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03.11.2015 
Ankündigung: Einschränkungen am Bahnhof Ruhland

  Ruhland.  Bahnfahrer müssen sich ab dem kommenden Jahr wieder auf erhebliche Einschränkungen einstellen müssen. Aufgrund von größeren Baumaßnahmen am Bahnhof in Ruhland wird es im Zugverkehr nach Leipzig und Dresden Umleitungen bzw. Schienenersatzverkehr geben. Die Arbeiten sind von Ende Januar bis September 2016 vorgesehen. (jw)
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03.11.2015 
Aus dem Polizeibericht

  Region.  Gleich wegen einer ganze Reihe von Vergehen hat sich eine Autofahrerin aus Lauchhammer jetzt zu verantworten. Sie wurde gestern Morgen kurz nach 01 Uhr von Beamten in ihrem FIAT in der Hüttenstraße kontrolliert. Die 24-jährige gab an, nicht im Besitz einer Fahrerlaubnis zu sein und Chrystal konsumiert zu haben. Der PKW war nicht zugelassen und die angebrachten Kennzeichen entstempelt, so dass kein gültiger Versicherungsschutz bestand. Weiterhin wurden im Auto ein Briefchen mit verdächtigem Inhalt gefunden, der 21-jährige Beifahrer händigte den Polizisten ein Tütchen mit Cannabisblüten aus.
Der Frau wurde die Weiterfahrt untersagt und der Autoschlüssel eingezogen. Auf sie warten nun gleich 4 Anzeigen.

In Meuro hat es am Montagabend gebrannt. Im Wohnzimmer eines Hauses war es in einem tragbaren Ofen zu einer Verpuffung gekommen. Dadurch fingen Möbel die in der Nähe standen Feuer. Die Kameraden der Feuerwehr konnten ärgeres verhindern und den Brand rechtzeitig löschen, so das keine Gefahr für Personen oder andere Wohnungen in dem Haus bestand.

In Kamenz hat die Polizei am frühen Dienstagmorgen eine Frau verhaftet. Sie stand auf der Fahndungsliste. Eine Streife entdeckte die 26-Jährige, gegen 04 Uhr, in der Macherstraße. Gleich zwei Haftbefehle bestehen gegen sie. Die Frau hat Geldstrafen unter anderem wegen Steuerhinterziehung bislang nicht beglichen. Insgesamt knapp 1.950 Euro sollte die Gesuchte entrichten, sonst drohte ihr eine Ersatzfreiheitsstrafe. Da die junge Frau den Betrag nicht aufbringen konnte brachten die Beamten sie ins Gefängnis. Dort wird sie einen reichlichen Monat verbringen. pm/bw
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03.11.2015 
Gefunden: Gefahndete Frau in Kamenz

  Kamenz .  Eine zur Fahndung ausgeschriebene Frau ging der Polizei am frühen Dienstagmorgen in Kamenz ins Netz. Eine Streife des örtlichen Polizeirevieres entdeckte die 26-Jährige in der Macherstraße und kontrollierte sie. Dabei stellten die Beamten fest, dass gegen die Frau zwei Vollstreckungshaftbefehle bestanden. Sie hatte verhängte Geldstrafen unter anderem wegen Steuerhinterziehung bislang nicht beglichen. Insgesamt knapp 1.950 Euro sollte die Gesuchte entrichten, sonst drohte ihr eine Ersatzfreiheitsstrafe. Da die Dame den fälligen Betrag nicht aufbringen konnte, nahmen die Polizisten sie fest und brachten sie in eine Justizvollzugsanstalt. Dort wird die junge Frau einen reichlichen Monat verbringen. (ts)
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03.11.2015 
Gekracht: Unfall zwischen Fahrrad- und Autofahrer

  Hoyerswerda.  Am Montagnachmittag kam es an der Kreuzung Salomon-Gottlob-Frentzel-Straße und Kamenzer Bogen in Hoyerswerda zu einem Zusammenstoß zwischen einem Drahtesel und einem Auto. Dort kollidierte ein Toyota (Fahrerin 52) beim Rechtsabbiegen mit einer 62-jährigen Radlerin. Die Seniorin erlitt leichte Verletzungen. Der Sachschaden betrug etwa 100 Euro. (pd/ts)
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03.11.2015 
Geschaut: Eröffnung des Pflegedienstes „Lebensfreude“

Hoyerswerda.  Im Apartmenthaus der Genossenschaft Lebensräume in der Weinertstraße in Hoyerswerda ist am Dienstag die Tagespflegeeinrichtung „Lebensfreude“ eröffnet worden. Neben einer Küche, in der jeden Tag gemeinsam das Mittagsessen vorbereitet wird, gibt es ein Pflegebad, zwei individuell eingerichtete Ruheräume und einen offenen Gemeinschaftsraum, in dem Fernsehen geschaut oder gespielt werden kann. Insgesamt vier Pflegerinnen sind für die geplanten 12 Bedürftigen zuständig. Der Umbau hat ca. 75.ooo Euro gekostet. (fw)
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03.11.2015 
Merken: Messe des BIZ Bautzen am Samstag

  Bautzen.  Am 7. November findet im Berufsinformationszentrum der Agentur für Arbeit Bautzen die Messe „Überbrückung & Ausland“ für Realschüler und Abiturienten statt. Dabei gibt es umfangreiche Informationen zu den Themen: Au Pair, Work & Travel, Freiwilligendienste, aber auch kurzfristige Jobs und Praktika. Geklärt wird zudem welche Voraussetzungen erfüllt werden müssen und wie die Vorbereitungen laufen sollten. (jw)
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03.11.2015 
Neuigkeiten: Fußgängerüberweg wurde geliefert

