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05.03.2019 
Bauarbeiten an der Straße zum Industriegelände

Hoyerswerda.  Am Montag (11.03.) nächster Woche beginnen Bauarbeiten an der Straße zum Industriegelände. Betroffen ist der Abschnitt vom "Haltepunkt Neustadt" bis zur Einmündung Bahnübergang. Die bisherige Rechtsabbiegerspur in Richtung Bautzen wird zurückgebaut und künftig der Geh- und Radweg dort entlang gehen. Dessen bisherige Flächen werden den angrenzenden Grünanlagen zugeschlagen, erklärt das Straßenverkehrsamt. Weiterhin wird der Einmündungsbereich in Richtung Schranken verkleinert und die Verkehrsinsel entfernt. Die Bauarbeiten sind bis Ende Mai vorgesehen. (red/jw)
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05.03.2019 
Einbruch in Firmen und Bildungseinrichtung

  Hoyerswerda.  Einen Einbruch im Gewerbegebiet an der Hoyerswerdaer Ackerstraße meldet die Polizei. Eine Bildungseinrichtung sowie mehrere Firmen in einem Gebäude waren betroffen. Eine Beamer sowie ein vierstelliger Bargeldbetrag wurden aus verschiedenen Kassen gestohlen. (tj/jw)
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05.03.2019 
Freigabe des Barbarakanals im April?

Elsterheide.  Die Freigabe des Barbarakanals und Partwitzer Sees könnte Ende April erfolgen. Das kündigt die Landesdirektion Sachsen an. Die Behörde ist zuständig für die sogenannte Schiffbarkeitserklärung. Aktuell laufe das Anhörungsverfahren. Sollten keine Bedenken erhoben werden, sei der Termin möglich. Das Verfahren zur Feststellung der Fertigstellung ist an eine Reihe von Voraussetzungen geknüpft. Neben Belangen des Wasser-, Schifffahrts- und des Bergrechts sind für jeden See spezielle umweltrechtliche Belange zu prüfen, erklärt die Landesdirektion. Dafür müssen unter anderem Naturschutzgutachten und Lärmschutzgutachten eingeholt werden. Im Falle der Naturschutzgutachten beläuft sich der Untersuchungszeitraum auf ein knappes Jahr. Die Gutachten sind entscheidend für die Frage, welche Beschränkungen der Schifffahrt zu beachten sind. (red/bw/jw)
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05.03.2019 
Geschwindigkeit kontrolliert

  Klitten.  Auf der B 156 hat die Polizei am Abzweig Klitten am Montagnachmittag die Geschwindigkeit kontrolliert. Von den circa 940 gemessenen Fahrzeugen waren 47 zu schnell unterwegs. Spitzenreiter waren zwei Fahrer, die mit 108 km/h in der 70-Zone gemessen wurden. 160 Euro Bußgeld, zwei Punkte in Flensburg sowie einen Monat Fahrverbot kommen auf sie zu. (al/jw)
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05.03.2019 
Graffitischmierer am Werk

  Weißwasser.  Rund 2.500 Euro Schaden haben Schmierfinken am Bahnhofsgebäude in Weißwasser hinterlassen. Mehrere Schriftzeichen und Bilder sowie verfassungswidrige Symbole wurden mit grüner Farbe sowie Edding angebracht. Die Polizei ermittelt. (al/jw)
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05.03.2019 
In Baustelle eingestiegen

  Görlitz.  Am vergangenen Wochenende brachen Unbekannte in eine Baustelle eines Mehrfamilienhauses an der Bautzener Straße in Görlitz ein. Die Diebe stahlen diverse Werkzeuge sowie Baumaterial. Die Schadenshöhe wird mit rund 5.000 Euro angegeben. (js/jw)
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05.03.2019 
Kamelnachwuchs im Tierpark

  Weißwasser.  Tolle Neuigkeiten kommen aus dem Tierpark in Weißwasser: Die beiden Kamele Tina und Hannes sind Eltern geworden. In der vergangenen Woche erblickte das Jungtier die Welt. Am Wochenende spazierte das kleine und noch namenlose Kamel bereits munter durch das Gehege. Die Pfleger sind mit der Entwicklung zufrieden. Das Kamel-Baby ist der vierte Zuchterfolg in Weißwasser seit 2011. (ln)
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05.03.2019 
Lesetipp aus der Brigitte-Reimann-Stadtbibliothek

Hoyerswerda.  Der aktuelle Lesetipp, ist eher ein Vorlesetipp. Er soll Appetit machen auf eine "Herrliche Eierei" in der Hoyerswerdaer Stadtbibliothek.
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05.03.2019 
Sperrung in der Weinertstraße

Hoyerswerda.  Ebenfalls ab nächsten Montag (11.03.) wird die Weinertstraße auf dem Abschnitt Niederkirchnerstraße bis zur Einfahrt zum Apartmenthaus (ehemaliges Ypsilon-Hochhaus) auf eine Spur eingeengt. Grund ist die Baustellenzu- und Ausfahrt für den geplanten Neubau der Lebensräume. Der Radweg wird gesperrt und wird über den Fußweg geführt. Die Einschränkung gilt bis Ende September (30.09.).
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05.03.2019 
Veranstaltungstipps für den 06.03.2019

Lausitz.  Veranstaltungen
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05.03.2019 
Vernetzung der Gesundheitsakteure

