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03.07.2019 
"Nichts los hier? ... Oh doch!" - LAUSITZWELLE

Ohorn.  Freitagabend in einer Turnhalle im beschaulichen Ohorn. Es wird fleißig geprellt. Doch keine Bange, hier finden keine kriminellen Machenschaften statt, sodass die Beamten des Finanzamtes nicht einschreiten müssen. Außer, sie wollen in den Genuss einer speziellen Ballsportart kommen, mit Strahlkraft für eine ganze Gegend. Aber der Reihe nach: Was ist eigentlich dieses Prellball? Prellball ist ein Mannschaftsport, der auf den ersten Blick dem Volleyball sehr ähnlich erscheint. Zwei Mannschaften von mindestens drei, in der Regel vier Spielern, stehen sich auf einem 8x16 Meter großen Feld gegenüber, das durch eine 40 Zentimeter hohe Leine getrennt wird. Jede Mannschaft hat die Aufgabe, den Ball mit der Faust oder dem Unterarm so auf den Boden des Eigenfeldes zu prellen, das er über das Netz ins Gegenfeld gelangt. Wie beim Volleyball geht das über Annahme, Vorlage und Angriff, mit dem Ziel, den Ball so gekonnt zu spielen, dass die Annahme dem Gegner erschwert wird und es so zum Punktgewinn kommt. Der Ball darf nach jedem Spielerkontakt nur einmal auf den Boden aufprellen und muss spätestens nach der dritten Berührung wieder über das Netz gelangen. Dabei darf jeder Spieler den Ball nur einmal prellen. Weder der Ball noch die Spieler dürfen das Netz berühren. Bei Wettkämpfen beträgt die Spielzeit 2x10 Minuten. Sieger ist die Mannschaft, die am Ende der Spielzeit mehr Punkte erzielen konnte. Doch genug der Theorie, wird sich auch Übungsleiterin Susann Reichel denken, die mit dem Prellball-Training ein ganz anderes Ziel verfolgt.

Die Mannschaftssportart, die zu den sogenannten Rückschlagspielen zählt, hat aber ihre Ursprünge in einer ganz anderen Sparte gefunden, nämlich beim Turnen. Klingt für den Laien erst einmal sehr befremdlich, doch bei genauerem Überlegen kommt man dahinter.

Mit vollem Körpereinsatz geht es auch in den Trainingseinheiten zu – von wegen Ball herschenken. Während in Deutschland die Zahl der Prellballspieler eher überschaubar ist, ja gar in manchen Regionen des Landes fast ausgestorben ist, hat sich in Ohorn eine kleine Hochburg entwickelt. Beim TSV Ohorn spielen aktuell 23 Kinder und Jugendliche sowie 12 Erwachsene Prellball. Die Spielphilosophie und der Treffpunkt ist durch die beschauliche 2400-Seelen-Gemeinde geprägt, doch ihre Spielerinnen und Spieler kommen aus dem gesamten Rödertal zusammen. Und der Prellball-Boom der TSV-Abteilung hat noch einen anderen Grund: Sie hat sich schon früh geöffnet.

Mit Erfolg – wie man auch an Spielern a la Nick Hartmann aus Großröhrsdorf sieht. Mit sieben Jahren angefangen und nicht mehr aufgehört, verkörpert der mittlerweile 17-Jährige bestens das Prellball spielen im Rödertal. Und der Youngster weiß, mit welcher lebenden Institution der Ohorner und damit auch sein sportliche Erfolg zu verbinden ist.

Die 41-Jährige aus Großröhrsdorf hat es geschafft, Jugendmannschaften vor Ort aufzubauen, Sponsoren für eine Randsportart zu gewinnen und gleichzeitig, mit der Unterstützung der Eltern, den Jugendlichen die Teilnahme an bundesweiten Turnieren zu sichern – und das mit Erfolg. Seit 2012 überzeugen Mannschaften des TSV Ohorn bei regionalen wie deutschlandweiten Wettbewerben. Zuletzt gab es bei den Süddeutschen Meisterschaften in der Altersklasse 11-14 Jahre gar den Turniersieg. Und auch die Landesauswahl Sachsen, die im Deutschlandpokal gegen andere Auswahlmannschaften antritt, ist sozusagen „Made in Rödertal“. Nick Hartmann kann bei den 15- bis 18-Jährigen ein Lied davon singen – und zwar ein Loblied.