Hoyerswerda.  An der Görlitzer Brücke ist am Dienstag der Fußgängerüberweg geliefert worden. Mit zwei großen Kränen wurde sozusagen das Komplettpaket über die Schwarze Elster gehoben und später entsprechend befestigt. Bis November 2016 soll sie für Radler und Fußgänger den „kurzen Weg" in die Alt- bzw- Neustadt möglich machen. (jw)
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03.11.2015 
Schistraße = Einbahnstraße

  Senftenberg.  Die Schulstraße in Senftenberg wird ab Mittwoch Einbahnstraße. Aus Richtung Rosenstraße darf nicht mehr eingefahren werden. Am Mittag werden die Bauarbeiten dort abgeschlossen. Dann stehen in der Schulstraße 16 neue, schräge Parkplätze zur Verfügung. Die Nutzungsdauer ist werktags von 8 bis 17 Uhr auf zwei Stunden beschränkt.
Die vor der Baumaßnahme vorhandenen Stellflächen direkt vor der ehemaligen Realschule stehen nicht mehr zur Verfügung, dort wird es zukünftig wieder einen Gehweg, ausschließlich für Fußgänger geben. Zudem ist in Richtung Innenstadt der Bereich ab Einmündung Ritterstraße in Richtung Markt verkehrsberuhigt, in der Gegenrichtung ist ab diesem Zeitraum Tempo 30 gültig. Damit ist das Projekt „Parkplatz Wehrstraße“ abgeschlossen. Dort wurden Ende September bereits 115 Stellflächen zur Nutzung übergeben. Im nächsten Jahr werden lediglich abschließend Bäume gepflanzt. In die Gesamtmaßnahme wurden rund 310.000 Euro investiert. pm/bw
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03.11.2015 
Termin verlängert

  Lohsa.  Der Termin zur Variantenabstimmung Resterschließung Groß Särchen und Koblenz ist verlängert worden. Das Infomaterial wurde per Post verspätet zugestellt. Als abschließenden Termin steht nun der kommende Montag 8:00 Uhr fest heißt es aus dem Lohsaer Rathaus. Dort sollten die individuellen Abstimmungsergebnisse per Brief, per Fax oder per E-Mail eingehen. pm/bw
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03.11.2015 
Umfrage zur Einstellung von Flüchtlingen

  Sachsen.  Viele sächsische Unternehmen sind grundsätzlich bereit, Asylbewerber einzustellen. Aus einer Umfrage der drei sächsischen Industrie- und Handelskammern geht hervor, dass für 63 Prozent der Mitgliedsbetriebe die Einstellung von Flüchtlingen in Frage kommt, jedoch erwarten sie gute Deutschkenntnisse. Zustimmung gibt es vor allem im Gastgewerbe und in der Industrie, im Handel ist die Bereitschaft dagegen am geringsten. An der Befragung beteiligten sich knapp 2.600 Mitgliedsbetriebe der sächsischen Industrie- und Handelskammern. (tb)
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03.11.2015 
Umfrage: Wann ist der Mann ein Mann?

Hoyerswerda.  Der 3. November ist Weltmännertag. Aber wann ist der Mann, ein richtiger Mann? Wir haben uns einmal auf der Straße umgehört.
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03.11.2015 
Weidmannsheil

  Sachsen.  Im sächsischen Staatswald hat die Drückjagdsaison begonnen. Start ist traditionell immer um den Hubertustag, den 3. November. Die sogenannten Bewegungsjagden werden insbesondere auf Reh-, Schwarz- und Rotwild durchgeführt. Dabei wird mit Hilfe von Treibern und Jagdhunden das Wild vorsichtig und ruhig aus seinen Einständen „gedrückt“ und in Bewegung gebracht. Die auf Hochsitzen an günstigen Stellen postierten Jäger können es dann weid- und tierschutzgerecht erlegen. „Drückjagden sind eine effiziente und wildbiologisch sinnvolle Art der Bejagung“, meint Landesforstpräsident Prof. Dr. Hubert Braun. „Wir wollen, dass die Wildschäden ein wirtschaftlich tragbares Maß nicht
überschreiten. Der Freistaat Sachsen investiert jährlich etwa 15 Millionen Euro in den Waldumbau. Ziel sind standortsgerechte, stabile und ertragreiche Mischwälder. pm/bw
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03.11.2015 
„Aus“ bei Bieterverfahren für Greenpeace

  Region.  Die Umweltschutzorganisation Greenpeace ist aus dem Bieterverfahren für das Braunkohle-Geschäft von Vattenfall in Deutschland ausgeschlossen worden. Die mit dem Verkauf beauftragte US-Bank Citigroup habe dies am vergangenen Freitag schriftlich mitgeteilt, informierte Greenpeace in Schweden. Zur Begründung hieß es, das Greenpeace nicht beabsichtige, als Bieter aufzutreten. Die Umweltschützer kritisierten diese Entscheidung und haben sich beim schwedischen Wirtschaftsministerium darüber beschwert. Greenpeace wollte nach eigenen Angaben die Braunkohle-Sparte von Vattenfall übernehmen, die Braunkohleverstromung bis 2030 beenden und den Firmenzweig in ein Ökounternehmen umwandeln. Zum Verkauf stehen u.a. Kraftwerke und Tagebaubetriebe in Sachsen und Brandenburg. (tb)
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