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06.03.2017 
790 Jahre Bischofswerda – Festjahr wird eröffnet

  Bischofswerda.  Am 26. März fällt in Bischofswerda der Startschuss für die Jubiläumsfeierlichkeiten zum 790-Jährigen Bestehen. Ab 15 wird es im Rathaus einen Vortrag zur Geschichte der Stadt geben und eine Ausstellung „Bischofswerda von oben" eröffnet. Zum Abschluss der Veranstaltung wird der neue „Schiebock“ auf dem Altmarkt eingeweiht. (red/jw)
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06.03.2017 
Aus dem Polizeibericht

  Region.  Bei einem tragischen Verkehrsunfall ist am Samstagnachmittag vor Riegel ein Radfahrer gestorben. Er war auf dem Radweg an der S 108 mit seinem Trekkingrad aus Richtung Hoyerswerda kommend unterwegs. Noch vor Riegel stürzte der 75-jährige aus bislang noch ungeklärter Ursache. Dabei wurde er erheblich am Kopf verletzt. Trotz Erste-Hilfe-Maßnahmen erlag der Mann noch vor Ort seinen Verletzungen.

Die OSL Polizei bittet um Mithilfe bei der Suche nach einem Brandstifter. Am Samstag, gegen 13.30 Uhr bemerkte eine Frau aus Großräschen eine Rauchentwicklung im Waldgebiet auf Höhe des Kindergartens im Zetkinweg der Stadt. Die alarmierte Feuerwehr stellte mehrere Ausbruchstellen fest und löschte die Brandherde ab. Es wurde eine Anzeige wegen Brandstiftung aufgenommen. Die Kripo ermittelt. Sie bittet, verdächtige Beobachtungen der Polizei in Senftenberg unter Telefon 03573 - 880 zu melden.pm/bw
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06.03.2017 
Aus dem Polizeibericht

  Region.  In Freienhufen haben Unbekannte einen Baucontainer auf einem Grundstück in der Straße Am Birkenhain aufgebrochen. Sie stahlen daraus verschiedene hochwertige Werkzeuge im Gesamtwert von rund 15.000 Euro.

Auf die Grünewalder Straße in Lauchhammer haben Unbekannte am Wochenende den Inhalt von zwölf Säcken mit Trockenputz gekippt. Die hatten sie zuvor von einer Baustelle in der Nähe gestohlen. Zu einer Gefährdung oder Beeinträchtigung des Straßenverkehrs kam es nicht. Der Sachschaden beträgt rund 100 Euro informiert die Polizei..

Am Sonntagabend hat die Feuerwehr in Tätschwitz einen größeren Brand verhindert. Sie wurde kurz vor 23 Uhr in den Wasawag gerufen. In einem Ferienhaus hatte ein heißes Ofenrohr zu einem Schwelbrand an der Deckenvertäfelung geführt. Verletzt wurde niemand. Den Schaden bezifferte der Eigentümer mit rund 2.000 Euro. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen zum Verdacht der fahrlässigen Brandstiftung aufgenommen. Dabei steht im Focus, ob die Pellet-Heizungsanlage seit der Installation im vergangenen Jahr von einem Schornsteinfeger geprüft und abgenommen wurde, heißt es.


Am Sonntagnachmittag ist auf der B 96 zwischen Wartha und Caminau ein Auto gegen zwei Bäume geprallt. Der 66-jährige Fahrer kam offenbar auf Grund eines Fahrfehlers nach rechts von der Fahrbahn ab. Der Rentner wurde durch den Unfall leicht verletzt. Die B 96 war zeitweise voll gesperrt. Das Auto wurde abgeschleppt. An dem Wagen entstand Sachschaden in Höhe von rund 5.000 Euro. pm/bw
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06.03.2017 
Autoreifen zerstochen

  Kamenz.  In der Nacht zu Sonntag haben Unbekannte in Kamenz drei Reifen an zwei parkenden Autos an der Burgstraße zerstochen. Die Eigentümer schätzten den Schaden in Summe auf rund 450 Euro. (tk)
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06.03.2017 
Dankeschön für Flüchtlingshelfer

Hoyerswerda.  Eine Dankeschön-Veranstaltung für Flüchtlingshelfer gab es am Samstag in Hoyerswerda. Nach Berlin und Potsdam war es das dritte und letzte Treffen der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-Schlesische Oberlausitz, in dem das ehrenamtliche Engagement besonders in den Fokus gerückt wurde. Gut einhundert Helfer aus den Landkreisen Bautzen und Görlitz waren gekommen.

