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10.03.2005 
Abriss im WK 8: Von den Fünfgeschossern in der Buchwalder Straße ist bloß noch Schutt übrig

  Hoyerswerda.  Anfang November war es, als es einer der längsten Häuserblockreihe im WK 8 in Hoyerswerda an den Kragen ging. Innerhalb kürzester Zeit hatte hier ein Görlitzer Abrissunternehmen ganze Arbeit geleistet und die Fünfgeschosser in der Buchwalder Straße 15 bis 34 dem Erdboden gleichgemacht. Jetzt ist man mit der Beseitigung der Schuttmassen beschäftigt. Sind diese dann vollständig beseitigt, soll auch diese Fläche begrünt werden.
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10.03.2005 
Altlastenbeseitigung in Schwarze Pumpe: LMBV plant neue Methode zur Bodenwäsche

  Schwarze Pumpe.  Positive Bilanz zog am Donnerstag die Lausitzer und Mitteldeutsche Bergbauverwaltungsgesellschaft LMBV zum Sanierungstand am Industriestandort „Schwarze Pumpe“. Demnach ist der Abriss der Altanlagen komplett erledigt und an diesen Standorten der verseuchte Boden ausgetauscht worden. Noch bis 2020 wird die Grundwassersanierung auf dem 480 Hektar großem Areal andauern. Im Sommer diesen Jahres soll dazu ein neues Reinigungsverfahren getestet werden. Mit Hilfe von Tensiden soll dabei eine ergänzende Bodenwäsche durchgeführt werden. Tenside sind als fettlösende Stoffe in allen Waschmitteln und Seifen enthalten. Eine 2-prozentige Lösung davon, soll mit Hilfe von Lanzen in den Boden eingebracht werden. Die Flüssigkeit läuft durch das Erdreich und bindet die Schadstoffe, wie Phenole, Öle und Kohlenwasserstoffe. Letztendlich wird die Tensidlösung mit den Schadstoffen im Grundwasser ankommen. Dieses wird abgepumpt und durch Filteranlagen gereinigt. Stück für Stück kann so die Schadstoffkonzentration in den Böden abgebaut werden, auf denen auch heute noch technische Anlagen bzw. Gebäude stehen. Die Grundwassersanierung muss zügig vorangehen, da im Raum „Schwarze Pumpe“ nicht nur der Grundwasserstand steigt, sondern sich in den nächsten Jahren auch die Fließrichtung des Wassers in Richtung Spree ändert. Bis dahin müssen die Altlasten beseitigt sein.
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10.03.2005 
Aus dem Polizeibericht: Tiefstehende Sonne und Straßenglätte führte zu Verkehrsunfällen

  Region.  Die tiefstehende Sonne ist am Donnerstag Morgen einer Autofahrerin in Hoyerswerda zum Verhängnis geworden. Auf der Frentzelstraße übersah sie eine Verkehrsinsel und fuhr geradewegs über die Poller. Das Auto war danach nicht mehr fahrbereit und blieb mitten auf der Straße stehen. Die Berufsfeuerwehr räumte es zur Seite und konnte somit größere Staus verhindern. Die Autofahrerin blieb unverletzt.
Bei einem weiteren Verkehrsunfall ist am Donnerstag Morgen auf der B156 zwischen Lieske und Bahnsdorf ein Sachschaden in Höhe von 50.000 Euro entstanden. Ein tschechischer Lkw- Fahrer war mit seinem Gespann vermutlich wegen Straßenglätte von der Fahrbahn abgekommen und im Straßengraben gelandet. Die Bergung des 40-Tonners, der Lkw- Ersatzteile geladen hatte, dauerte bis zum späten Nachmittag. Der Fahrer blieb unverletzt.
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10.03.2005 
Aus dem Polizeibericht: Vandalen in Lauta unterwegs

  Lauta.  In Lauta sind erneut Rohrbomben hochgegangen. Unbekannte beschädigten vermutlich am Wochenende mit zwei selbstgebastelten Sprengsätzen das Holzklettergerüst eines Kindergartens in der Mittelstraße, teilte die Polizei heute mit. Der Schaden beläuft sich auf 200 Euro. Die Ermittler schließen einen Zusammenhang mit der Sprengung eines Zigarettenautomaten in den letzten Tagen auf der Bachstraße nicht aus.
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10.03.2005 
Ende der Internet-Auktion: Ein Pirnaer ersteigert den Wandertag durch Hoyerswerda

