammlung am Montag bekannt gegeben. Der dafür notwendige Vertrag soll noch in diesem Monat unterschrieben werden. Die Mühlroser sollen nach Schleife-Nord umziehen. Entsprechende Grundstücke würden dort ab 2020 zur Verfügung gestellt. Der dörfliche Charakter soll, mit viel Grün, bewahrt werden. Auch der Friedhof zieht mit um, hieß es. Mühlrose ist der 138. Ort im Lausitzer Revier, der wegen der Kohleförderung weichen muss. Unter dem Dorf lagern 150 Millionen Tonnen Braunkohle, so die LEAG. (pm)
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13.03.2019 
Nächster Schritt bei Tarifverhandlungen

  Wittichenau.  Die zweite Verhandlungsrunde im Tarifstreit bei Maja-Möbel in Wittichenau am Dienstag, sei zufriedenstellend verlaufen, erklärt die IG Metall. Beide Seiten einigten sich darauf, dass der Flächentarifvertrages der sächsischen Holzindustrie Gegenstand der weiteren Verhandlungen sein wird. Mit dem Zwischenergebnis könne man von Arbeitskampfmaßnahmen vorerst Abstand nehmen, erklärt Gewerkschaftssekretär Jan Otto. Auch bei der Daimler Tochter Accumotive habe man inzwischen eine konstruktive Atmosphäre in den Tarifverhandlungen. (red/jw)
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13.03.2019 
Sportclub mit neuer Außenstelle

  Hoyerswerda.  Der Hoyerswerdaer Sportclub eröffnet eine "Außenstelle". In der Altstadt, konkret Friedrichsstraße 5, wird derzeit ein Kursraum eingerichtet, erklärt Geschäftsführerin Daniela Fünftstück. Angebote soll es dort für kleinere Gruppen geben. Auch für Lehrgänge und Weiterbildungen im Verein wird der Raum genutzt. (red/jw)
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13.03.2019 
Tote nach schwerem Verkehrsunfall auf der B 169

  Lauchhammer.  Eine Autofahrerin ist am Dienstagnachmittag bei einem schweren Verkehrsunfall auf der B 169 ums Leben gekommen. Wie die Polizei informiert fuhr die Frau zwischen dem Abzweig Kaupen und Lauchhammer West mit ihrem SKODA hinter einem Traktor her. Nach Zeugenaussagen soll sie dann plötzlich nach links ausgeschert sein und kollidierte frontal mit einem entgegenkommenden Bus. Die 64jährige wurde bei dem Unfall im Fahrzeug eingeklemmt und erlag noch an der Unfallstelle ihren schweren Verletzungen. Sachverständige der DEKRA wurden zur Unfallrekonstruktion hinzugezogen, die B 169 war für die Rettungs- und Bergungsmaßnahmen voll gesperrt. (if)
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13.03.2019 
Trunkenheit im Verkehr

  Reichenbach/Löbau.  Die Polizei wurde am Dienstag zur B 6 gerufen. Zwischen Löbau und Reichenbach war ein Fahrer aufgrund der unsicheren Fahrweise aufgefallen. Die Beamten trafen den Mann kurz danach an seiner Wohnanschrift an und bemerkten Alkoholgeruch in der Atemluft. Ein Test ergab knapp 2,5 Promille. Der Führerschein wurde eingezogen. (js)
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13.03.2019 
Überladener Transporter

  Bautzen.  Ins Visier der Lkw-Kontrolleure der Autobahnpolizei gelangte am Dienstagmittag auf der A 4 bei Bautzen ein Kleintransporter. Weil der Renault Master mit bloßem Auge erkennbar zu tief lag, bauten die Beamten eine mobile Waage auf. Das Ergebnis bestätigte den Verdacht: Der Kastenwagen war rund 1,2 Tonnen zu schwer. Die Polizisten untersagten dem 37-jährigen Fahrer die Weiterreise, bis umgeladen wurde. (js/jw)
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