Wer aber nun glaubt, dass der Erfolg der Prellballer zulasten anderer beliebter Sportarten wie Fußball oder Handball geht, der wird schnell eines besseren belehrt. Übungsleiterin Susann Reichel hat selbst Fußball gespielt und über die Jahre gemeinsame Schnittmengen entdeckt.

Torhüter-Training Prellball – vielleicht hat es Nationaltorhüter Manuel Neuer ja heimlich auch schon ausprobiert. Doch Nick Hartmann und seine Kameraden denken an diesem Freitagabend nun wahrlich nicht an Fußball. Wer braucht schon Fuß-Künstler wie Lionel Messi oder Cristiano Ronaldo, wenn man auch mit einem Spielball von bis zu 380 Gramm und der Hand beziehungsweise dem Arm zaubern kann.

Schweißtreibend und doch haben die Spieler extrem viel Spaß am Sport – und das zeigt auch, dass die Mädels und Jungs des TSV Ohron am Freitagabend zum Training kommen. Der Weg bis nach Dresden ist ja nicht weit und somit gäbe es zum Wochenende auch allerlei anderer Aktivitätsmöglichkeiten. Doch Prellball zieht – und das macht auch Übungsleiterin Susann Reichel sehr stolz. Neugierige sind für die 41-Jährige stets willkommen und die Prellballer wollen sich auch in Zukunft weiter präsentieren.

Vielleicht gibt es nach dem Vereinstag am 1. September einen weiteren Schub für den Prellball. Bei der 40. Süddeutschen Meisterschaft in Großröhrsdorf, im Jahr 2018, erwiesen sich die Prellballer des TSV Ohorn schon als gute Gastgeber. Und 2021 soll der nächste Streich folgen, denn dann spielt die Prellball-Gemeinschaft ihre Deutsche Meisterschaft im Rödertal aus. Organisatorisch wie sportlich ist dies ein ehrgeiziges Ziel. Doch Susann Reichel und ihre Prellball-Begeisterten wollen es anpacken – und zwar so, wie sie auch spielen: mit viel Einsatz. (lhw)
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03.07.2019 
13. TOUR DE OSTEN 2019 in Spremberg

  Region.  Mehr als 200 Radtouristikfans aus allen Teilen Deutschlands werden am 17. und 18. Juli 2019 in Spremberg Station machen. Anlass ist die dreizehnte Auflage des Full-Service-Radtouristikevent „TOUR DE OSTEN“. Die Radtouristen im Alter von 13 bis 83 Jahren lernen dabei Spremberg und Umgebung kennen. Eine Stadtführung und die Einkehr in die Gasthäuser der Stadt sollen so einen nachhaltigen Eindruck bei den Teilnehmern hinterlassen, heißt es in der Mitteilung aus dem Rathaus. Innerhalb einer Woche werden die Radler in sieben Etappen ab Dresden über Bautzen, Spremberg, Finsterwalde bis nach Torgau radeln. Dabei geht es stets um das aktive Kennenlernen von Land und Leuten, das ‘gemeinsamen Erleben‘ der Landschaften und Städte. Geradelt wird fernab großer Verkehrswege u.a. entlang von Elbe, Spree und Röder. Die TOUR DE OSTEN ist das größte bundeslandübergreifende Radtouristikevent Deutschlands. Interessenten können sich unter www.radtourlaub.de für eine Teilnahme an der kompletten Tour oder auch für nur wenige Etappen und Übernachtungen anmelden. (pm)
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03.07.2019 
Änderung der geplanten Vollsperrung

  Hoyerswerda.  Die ab Donnerstag (04.07.19) geplante Vollsperrung der Dr.-Wilhelm-Külz-Straße in Hoyerswerda verschiebt sich voraussichtlich auf den 15.Juli 2019. Als Grund werden Änderungen technischer Abläufe beim Abbruch des Hochhauses angegeben. Abgesehen von den bestehenden Einschränkungen im ruhenden Verkehr im Bereich des Hochhauses und der Umleitung des Fußgänger- und Radverkehrs wird es bis zum 15.07.2019 auch keine weiteren Einschränkungen auf der Külz-Straße für den Fahrverkehr geben, informiert das Bürgeramt. (pm)
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03.07.2019 
Aus dem Bericht der Polizeidirektion Görlitz