Als es 2013 hieß, Hoyerswerda bekommt wieder ein Asylbewerberheim - waren die Bedenken auf vielen Seiten groß. Die Erinnerungen an den September 1991, wo Ausschreitungen gegen Ausländer bis heute das Bild der Stadt prägen, wurden wach. Eine Gruppe engagierter Menschen - rief das Bürgerbündnis "Hoyerswerda hilft mit Herz" ins Leben und legte einfach los. Kleiderspenden, Deutschunterricht, Bastelstunden für die Kinder und, und, und .... In der Betreuung der Asylsuchenden sind die Helfer nicht mehr wegzudenken. Nicht nur in Hoyerswerda, sondern überall wo Flüchtlinge angekommen sind.
Mit offenen Herzen für andere da sein, aufkommende Probleme lösen und trotzdem bei der Sache bleiben - den ehrenamtlichen Helfern kann dafür nur Respekt gezollt werden. Denn Integration ist keine Sache von Wochen, sondern Jahren.
Auch Sachsens Ministerpräsident war vor Ort. Er erinnerte das das vergangene Jahr, in denen die Flüchtlingsströme kaum noch zu Händeln waren. Immer schneller mussten Unterkünfte geschaffen werden und in Hoyerswerda waren es auf einmal vier - mit fast 700 Asylsuchenden. Die engagierten Menschen in der Stadt hätten die Sache hervorragen gemeistert, so Tillich.
Neben dem Dankeschön und der damit verbundenen öffentlichen Anerkennung war es für die vielen Helfer sicherlich auch ein wichtiger Punkt mit anderen Gruppen in Kontakt zu kommen. Enttäuschungen gibt es in der Arbeit immer wieder, aber auch zahlreiche Momente an denen die Ehrenamtlichen wieder ganz genau wissen - warum sie sich gerade hier engagieren. Ihre Hilfe wird auch weiterhin gebraucht - auch wenn die Zahlen, der hier ankommenden Flüchtlinge sinken. Integration ist eben nicht nur ein Sprachkurs, sondern das Miteinander leben - und dabei kann übrigens jeder ein klein wenig mithelfen. (jw)
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06.03.2017 
Evangelisch-katholische Gesprächsabend

  Hoyerswerda.  Am Dienstagabend findet der zweite evangelisch-katholische Gesprächsabend mit Pfarrer Peter Paul Gregor und Pfarrer Dietmar Schmidtmann in Hoyerswerda statt. Um 19.00 Uhr laden die beiden Geistlichen in das christliche Gymnasium Johanneum ein. Das Thema lautet diesmal Jesus und die Kirche. Wie haben die Zeitgenossen Luthers vor und nach den mittelalterlichen Reformbewegungen dieses Verhältnis verstanden? Und mit wem bin ich heute Kirche? Das sind zwei der Fragen um die es geht.
Der erste dieser Abende im Januar war auf unerwartet hohen Zuspruch, trotz des damals schlechten Wetters, gestoßen heißt es in der Mitteilung weiter. pm/bw
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06.03.2017 
Festnahme bei Anzeige

  Kamenz.  In Kamenz ist am Freitag ein mit Haftbefehl gesuchter Mann festgenommen worden. Der 29-Jährige hatte die Polizei gerufen, weil er von einer Frau geschlagen worden war. Bei der Überprüfung seiner Personalien wurde das Gesuch entdeckt. Der Mann musste mit auf das Polizeirevier. (stq)
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06.03.2017 
Kindersachenbasar in Hoyerswerda

