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11.03.2016 
"Nichts los hier - Ohh doch"

Hoyerswerda.  Diese Woche sind wir beim Sozialverband VdK
Sachsen zu Gast.
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11.03.2016 
5 Tonnen Kabel gestohlen

  Spreetal.  Fünf Tonnen Kupferkabel wurden in Spreetal gestohlen. Der Zeitpunkt kann nicht näher beziffert werden, da sich seit Anfang Oktober niemand auf dem Firmengelände unweit des Industrieparks Schwarze Pumpe aufgehalten hat, so die Polizei. Den Verlust bezifferte ein Verantwortlicher auf etwa 15.000 Euro. (tk)
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11.03.2016 
Handball: Ansetzungen vom Wochenende

  Hoyerswerda.  Regionalderbyzeit ist am Samstag in der Handball-Sachsenliga. Der LHV Hoyerswerda empfängt den HVH Kamenz. Das Hinspiel konnte die Zusestädter mit 35:30 für sich entscheiden, allerdings wird Trainer Connie Böhme nicht auf den kompletten Kader zurückgreifen können. Der Einsatz von Alexander Canbek, Tobias Sieber und Lukasz Stodtko sind fraglich. Anwurf in der Halle des Beruflichen Schulzentrums ist 17:00 Uhr.

Kurz danach absolvieren die Mädels des Hoyerswerdaer Sportclubs ebenfalls ihr nächstes Heimspiel. Mit dem HV Chemnitz steht der Tabellenzweite auf der Platte. Zahlreiche Gäste zum Anfeuern werden hier sicherlich dringend gebraucht. Spielbeginn ist 20 Uhr. (red/jw)
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11.03.2016 
Hochschulmesse im BIZ

  Bautzen.  Am 19. März findet die jährliche Hochschulmesse im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit in Bautzen statt. Mehr als 30 Universitäten, Fachhochschulen, duale Studieneinrichtungen und Institutionen aus den Regionen Sachsen, Sachsen-Anhalt, Thüringen und Brandenburg sowie die Polizei Sachsen, die Bundeswehr und die Bundespolizei sind mit Informationsständen vertreten. Daneben gibt es Auskünfte zu Überbrückungsmöglichkeiten zwischen Schule und Studium. Das komplette Programm inklusive Vorträgen kann unter der Rufnummer 03591 66 1410 oder per Mail unter [email protected] angefordert werden.
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11.03.2016 
Integration von Migranten in Ausbildung und Arbeit

  Südbrandenburg.  Die Handwerkskammer Cottbus startet in der kommenden Woche mit einer Anerkennungs- und Qualifizierungsberatung für Migranten. Mit dem Förderprogramm "Integration durch Qualifizierung" (IQ) des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales soll die Arbeitsmarktintegration von Erwachsenen mit Migrationshintergrund verbessert werden. Die Handwerkskammer Cottbus ist Träger des IQ-Netzwerkes in Südbrandenburg. Mit diesem Angebot zur Anerkennung werden Menschen in den Landkreisen Oberspreewald-Lausitz, Elbe-Elster und Dahme-Spreewald unterstützt, die ihre Berufsqualifikation im Ausland erworben haben. Durch die Überprüfung von Vorkenntnissen und eventuellen Anpassungsqualifizierungen kann eine schnelle Eingliederung in den Arbeitsmarkt erfolgen und Integration gelingen, heißt es in der Mitteilung des Cottbusser Handwerkskammerpräsidenten Peter Dreißig. Eine offizielle Auftaktveranstaltung findet kommenden Donnerstag (17. 03.16) im Lehrbauhof in Großräschen statt. Dort gibt es auch künftig immer donnerstags, von 12 bis 16 Uhr die Beratung für Migranten. Sie ist kostenlos und erfolgt neben deutsch auch auf englisch, polnisch und arabisch. (tb)
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11.03.2016 
Millionen schweres Förderprogramm für Kommunen

  Sachsen.  Sachsen hat ein neues Förderprogramm für kommunen aufgelegt. Wie es aus dem Umweltministerium heißt, stehen 800 Millionen Euro dafür bereit. Das Geld könnten die Gemeinden für den Straßenbau, den Bau von Kitas oder Schulen verwenden. Klamme Gemeinden können die Fördermittel auch als Eigenanteil für weitere Kredite verwenden, um in Krankenhäuser, in den Lärm- oder Umweltschutz zu investieren. (tb)
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11.03.2016 
Neues Wohnhaus entsteht

Hoyerswerda.  Gebaut wird wieder in der Hoyerswerdaer Altstadt. Auf dem ehemaligen Manderscheidt-Gelände in der Heinestraße entsteht ein Wohnhaus für sechs Mietparteien. 2008 war das Grundstück beräumt und die Garagen sowie das Verwaltungsgebäude abgerissen worden. Sechs Jahre später wurde das Areal für 50.000 von der Stadt an ein Unternehmen mit Sitz im Gewerbegebiet Nardt verkauft.
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11.03.2016 
Ohne Fahrerlaubnis, aber unter Drogen unterwegs

  Hoyerswerda.  Eine Streife des Hoyerswerdaer Reviers hat am Donnerstagabend am Kamenzer Bogen einen 32-jährigen Autofahrer kontrolliert. Dabei fiel auf, dass der Mann nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis war und vermutlich unter Drogeneinfluss stand. Eine Blutprobe wurde angeordnet. Die Staatsanwaltschaft wird sich mit dem Fall befassen. (tk)
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11.03.2016 
Schäferhund vergiftet?