  Sachsen.  Am Dienstagabend haben Eigentümer einer Gartenanlage in Bischofswerda festgestellt, dass ein bis dahin Unbekannter sich auf ihrem Grund und Boden aufgehalten hat und in die Laube eingebrochen war. Während die herbeigerufene Polizei mit der Anzeigenaufnahme beschäftigt war näherte sich der Einbrecher erneut der Parzelle, um dort einzudringen. Als die Polizisten ihn kontrollieren wollten, griff er sie an in dem er versuchte die Beamten zu schlagen, zu treten und zu spucken. Es gelang den Ordnungshütern schließlich, den 36-Jährigen festzuhalten und zu fixieren. Der tschechische Staatsangehörige steht im Verdacht, wiederholt Hausfriedensbruch und diverse Diebstähle begangen zu haben. Er muss sich außerdem aufgrund des Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte verantworten. (al)

Eine Polizeistreife hat am Dienstagmittag einen 50-jährigen Krad-fahrer an der Schillerstraße in Hoyerswerda gestoppt. Der Mann ist für die Beamten kein Unbekannter. Schon mehrere Male erwischten sie ihn dabei, wie er ohne im Besitz einer gültigen Fahrerlaubnis zu sein, Kraftfahrzeuge lenkte. Immer wieder erstatteten sie Anzeige gegen den Suzuki-Fahrer, jedoch ist der Mann offensichtlich unbelehrbar. Bei der jetzt durchgeführten Kontrolle reagierte zusätzlich noch ein Drogenschnelltest positiv auf Amphetamine. Nun muss sich die Justiz mit dem Fall befassen und prüfen, ob man dem Unbelehrbaren das Fahrzeug wegnimmt. (al)

Ungewöhnliche Geräusche von der Laderampe eines nahegele-genen Einkaufsmarktes hat in der Nacht zu Mittwoch eine Anwohnerin an der Curie-Straße in Hoyerswerda veranlasst, die Polizei zu verständigen. Die Frau vermutete, dass jemand in den Markt einbrechen könnte. Polizeibeamte gingen der Sache auf den Grund und erwischten einen 34-jährigen Mann, welcher in den Containern des Marktes nach Nahrung suchte. Offenbar hatte er jedoch zuvor auch versucht, in das Geschäft zu gelangen. Zumindest fanden die Beamten Einbruchspuren. Der Mann stand während seiner Tat unter dem Einfluss von Alkohol. Ein entsprechender Test ergab den Wert von umgerechnet 1,9 Promille. Die Kriminalpolizei ermittelt. (al)

Mehr Glück als Verstand hatte ein 19-Jähriger, der in der Nacht zu Mittwoch auf der B 96 zwischen Königswartha und Caminau unterwegs war. Offen-sichtlich aufgrund nicht angepasster Geschwindigkeit kam er mit seinem BMW auf gerader Strecke von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem Baum und schleuderte anschließend mit seinem Fahrzeug erneut über die Straße. Unmittelbar vor einem Telefonmast stauchte der Wagen in die Erde und kam auf dem Dach zum Liegen. Der junge Mann konnte sich, wie durch ein Wunder, leichtverletzt selbst aus seinem komplett zerstörten Fahrzeug befreien. Er kletterte durch ein Seitenfenster hinter der Fahrertür ins Freie. Während der Unfallaufnahme führten die Beamten einen Drogenschnelltest durch, welcher positiv auf Cannabis reagierte. Der BMW hat nur noch Schrottwert, der Sachschaden wurde auf zirka 10.500 Euro geschätzt. (al)
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03.07.2019 
Aus dem Bericht der Polizeidirektion Süd

  Südbrandenburg.  Auf der B 96 bei Wormlage ereignete sich am Dienstagmittag ein Verkehrsunfall. Dabei kam ein BMW von der Fahrbahn ab, kollidierte mit einem Brückenpfeiler und drehte sich dann auf der Straße, die Fahrzeuginsassen wurden bei dem Unfall verletzt. Der 76–jährige Fahrer musste mit Hilfe eines Rettungshubschraubers in ein Krankenhaus geflogen werden, die 75–jährige Beifahrerin wurde ebenfalls in ein Krankenhaus gefahren. Nach ersten Erkenntnissen führte ein gesundheitliches Problem zu dem Unfall. Wegen der Rettungs-und Bergungsarbeiten war die Bundesstraße für ca. zwei Stunden komplett gesperrt. Am Fahrzeug entstand Totalschaden.