  Hoyerswerda.  Die Eltern des Katholischen Kinderhauses „Sankt Elisabeth“ veranstalten am 18. März einen Kindersachenbasar. Treff ist dazu von 9 bis 12 Uhr in der Sporthalle des Karate Do Vereines in der Stauffenbergstraße. Verkauft und gekauft können Sachen bis Größe 164 werden. Natürlich sind auch Spielzeuge, Roller, Dreiräder & Co. zugelassen. (red)
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06.03.2017 
Krabatmühle wächst weiter

Schwarzkollm.  Als im Juli 2006 am Gesindehaus der Krabatmühle Richtfest gefeiert wurde, konnte niemand ahnen - das die Vision der ehemaligen Ortsvorsteherin Gertrud Winzer - so ein Erfolg wird. Haus für Haus kam im Laufe der Jahre dazu, mittlerweile ist das Ensemble zu einem Erlebnishof um den Schwarzen Müller und den sorbischen Zauberer ausgebaut. Getragen vom Verein, nun allerdings wurde es Zeit den Betrieb nicht nur ehrenamtlich abzuwickeln. Eine gemeinnützige GmbH wurde gegründet und der jahrelange Vereinsvorsitzende ihr Geschäftsführer. Allerdings heißt das nun nicht, dass die mehr als einhundert Mitglieder nicht mehr gebraucht werden.
Das nächste Gebäude der Krabatmühle soll übrigens am Gründonnerstag vor Ostern eingeweiht werden. Die Schauwerkstatt wurde, aus einem abgetragenen Wohnhaus sowie einer Scheune aus Dubring hier "zusammengesetzt". Rund eine halbe Million Euro wurden in das Haus investiert - das ein Herzstück des Mühlenensembles werden soll.
Ein wichtiges Standbein der Mühle soll auch in diesem Jahr sozusagen gestartet werden. Die gastronomische Versorgung - bis dato auf Kaffee, Kuchen und Plinse beschränkt soll deutlich erweitert werden. Auch dafür muss Geld in die Hand genommen werden - ein sechsstelliger Betrag kommt zusammen.

Wer glaubt dass das Baugeschehen an der Krabatmühle ein Ende hat - irrt - zumindest vorerst noch. Denn ein ganz wichtiges Gebäude fehlt noch - nämlich ein Schuppen. Dabei redet man hier allerdings nicht von 3x4 Metern, sondern gleich von 30 Metern Länge. Dabei wird natürlich auch auf die Optik geachtet.

Die Krabatfestspiele 2017 sind natürlich wie immer ausverkauft. Aber an der Mühle wird es weitere Veranstaltungen geben, die hoffentlich auch viele Besucher aus der nahen und fernen Region hier her ziehen.

Eine Frage, die sich für viele der regelmäßige Besucher der Krabatmühle nach dem "Betreiberwechsel" auftut, ist die nach einem Eintritt. Vorerst wird es hier - außer bei bestimmten Veranstaltungen keinen geben. Ob das auf ewig so bleiben kann - das weiß auch der frischgebackene Geschäftsführer noch nicht. (jw)
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06.03.2017 
Neuer Kodiaq vorgestellt

Senftenberg/Hoyerswerda.  Der Skoda Kodiaq hatte Premiere am Samstag in den Autohäusern Schiefelbein in Hoyerswerda und in Senftenberg. Wie hier in Hoyerswerda nutzten viele das schöne Wetter um sich den neuesten Skoda Spross anzusehen oder bei einer Probefahrt zu erleben. Gleiches galt für den neuen Skoda Oktavia der ebenfalls vorgestellt wurde.
Für den Automobilen Nachwuchs gab es am Maltisch oder auf der Hüpfburg Zerstreuungsmöglichkeiten währen Mutti und Vati das Auto begutachteten.
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06.03.2017 
Sozialpädagogik-Studium an der ZUSAK