  Hoyerswerda.  Ein Mann aus Pirna hat den im Internetauktionshaus angebotenen Wandertag durch Hoyerswerda ersteigert. Mit seinem Höchstgebot von 12 Euro und einem Cent setzte er sich am Mittwoch Abend gegen elf weitere Gebote durch. Wann er den Wandertag in Angriff nimmt ist noch unklar. Die Hoyerswerdaer Ronny Marschner und Andreas Lange hatten die Tour vom Gondelteich entlang der Schwarzen Elster zur Einsteinstraße über den Lausitzer Platz und zurück zum Gondelteich bei Ebay angeboten. Dazu gibt’s als Marschproviant eine Packung Chips, 1 Euro Taschengeld und ein Freibier in der Gaststätte „Das Boot“. Der gesamte Erlös der Versteigerung geht nach Überweisung des Geldes an den FC Lausitz.
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10.03.2005 
Erste Bilanz: Der Kamenzer Bürgermeister Roland Dantz hat 100 Tage Amtszeit hinter sich

  Kamenz.  Der Kamenzer Bürgermeister Roland Dantz ist am Donnerstag auf den Tag genau 100 Tage im Amt. Der 46jährige konnte sich Ende vergangenen Jahres erst im zweiten Wahlgang, dann allerdings mit fast 50 Prozent der abgegeben Stimmen gegen zwei weitere Bewerber durchsetzen. Bei seinem Amtsantritt im Dezember hatte er als wichtigsten Punkt die enge Zusammenarbeit mit Gewerbe und Vereinen sowie das ständige Gespräch mit den Einwohnern der Lessingstadt angegeben. Dies, so Dantz, habe sich bereits positiv ausgewirkt.
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10.03.2005 
Raser im Visier: Polizei führte mehrere Geschwindigkeitskontrollen durch

  Hoyerswerda.  Der Polizei sind am Mittwoch Nachmittag bei Geschwindigkeitskontrollen in Hoyerswerda mehr als zwanzig Temposünder ins Netz gegangen. Die Beamten hatten zunächst den rollenden Verkehr auf der Elsterstraße aus Richtung Nardt überprüft. Von den 78 gemessenen Fahrzeugen waren insgesamt 15 zu schnell. Spitzenreiter war ein Pkw der die vorgeschriebene Höchstgeschwindigkeit von 50 mit 32 km/h überschritt. Ein Brummifahrer war statt der erlaubten 30 mit 53 km/h gestoppt worden. Bei einer weiteren Geschwindigkeitsprüfung auf der Verbindungsstraße zwischen Seidewinkel und Hoyerswerda wurden insgesamt neun Raser erfasst. Der schnellste war hier mit 77 statt der vorgeschriebenen 50 km/h unterwegs.
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10.03.2005 
Zoo Hoyerswerda: Startschuss für den Bau der Fischotteranlage soll in diesem Jahr erfolgen

  Hoyerswerda.  In diesem Jahr soll im Hoyerswerdaer Zoo mit dem Bau einer neuen Fischotteranlage begonnen werden. Das haben die Mitglieder des Zoovereins auf ihrer Jahreshauptversammlung am Mittwochabend beschlossen. Zur Zeit leben die fünf Fischotter im Hoyerswerdaer Zoo getrennt: Drei der niedlichen Gesellen sind ein wenig versteckt am Rande zu finden, Findlingsotter Baba und seine Freundin Elli haben ihr Domizil gegenüber den Erdhörnchen. Das soll sich jetzt ändern, im Frühsommer will der Verein der Zoofreunde ein neues Heim für alle zusammen bauen. Die Kosten in Höhe von rund 100.000 Euro soll durch Spendengelder, Sponsoren sowie durch Arbeitsleistung der Mitglieder aufgebracht werden. Mit der Neugestaltung des Areals soll auch der erste Baustein für die seit langem geplante Robbenanlage gelegt werden. Mehr als 200.000 Euro sind dafür bereits zusammengekommen, diese reichen aber bei weitem noch nicht aus. Finanzielle Unterstützung von Seiten der Stadt oder des Freistaates gibt es für den Verein nicht. Aus diesem Grund wird davon ausgegangen, das es noch mindesten fünf oder sechs Jahre dauern wird, bevor das ehrgeizige Ziel auch tatsächlich umgesetzt werden kann.
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