Am Dienstagnachmittag endete die Auseinandersetzung im Asylbewerberheim in Lauchhammer-Ost zwischen einem 26-Jährigen aus Kamerun und einem 32-Jährigen aus Afghanistan mit einem Krankenhausaufenthalt des 32-Jährigen. Warum der Streit so eskalierte, ist derzeit Gegenstand von Ermittlungen der Kriminalpolizei.

Auf der Flucht vor einer Polizeikontrolle ist Dienstagnacht auf der Klettwitzer Straße in Richtung Schipkau der Fahrer eines VW von der Straße abgekommen. Dabei überfuhr er ein Verkehrsschild und kam an einem Baum zum Stillstand. Durch den Crash wurde der 36jährige in seinem PKW eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus dem Fahrzeug geschnitten werden. Rettungskräfte brachten ihn in ein Krankenhaus.

Am Mittwochmorgen kam es auf der Poststraße in Freienhufen zum Zusammenstoß zwischen zwei PKW, bei dem kein Fahrzeuginsasse verletzt wurde und ein Sachschaden von 8.000 Euro entstand.

Am Mittwochvormittag hatte der Fahrer eines PKW auf der Berliner Straße/ Ecke Markt in Ruhland die Vorfahrt eines anderen PKW-Fahrers nicht beachtet und es kam zur Kollision. Personen wurden nicht verletzt und der entstandene Sachschaden beläuft sich auf etwa 3.000 Euro. (lm)
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03.07.2019 
Aus dem Polizeibericht

  Region.  Wieder Ärger mit hier Schutz suchenden im Asylheim. Diesmal in Lauchhammer. Die Polizei wurde in der Nacht zum Dienstag in die Lindenstraße gerufen. Mehrere Personen feierten im Asylbewerberheim eine Party und spielten dabei lautstarke Musik ab. Den Aufforderungen des Sicherheitspersonals, sich leise zu verhalten, kamen sie nicht nach. Einer der Asyl suchenden Partygäste, ein 24-jähriger Afghane wurde gegenüber den Polizisten derart aggressiv das er verhaftet werden musste. Zudem wurden Betäubungsmittel sichergestellt, die ihm gehören.

Auch in Ortrand wurde am Dienstagmorgen kurz vor 1 Uhr die Polizei gerufen. Passanten hatten zwei Jugendliche geschnappt, die zuvor in der Schulstraße randaliert hatten. Die Typen im Alter von 16 und 17 Jahren hatten Pflanzsteine zerstört und Blumen aus Kübeln herausgerissen, so dass ein Sachschaden in noch nicht bekannter Höhe verursacht wurde. Zur Nationalität wurden seitens der Polizei keine Angaben gemacht.

Aus noch nicht bekannter Ursache kam am Montag gegen 15:00 Uhr der Fahrer eines NISSAN mit Anhänger, beladen mit einem Radlader, auf der B 96 zwischen Lauta und Großkoschen nach rechts von der Fahrbahn ab und fuhr in den Straßengraben. Der 47-jährige wurde dabei verletzt und musste ins Krankenhaus gebracht werden. Das Gespann war musste abtransportiert werden. Deshalb musste die B 96 bis etwa 16:45 Uhr gesperrt werden. Der Schaden beträgt etwa 20.000 Euro. pm/bw
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03.07.2019 
Blutspendeaktion im Lausitz Park

  Cottbus.  Bereits zum 23. Mal wird an diesem Samstag (06.07.19) zur größten Blutspendeaktion im Süden Brandenburgs aufgerufen. Das Deutsche Rote Kreuz wird gleich mit zwei Blutspendebussen in der Zeit von 8.30 bis 15.00 Uhr am Cottbuser Lausitz Park Station machen. Zusätzlich zu diesen mobilen Zentren empfängt ein Team Blutspender in den Räumen des Centermanagements. Erwartet werden bis zu 300 Lebensretter. Im Rahmen einer großen Tombola, bei der jedes Los gewinnt, werden unter allen Blutspendern des Tages große und kleine Präsente verlost. So beispielsweise eine Ballonfahrt und Kahnfahrten, sowie Gutscheine für verschiedene Shops im Lausitz Park. Alle Spender werden zudem mit einem Imbiss bewirtet. (pm)
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03.07.2019 
Bundesumweltministerin in Großräschen