  Bernsdorf.  Die Polizei ermittelt in Bernsdorf wegen des Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz. Ein Hundehalter hatte Anzeige erstattet, weil sein belgischer Schäferhund vermutlich vergiftet worden ist. Der 33-Jährige gab an, dass eine Tierärztin den Verdacht nach dem Tod des Vierbeiners geäußert hätte. (tk)
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11.03.2016 
Sprechstunde für Erwerbslose

  Hoyerswerda.  Linkspartei-Kreisrat Ralph Büchner führt am 18. März in Hoyerswerda eine spezielle Bürgersprechstunde für Erwerbslose, insbesondere Hartz-IV-Empfänger durch. In der Zeit von 15 bis 17 werden im Bürgerbüro in der Bonhoefferstraße Fragen zum Thema auch von einem Rechtsanwalt beantwortet. Um eine telefonische Anmeldung unter 03578 / 78 73 39 wird gebeten. (red)
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11.03.2016 
TA-Lauta: „Petra“ muss repariert werden

Lauta.  In der Müllverbrennungsanlage in Lauta ist Freitag der jährliche Umweltbericht vorgestellt worden. Demnach gab es auch 2015 keine größeren Vorkommnisse. Rund 219.000 Tonnen Müll wurden verbrannt, 7.000 weniger als die Kapazitätsgrenzen hergeben.

Eigentlich gibt es, nimmt man nur die Daten des Umweltberichtes kaum etwas zu sagen. Nur wenige Überschreitungen wurden registriert, die meisten davon unter den gesetzlich festgeschriebenen Grenzwerten. Auffällig ein Ausreißer beim Stickstoffdioxid auf gleich beiden Verbrennungslinien. Offenbar stark schwefelhaltige Abfälle wurden am 19. Mai dort verbrannt, erklärt Betriebsleiter Rainer Kühne. Ebenfalls deutlich nach oben ging es mit Kohlenmonoxid-Werten. Hier gab es nach der Wartung der Verbrennungslinien und dem folgenden Wiederanfahren Probleme, die aber schnell gelöst werden konnten. Vier Millionen Euro wurden wieder in die Wartung und Instandsetzung der TA Lauta investiert. Unter anderem neue Motoren zur Primärluftversorgung in der Verbrennung sorgen für weniger Stromverbrauch.

Wie die Braunkohlesparte steht auch das Müllgeschäft von Vattenfall zum Verkauf. Dazu gehört auch die TA Lauta, allerdings gibt es hier noch keine Ergebnisse zu verkünden. Positiv entwickelt hat sich der Markt mit dem Abfall offenbar für den RAVON, der erstmals die vertraglich festgesetzte Menge von 110.000 Tonnen auch liefern konnte. Der Regionale Abfallverband sorgt für die Entsorgung in den Landkreisen Bautzen und Görlitz und musste bis dato immer Strafe zahlen, da das reine Müllaufkommen hier nicht ausreichte. Eine Tendenz die auch in Lauta positiv zur Kenntnis genommen wurde, erklärt Geschäftsführer Uwe Zierl (Interview).

In diesem Jahr gibt es zumindest in der Wartung – eine Premiere in Lauta. Die Turbine muss nach 12 Jahren in fast Dauerbetrieb komplett auseinandergenommen werden. Man hofft nach gut einem Monat, wieder im Einsatz zu sein und die Stromgewinnung anfahren zu können, allerdings ganz sicher ist das bei einer solchen Maßnahme nicht. (jw)
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11.03.2016 
Verkehrsunfall mit fünf Verletzten

  Hoyerswerda.  Fünf Verletzte, ist die Bilanz eines Unfalls in Hoyerswerda. Dabei war eine Mitsubshi-Fahrerin offenbar bei Rot in die Kreuzung Herrmann- / Stauffenberg-Straße eingefahren. Ein Mercedes-Kleinbus konnte den Zusammenprall nicht mehr verhindern. Er und drei Kinder sowie die 53-Jährige Unfallverursacherin mussten medizinisch versorgt werden. Die Schadenshöhe wird mit 25.000 Euro angegeben. (tk)
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11.03.2016 
Verletzte bei Promotions-Veranstaltung

  Senftenberg.  Bei einer Marketingaktion eines Brandenburger Radiosenders in Senftenberg hat es am Mittwoch mehrere Verletzte gegeben. Entsprechenden Medienberichten zufolge zogen sich u.a. eine Frau eine Wirbelsäulenfraktur und ein Mann einen Unterarmbruch zu. Dies geschah beim Sprung aus etwa sechs Meter Höhe auf ein Luftkissen. An der Promotion-Veranstaltung zu Gunsten der Jugendfeuerwehr und des Technischen Hilfswerkes in Senftenberg hatten sich rund 250 Menschen beteiligt. Warum es trotz Einweisung durch Fachpersonal zu den Unfällen kam ist noch unklar. (tb)
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