  Kamenz.  In Kamenz findetam Mittwoch (06.03.) eine weitere Veranstaltung zum Thema „Vernetzung der Gesundheitsakteure“ statt. Sie beginnt im 17:30 Uhr in der Stadtwerkstatt Kamenz – Bürgerwiese. Es soll in kleinen, moderierten Diskussionsrunden zu verschiedenen Themen gesprochen werden. Begonnen wird dabei mit den Patienten. Bereits im vergangenen Jahr haben sich die Stadt Kamenz, die Stadtwerkstatt Kamenz – Bürgerwiese und die Nachwuchsforschergruppe „care4Saxony“ der TU Dresden in einer gemeinsamen Kooperation dazu entschieden, der medizinischen Versorgung in Kamenz auf den Grund zu gehen. In einer ersten Veranstaltung im September gab es dazu eine erste Bestandsaufnahme. pm/bw
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05.03.2019 
Volles Programm im "Amphi"

Senftenberg.  67 Veranstaltungen wird der Sommerreigen im Amphitheater der Neuen Bühne Senftenberg enthalten. Das Programm wurde am Dienstag vorgestellt. Den Auftakt macht am 19. Mai die Musikschule OSL mit "Ostrock" – den Zapfenstreich gibt es 8. September – dazwischen ein buntes Programm für alle Altersgruppen, kündigt Organisator Andreas Stanicki an. Premiere haben dabei, in diesem Jahr auch wieder einige Stars – unter anderem wird Anna Loos mit ihrer ersten Solo-Tour zu Gast sein, Heinz-Rudolf Kunze wird sich ebenfalls "Einstimmig" präsentieren und "Lichtblicke 2019" heißt das aktuelle Programm von Purple Schulz – das mit einer großen Lasershow in Szene gesetzt wird. Andreas Stanicki hat sich zum Abschied – er verlässt in diesem Jahr die Neue Bühne – zwei Geschenke selbst gemacht. Mit Gitte Haenning und Band sowie Peter Kraus stehen zwei ganz GROSSE auf der Bühne am See. Comedian Ingo Appelt soll der Volltreffer zum Hafenfest werden und im Familienprogramm wartet mit "Jim Knopf und Lukas der Lokomotivführer" eine ganz neue Inszenierung auf die Jüngsten. Soweit ein kleiner Ausschnitt aus dem Programm. Mehr Infos gibt es unter www.theater-senftenberg.de. Die Saison 2018 war übrigens bisher die erfolgreichste in der Geschichte. 31.500 Besucher konnten zu den Veranstaltungen (70) begrüßt werden. (jw)
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05.03.2019 
VVO erweitert Angebot

  Region.  Der VVO will die bereits bestehenden PlusBus-Linien, die werktags einen Stundentakt anbieten, sowie die Einführung von zweistündlich fahrenden TaktBussen ausbauen. Dies hat der Verbund innerhalb der mit dem Wirtschafts- und Verkehrsministerium vereinbarten Maßnahmen zur Weiterentwicklung des sächsischen Nahverkehrs, am Dienstag beschlossen. Damit wird über die Ballungszentren hinaus der ländliche Raum besser angebunden“, betont Bautzens Landrat Michael Harig, der Vorsitzende des Zweckverbandes.

Zudem übernimmt der VVO die konzeptionellen Vorarbeiten für den künftigen Sachsen-Tarif, der für Fahrten zwischen den Verkehrsverbünden eingerichtet wird. Weiterhin wird es ab dem 1. August ein verbundweit gültiges AzubiTicket mit der Zukaufoption für weitere sächsische Verkehrsverbünde geben.

Dazu kommt ab dem neuen Schuljahr ein im ganzen Verkehrsverbund nutzbares SchülerfreizeitTicket, das an Schultagen ab 14 Uhr und an Wochenenden und in den Ferien ganztägig gilt. Die Leistungen im Ostsachsennetz werden an die Länderbahn GmbH vergeben. Die Betriebsaufnahme auf den Strecken von Dresden über Bautzen nach Görlitz, Zittau und Liberec sowie Görlitz – Bischofswerda ist im Dezember geplant.

Das Gebiet des VVO umfasst neben der Landeshauptstadt Dresden die Landkreise Meißen, Sächsische Schweiz-Osterzgebirge und den westlichen Teil des Landkreises Bautzen. pm/bw

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05.03.2019 
Wetter für den 06.03.2019

Lausitz.  Wetterprognose
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05.03.2019 
Zeugnis des kalten Krieges wird kein Denkmal

Bischofswerda.  Der frühere Atombunker am Rande des Industriegebietes Bischofswerda-Nord wird nicht als Denkmal unter Schutz gestellt. Dies geht aus einem Bescheid der Unteren Denkmalschutzbehörde hervor. Zur Begründung heißt es, dass die Anlage „keine ausreichende historische Aussagefähigkeit mehr besitzt.“ Der Bunker war nach dem Abzug der sowjetischen Truppen aus Bischofswerda mit Abbruchmaterial von der benachbarten Kaserne verfüllt worden. Zu DDR-Zeiten lagerte die Sowjetarmee hier Sprengköpfe für SS12-Atomraketen. 1988 wurden die Raketen unter großer internationaler Beachtung abtransportiert und später verschrottet. Die Forderung nach Unterschutzstellung kam im Zuge der Planungen für die Erweiterung des Industriegebietes auf. Die Stadt Bischofswerda geht davon aus, dass dem Bunker keine Gefahr droht, da er sich nicht im bebaubaren Bereich befindet. (mu)
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