  Großräschen.  Bundesumweltministerin Svenja Schulze wird sich am 9. Juli 2019 im Lausitzer Seenland über den bisherigen Strukturwandel und die Bergbausanierung in der Lausitz informieren. Wie die LMBV mitteilt will sie den Großräschener See und den Sedlitzer See besichtigen. Während des Termins an den „IBA-Terrassen“ in Großräschen hat der Verein Lausitzer Perspektiven e. V. die Möglichkeit über den Strukturwandel zu berichten. Nach der Stippvisite im Seenland geht die Tour der Ministerin weiter nach Schwarze Pumpe. (pm)
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03.07.2019 
Mit der Bahn an den See

  Region.  Mit dem Start der Sommerferien in Sachsen bringt die Seenlandbahn ab Samstag (06.07.19) Fahrgäste von Dresden ins Lausitzer Seenland zum Baden, Radfahren oder Boot. Die Bahn fährt bis zum 17. August 2019 jeweils samstags über Kamenz, Bernsdorf, Wiednitz und Hosena nach Senftenberg. Auf der Strecke werden Triebwagen der Städtebahn Sachsen eingesetzt. Die Tickets sind in allen Servicestellen, an Automaten sowie bei den Zugbegleitern erhältlich. Bereits 2014 bis 2016 rollte der historische Triebwagen der Ostsächsischen Eisenbahnfreunde als Seenlandbahn von Dresden ins Lausitzer Seenland. Ab 2020 soll die Seenlandbahn während der Sommerferien in Sachsen sowohl samstags als auch sonntags fahren. (pm)
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03.07.2019 
Spremberg in Partnerstadt eingeladen

  Spremberg.  Die Stadt Spremberg ist im September zum Stadtfest in ihre russische Partnerstadt Schelesnogorsk eingeladen worden. Die Einladung im Gepäck hatten Vertreter der ASG Spremberg GmbH von ihrem Besuch als Teilnehmer einer Wirtschaftsdelegation im Kursker Oblast. Die Wirtschaftsreise, organisiert durch die IHK Cottbus, bot für die ASG zudem Gelegenheit, Gespräche mit dem Zentrum für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung in Kursk zu führen. Das Zentrum ist der Dienstleister für die ASG Spremberg GmbH vor Ort in Kursk und der Anbahnung von Unternehmenskooperationen, Standortmarketing und Akquisition. Erste kleine Erfolge aus der Arbeit der vergangenen Jahre zeichnen sich bereits ab. So ist die Tischlerei Lausitz GmbH eine Kooperation mit dem russischen Unternehmen Woodmaster eingegangen und übernimmt den Generalvertrieb von Saunaanlagen in Deutschland. (pm)
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03.07.2019 
Touristen wollen Mobil sein und nachhaltigen Urlaub

  Region.  Ostdeutsche Reiseziele sind weiter beliebt. Vor allem der Rekordsommer 2018 belebte die Nachfrage. Das geht aus dem aktuellen Sparkassen-Tourismusbarometer des Ostdeutschen Sparkassenverbandes (OSV) hervor. Demnach verzeichnet der Osten Deutschlands für das vergangene Jahr ein Plus von 3 Prozent bei den Ankünften auf gut 28 Millionen und einen Anstieg um 2,7 Prozent bei den Übernachtungen auf fast 83 Millionen. Allein das Campingsegment in Ostdeutschland profitierte vom Rekordsommer 2018 mit einem Übernachtungsplus von mehr als 10 Prozent. Gefragt waren aber auch Städtereisen. Gestiegen sei auch der Qualitätsstandards. Die Zufriedenheit der Übernachtungsgäste in Ostdeutschland erreichte nach dem aktuellen TrustScore 83 Punkte – einen halben Punkt mehr als ein Jahr zuvor. (pm)
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03.07.2019 
Umzug der Betreuungsbehörde nach Görlitz

  Görlitz.  Die Betreuungsbehörde im Gesundheitsamt des Landkreises Görlitz zieht am Freitag (05.07.19) vom Standort Löbau nach Görlitz auf die Reichertstraße 112, 1. Etage, um. Wichtige Bürgeranliegen können an diesem Tag ausschließlich telefonisch unter 03581 663-2601 entgegengenommen werden. Ab kommenden Dienstag (09.07.19) sind die Mitarbeiter/innen der Betreuungsbehörde zu den gewohnten Sprechzeiten in Görlitz zu erreichen. (pm)
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