  Hoyerswerda.  Das berufsbegleitende Studium der Sozialpädagogik an der Konrad Zuse Akademie Hoyerswerda erfreut sich offenbar großer Beliebtheit. So erhielten am vergangenen Samstag weitere 16 Studenten Ihre Immatrikulations- und Studienunterlagen. Auch für den Studienstart im Herbst liegen bereits zahlreiche Anmeldungen vor. Seit Oktober 2016 kann an der ZUSAK wieder studiert werden. Möglich wurde dies durch eine Kooperation mit der Fachhochschule FHM Bielefeld. (hps)
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06.03.2017 
Unfall mit Radler

  Elsterheide.  Einen Unfall gab es Sonntagvormittag auf der S 234, am Abzweig Seidewinkel. Ein Opelfahrer war auf die Staatstraße aufgefahren und hatte dabei einen Radler übersehen. Der 53-Jährige ist leicht verletzt worden. An beiden Fahrzeugen entstand Schaden in Höhe von 1.500 Euro. (mf)
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06.03.2017 
Weitere Sperrgebiete wegen der Geflügelpest

  Bautzen.  Auf Grund der Geflügelpest ist jetzt ein neues Sperr- und Beobachtungsgebiet um den Bärwalder See festgelegt worden. Bei einem toten Graureiher ist die Krankheit festgestellt worden. Der festgelegte Sperrbezirk betrifft auch den Ortsteil Lippen der Gemeinde Lohsa und die Gemeinde Spreetal mit einem unbebauten Gebiet am Südostrand im Landkreises Bautzen.
Das Beobachtungsgebiet erstreckt sich wesentlich weitläufiger.
Es umfasst die Gemeinden Lohsa und Spreetal mit allen Ortsteilen. Weiter die Gemeinden Malschwitz, Großdubrau, Radibor und Königswartha jeweils ebenfalls mit sämtlichen Ortsteilen. In den Restriktionszonen haben u.a. Halter von Hunden und Katzen sicherzustellen, dass diese nicht frei umherlaufen. Des Weiteren gelten für dieses Gebiet Beschränkungen für Geflügelhaltungen. Die genauen Grenzen der Sperr-/Beobachtungsgebiete sind auf der Internetseite des Landkreises Bautzen veröffentlicht. pm/bw
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06.03.2017 
Zimmerbrand im Asylbewerberheim

Hoyerswerda.  Am Montagnachmittag sind in Hoyerswerda Feuerwehr, Rettungsdienst und Polizei zur Asylbewerberunterkunft an der Thomas-Müntzer-Straße geeilt. In einem Zimmer im obersten Geschoss des Plattenbaus war aus bislang unbekannter Ursache ein Feuer ausgebrochen. Als der Brand auffiel, befand sich nach derzeitigem Kenntnisstand keiner der drei indischen Bewohner in dem betroffenen Zimmer. Die meisten der Personen, die sich in dem Objekt aufhielten, verließen aufgrund der starken Rauchentwicklung freiwillig das Haus. Während der Löscharbeiten brachte die Feuerwehr vier Männer ins Freie. Sie hielten sich offenbar in Zimmern neben dem Brandort auf. Drei dieser Personen im Alter von 20, 23 und 31 Jahren wurden mit dem Verdacht einer Rauchgasvergiftung vom Rettungsdienst versorgt. Der vierte Mann lehnte eine Behandlung ab. Die Feuerwehr war mit 42 Kameraden im Einsatz, brachte den Zimmerbrand schnell unter Kontrolle und löschte die Flammen. Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Auch ein Brandursachenermittler wird vor Ort seine Untersuchungen führen. Aktuell leben in dem Heim 277 Asylbewerber und 59 anerkannte Flüchtlinge. Sie müssen nach dem Brand nicht in andere Quartiere umziehen. Die betroffenen Bewohner können auf momentan ungenutzte Zimmer im Objekt ausweichen. (tb)
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